Archiv für die Kategorie ‘Apple’

Freitag, 26. Dezember 2008

Time Machine im Netzwerk

17:10 Uhr 4 Kommentare

Seitdem mit Leopard Time Machine für das regelmäßige Backup des Macs ausgeliefert wurde, habe ich eine USB-Festplatte auf der diese Backups gesichert werden sollen. Time Machine ist wirklich eine feine Sache, denn es erstellt jede Stunde ein Backup der eigenen Daten, wenn … ja wenn … man auch immer die USB-Festplatte am Mac angeschlossen hat. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich, wenn ich zu Hause bin, die Platte mindestens einmal am Tag an meinem Laptop habe. Von dem stündlichen, automatischen Backup würde so zumindest noch ein tägliches übrig bleiben.

Letztendlich war es so, dass mich Time Machine alle zehn Tage davor gewarnt hat, dass ich schon länger kein Backup gemacht habe. So ist es gekommen, dass mein letztes Backup vom 29. September ist. Apples Time Capsule könnte abhilfe schaffen, aber einmal ist mir das Ding zu teuer und der Router hat zu wenig Funktionen. Nächste Lösung ist die USB-Festplatte an meinen kleinen Server im Heimnetzwerk zu hängen und dort Time Machine die Backups erstellen lassen. Und das geht wie folgt:

Nachdem die Platte an dem Server im Netz ist und gemountet wurde, muss der Mac einmal darauf vorbereitet werden, die Backups im Netz zu erstellen und die Platte muss mit hdiutil noch bearbeitet werden.

1.) Auf dem Mac im Verzeichnis “Programme -> Dienstprogramme” das Programm “Terminal” öffnen. In dem neuen Fenster dann folgendes eingeben:

defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1

Das bewrirkt, dass Time Machine die Backups auf nicht unterstützte Netzwerklaufwerke erstellt.

2.) Ein sogenanntes Sparebundle muss erstellt werden. Erst einmal lokal, da bei mir ein Fehler auftrat, wenn ich versuchte, das Sparebundle direkt auf dem Netzlaufwerk zu erstellen. Hierfür wird im Terminal dies eingegeben, wobei GRÖSSE durch die grösse des Backups in Gigabyte ersetzt wird, “NAME BACKUP” durch einen frei vergebbaren Namen, wie ihr das Backup-Volume nennen wollt. COMPUTERNAME wird durch den Namen des Mac-Rechners ersetzt und MACADRESSE durch die MAC-Adresse der ersten Netzwerkschnittstelle in eurem System ohne Doppelpunkte. Diese fragt man ab, wenn man im Terminalfenster ifconfig en0 | grep ether eingibt.

hdiutil create -size GRÖSSEg -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE -volname “NAME BACKUPCOMPUTERNAