Archiv für die Kategorie ‘Apple’

Montag, 11. August 2008

Wechselfieber

10:01 Uhr Keine Kommentare

Interessanter Artikel in der FAZ über den Switch von Windows zu Mac OS X und neutral geschrieben!

Donnerstag, 7. August 2008

Über die Maße…

12:51 Uhr 3 Kommentare

Das Sommerloch ist da und einige der wenigen Themen, mit denen es gestopft wird, drehen sich um’s iPhone … und ich trage auch noch etwas dazu bei.

In der heute eingetroffenen T-Mobile Rechnung wird zum ersten mal die verbrauchte Datenmenge aufgeführt! Warum ich das erwähne? Dazu komme ich jetzt!

Ich habe für mein iPhone den Complete M-Vertrag. 100 Minuten im Monat frei zum verquatschen und 40 SMS mit denen ich Freunde bombadieren kann. Ach ja, eine Datenflatrate ist auch dabei. Damals … ja damals am 9. November 2007 war das Wort “Datenflatrate” mit einem Sternchen versehen. Im Kleingedruckten hieß es, dass diese “Datenflatrate” in meinem Vertrag ab einer verbrauchten Datenmenge von 300 MB auf ISDN-Niveau gedrosselt wird. Mit dem gleichen Atemzug wurde aber auch erwähnt, dass diese Drosselung nicht in Kraft treten würde.

Heute, in den Tagen, wo das iPhone 3G mit UMTS auf dem Markt ist, dieses nicht mehr schlappe 200 kbit/sec über das Mobilfunknetz saugt, sondern 3600 kbit/sec, redet niemand mehr davon, dass nach Überschreitung die Transferrate nicht gedrosselt wird.

Meiner einer, der die SIM-Karte nur im iPhone nutzt, denkt sich, dass 300 MB im Monat doch richtig viel sind. Unmöglich soviel zu verbrauchen! Wie denn auch? Alle 15 Minuten wird nach neuen eMails gepollt und ab und zu eine kleine Webseite aufsuchen, kann niemals 300 MB im Monat ausmachen.

Wie oben schon erwähnt, wird jetzt in der Rechnung die verbrauchte Datenmenge aufgeführt. Online ist im Einzelverbindungsnachweis jedes einzelne Kilobyte zu sehen. Dort sieht man auch, dass mit 100kb Blöcken abgerechnet wird. Das heisst, dass beim beenden einer Datenverbindung auf die nächsten 100kb aufgerundet wird, spätestens aber am Ende des Tages.

Ich ging aber davon aus, da das iPhone “always on” ist, immer am Ende des Tages aufgerundet wird. Laut der Rechnung aber nach jedem pollen der eMails. Obwohl eine Abfrage der eMails höchstens 1 oder 2kb ausmacht, werden 100kb von den 300.000 freien Kilobyte aufgezehrt. Bei mir macht das, bei dem oben erwähnten Intervall von 15 Minuten, bei einem Monat mit 31 Tagen, volle 298 MB! Bleibt also nicht mehr viel Luft für andere überflüssige und unnütze Spielereien für die das iPhone gedacht, wie z. B. surfen.

Mein Verbrauch lage letzten Monat bei 389 MB, was soviel heißt, dass ich der Geschwindigkeitsdrosselung unterworfen wurde, obwohl ich in Wirklichkeit gerade mal 1/100 abgerufen habe. Und ich habe keine Idee, wie ich dem iPhone beibringen kann, die Datenverbindung nicht dauernd zu kappen.

Wie hoch lag denn euer Verbrauch im letzten Monat? Und wie geht ihr mit dieser Einschränkung um? Oder gibt es einen Tipp, wie man die Datenverbindung länger aufrecht erhalten kann?

Dienstag, 22. Juli 2008

WP-Client im App-Store

10:50 Uhr 1 Kommentar

Seit heute gibt es im iPhone App-Store und das kostenlos. Bei mir stürzte dieser permanent ab. Ein Neustart des iPhones brachte zunächst auch nichts. Der Fehler tritt dann auf, wenn man deutsche Umlaute im Text eingibt. Umlaute müssen daher im HTML-Code eingegeben werden.

Dies ist aber nun mein erster Eintrag mit dem Client. Alles ist sehr einfach gehalten, aber ausreichend. Bilder kann man auch hiermit posten.

Ich hoffe, dass an der Stabilität noch gefeilt wird und Umlaute unterstüzt werden.

photo

Samstag, 19. Juli 2008

iPhone Firmware V2.0

21:34 Uhr 1 Kommentar

Seit nun einer Woche gibt es das iPhone 3G und damit einhergehend die Firmware V2.0 für das iPhone 3G sowie für alle iPhone 2G Besitzer. Als grossartige Neuerung gibt es den App-Store, der es diesmal erlaubt zusätzliche Programme auf das iPhone zu spielen ohne irgendwelche Umwege über einen Jailbreak gehen zu müssen.

Meine aktuellen Favoriten unter den Programmen sind folgende:

  • AIM - Ein AIM/ICQ Instant-Messanger für das iPhone. Einfach zu bedienen und billiger als SMS schreiben. Problem von AIM, wie bei allen Programmen aus dem App-Store ist, dass diese nur aktiv sind, wenn diese im Vordergrund sind. Wird der Home-Button gedrückt oder ein anderes Programm gestartet, ist man sofort offline
  • Enigmo - nettes, kleines Knobelspiel, bei dem man Tropfen aus einem Behälter in einen Zielbehälter mit verschiedenen Gerätschaften bugsieren muss.
  • Facebook - Die Mutter von StudiVZ. Mit dem Programm ist Facebook sehr einfach auf dem iPhone zu bedienen.
  • Remote - per WiFi lässt sich iTunes auf dem Rechner oder AppleTV fernsteuern.
  • Shazam - Die Killerapplikation und dazu noch kostenlos. Mal wieder ein Lied im Radio gehört und der Moderator hat den Titel nicht angesagt? Diese Software erkennt sie!
  • ShoppingList - Vorher immer die Notizen verwendet für die Einkaufliste, aber dieses Tool machts etwas einfacher.
  • Super Monkey Ball - Geschicklichkeitspiel in dem man einen Affen vom Start zum Ziel steuern muss. Gesteuert wird durch Bewegungen des iPhones.
  • Tuner - Webradio über das iPhone hören. Läuft flüssig mit WLAN und mit gutem EDGE-Empfang. Ich denke, UMTS ist bestens hierfür geeignet. Aber vorsicht - im Complete M Vertrag von T-Mobile sind nur 300 MB inklusive und diese hiermit schnell aufgebraucht.
  • Twitterific - Ein Twitter-Client. Und ja ja, ich habe das “twittern” eigentlich aufgegeben, aber hiermit fange ich sogar wieder an Tweets zu lesen und ab und zu etwas zu schreiben.

Neu ist auch, dass das iPhone nun zu Exchange-Servern Verbindungen herstellen kann und eMails gepusht werden können. Ersteres ist für mich uninteressant, da ich keinen Exchange-Servern habe und zweites scheint nur mit dem neuen Apple-Dienst MobileMe zu funktionieren, obwohl jeder IMAP-Server mit IMAP-IDLE auch pushen kann. Mein altes Sony Ericsson M600i beherrschte schon IMAP IDLE und ich erhielt innerhalb von Sekunden nach Ankunft der eMail auf den Server diese direkt ins Gerät gepusht. Leider hat Apple - bewusst oder unbewusst - diese Funktion in die neue Firmware nicht integriert. Eine Möglichkeit dies doch noch zu bekommen wäre Z-Push, dass das Activ Sync Protokoll simulieren soll, aber das habe ich noch nicht getestet.

Das Wörterbuch des iPhones wurde anscheinend auch überarbeitet … aber nicht zu seinem Vorteil. Einmal sind nach einem Update alle angelernten Einträge über Board und nun will das iPhone alle Wörter mit Umlauten versehen, z. B. will es aus “aber” ein “äber” machen usw.

Weiter empfinde ich das iPhone seitdem auch sehr zäh. Die flüssige Bedienung von einst ist auch nicht mehr da und teilweise hängt das iPhone über mehrere Sekunden, z. B. wenn man das Adressbuch aufruft. Hoffentlich wird hier bald nachgebessert.

Und wenn wir gerade schon beim iPhone sind: Mein Jammern in Richtung T-Mobile ist auch nicht angekommen. Ich hoffte, dass die Upgradegebühren für iPhone 2G-Kunden unter 10 Euro pro Monat Restvertragslaufzeit liegen würden. Ergebnis war, dass diese um 50% auf 15 Euro erhöht wurden. Mir ist das 3G dieser Upgrade-Preis nicht wert. Mein Cousin hat es mir heute gezeigt. Es liegt sehr gut in der Hand, die aktuelle Position wird in Google Maps dank GPS sehr genau und schnell angezeigt und surfen per UMTS ist der knaller. Aber das war es auch schon mit den Verbesserungen! Daher bleibe ich bei meinem iPhone 2G …. und wie alle Pro-Geräte hat mein 2G die Alu-Schale ;)

Mittwoch, 18. Juni 2008

iPhone 3G Upgrade bei T-Mobile

21:30 Uhr 6 Kommentare

Dass das neue iPhone 3G in Deutschland wieder exklusiv von T-Mobile vertrieben wird, ist ja schon seit ein paar Tagen bekannt. Die Neuheiten die das neue iPhone bietet sind, natürlich, weltbewegend. Auf Apple’s WWDC ging sogar ein Raunen durch die Menge, als Steve Jobs ankündigte, dass der Kopfhöreranschluss nun nicht mehr versenkt ist und dadurch normale Kopfhörer benutzt werden können. Auf die Idee ist vor Apple noch niemand gekommen.

Neben der Kunststoffrückseite ist die Umstellung auf UMTS interessant, sowie GPS. Der Rest bleibt gleich … fast. Der Preis wird gesenkt! So ist es möglich das Smartphone ab €1 zu bekommen - der jetzt vorhandenen Subvention sei Dank!

Also ich am Erscheinungstermin letztes Jahr am 9. November 2007 in den T-Punkt stürmte, durfte ich noch den vollen, unsubventionierten Preis berappen - aber gleichzeitig einen 24 Monatsvertrag abschliessen. Da aber die sogenannten “Early Adoptors” - also Erstkäufer - nicht ganz vergrault werden sollen, dass jetzt ein neueres und billigers Modell zu haben ist, darf man seinen Vertrag von damals vorzeitig verlängern. Eine wirklich nette Geste!

In den T-Mobile FAQs steht dazu, dass man seinen iPhone Vertrag länger als sechs Monate haben und einen Ablösebetrag zahlen muss, um das neue iPhone zu bekommen. Bisher verlangte T-Mobile für jeden noch zu laufenden Vertragsmonat €10. Dies hängt damit zusammen, dass Handies anderer Hersteller mit der Monatsgrundgebühr subventioniert werden und somit billiger angeboten werden können.

Aber das iPhone 2G wurde nicht subventioniert. Wenn T-Mobile nun auf die glorreiche Idee kommt, den ersten Kunden so zu den bereits gezahlten €399 bis zu weitere €180 abzuknöpfen, werde ich mir es dreimal überlegen, dass neue iPhone zu kaufen und somit gleich auf den Nachfolger des Nachfolgers warte.

Zum Glück ist hier aber noch nicht ein Wort von T-Mobile gesprochen worden und ich hoffe sehr stark, dass die Entscheidung positiver ausfällt, als von mir hier beschrieben!

Montag, 9. Juni 2008

WWDC 2008

22:21 Uhr Keine Kommentare

iPhone 3G

… oder was Apple neues hat. Vorgestellt wurde in den zwei Stunden nichts unerwartetes.

Mobile ME ersetzt .Mac und wird im Jahr €79 kosten. Es bietet Push-eMail, 20 GB Speicherplatz und hält die eMails, Kontakte, Gallery und Kalender zwischen dem iPhone / iPod Touch, dem ME-Account und dem Heimrechner synchron.

Weiter gab es iPhone Software 2.0 zu bestaunen. Das Update kostet $10 für iPod Touch Besitzer und ist kostenlos für iPhone-Eigner. Integriert ist - natürlich - Mobile Me. Der Abgleich mit Microsoft Exchange Servern ist integriert, genauso wie Cisco VPN. Der Business User wirds danken! Ab 2.0 kann man Powerpoint Präsentationen öffnen (endlich kann ich dir Witz-eMails auch im iPhone ansehen ;) ). Neu wäre dann der Taschenrechner (das ist mal ‘ne News wert), Kontakte können durchsucht werden (wer hat soviele Kontakte im iPhone??) und eMails lassen sich nun paketweise löschen.

Nicht zu vergessen ist natürlich der App-Store. Zusätzliche Programme stehen zur Installation bereit. Sind diese kleiner als 10 MB dürfen diese übers Mobilfunknetz wandern und alles darüber benötigt iTunes oder WiFi. Die Spiele, welche präsentiert wurden, machten einen interessanten Eindruck und wir dürfen gespannt sein, was noch an nützlichen Programmen auf uns wartet.

Der Kracher war natürlich das 3G-iPhone. Jeder hat damit gerechnet und der Boom-Effekt kam zum Schluss. Ab $199 wird es in der 8GB Variante angeboten. Die Rückseite gibt es im schwarzen oder weissen Kunststoff und es sind keine speziellen iPhone Kopfhörer nötig. UMTS sei Dank werden die Webseiten nun auch schneller aufgebaut. Bleibt zu hoffen, dass es ein Upgrade-Paket für alle EDGE-iPhone User bei T-Mobile gibt.

Das Liveblog zum Event gibt es noch bei Apfelquak!

Donnerstag, 3. April 2008

iPhone für 99 Euro

15:24 Uhr Keine Kommentare

Wer in den nächsten Tagen ein iPhone kaufen möchte, der sollte dies in der Zeit vom 7. April bis 30. Juni tun. T-Mobile bietet in diesem Zeitraum das iPhone für 99 Euro an.

Mittwoch, 26. März 2008

iPhone-Klingeltöne per Podcast-Abo

13:35 Uhr 1 Kommentar

Muss ich mir heute Abend mal genauer ansehen. Klingeltöne per Podcast-Abo direkt aufs iPhone.

UPDATE:
Noch mehr Klingeltöne per Podcast gibt es bei Nakko.com Unter obigen Link gibt es nur den “Mosikto”-Klingelton und für diesen bin ich wohl schon zu alt!

Sonntag, 23. März 2008

Neuer Tab statt neues Fenster im Safari 3.1

12:47 Uhr 2 Kommentare

Damit beim neuen Safari 3.1 Links nicht in einem neuen Fenster öffnen, sondern in einem neuen Tab, folgendes in die Kommando-Zeile hacken.

defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool true

via Leo

Montag, 10. März 2008

Switchback zu Windows?

15:21 Uhr 2 Kommentare

Als bekennender Mac-User musste ich viele Freunde gar nicht überzeugen zum Mac zu wechseln, nachdem sie gesehen haben, wie intuitiv so eine Apfel-Kiste zu bedienen ist. So geschehen auch mit einem Freund, der ein 12″ Powerbook direkt seiner Frau schenkte. Diese kommt aber mit Powerbook nach nun knapp zwei Jahren noch immer nicht zurecht.

Die Probleme gehen damit los, dass sie in dem iPhoto-Library-Verzeichnis nach Bildern sucht, die in iPhoto importiert sind. Unter den vielen Dateien findet sie natürlich nicht die gewünschten Dateien auf anhieb. Damit dies in Zukunft einfacher wird, benennt sie die Dateien einfach um - mit dem Ergebnis, dass iPhoto selbst die Bilder nicht mehr findet.

Dann wird auf iPhoto gewettert, dass es doch unter Windows viel einfacher wäre die Fotos zu verwalten, da man dort einfach Unterverzeichnisse anlegt um dort die Fotos abzulegen und unter iPhoto es doch alles viel komplizierter wäre.

Weiter geht es, dass, wenn man ein Foto aus iPhoto per Copy&Paste auf einen USB-Stick kopiert, dieses von dem Fotodrucker im DM-Markt nicht erkannt wird. Es wird dann die Prozedur weiter oben verwendet und durch den iPhoto-Library-Ordner gehangelt um dort das Foto zu suchen und es auf den USB-Stick zu kopieren. Der Tipp die Export-Funktion zu nutzen brachte den Aha-Effekt. Aber ich werde trotzdem mal testen, was Mac OS X produziert, wenn man Copy&Pasted.

Bilder per Drag&Drop in eine Mail zu ziehen ist einfach. Es wird aber zu einem Problem wenn dann das Bild per Autovorschau in der Originalgrösse angezeigt wird (also rund 4 Millionen Pixel gross). Der windowsnutzende eMail-Empfänger sieht das Bild per Autovorschau auch direkt riesig. Aber unter Windows versandt war dies viel schöner, denn unter Windows bekommt man nette Icons angezeigt, statt Bilder!  Warum man Bilder in der originalen Grössen versendet, lasse ich durchgehen, aber warum man den Knopf “MAIL” im iPhoto nicht nutzt, wo die Möglichkeit besteht die Bilder direkt verkleinern zu lassen, bleibt mir schleierhaft.

iTunes ist auch nicht besser. Was fällt iTunes eigentlich ein, die MP3-Dateien auf dem Dateisystem einfach umzubennen? Macht das auffinden nicht einfacher, wenn man die MP3s auf den MP3-Stick kopieren möchte.

Aber das Problem wurde gelöst, indem ein iPod nano zugelegt wurde. Einfacher? Denkste! Das Ding ist vielleicht einfach zu bedienen, aber warum kann man nicht unterwegs auf dem iPod ein paar Lieder löschen, die man nicht hören möchte oder auch die Dateien wieder zurück kopieren? Die Frage nach dem “Warum?” konnte nicht beantwortet werden, aber die Möglichkeit sollte da sein.

Die Migration zurück zu Windows ist wohl schon geplante Sache. Ich verstehe nicht, warum man in weiterhin in dieser komplizierten dateibasierenden Windowsschiene denkt, statt einfach mal von den Programmen die Arbeit abnehmen zu lassen…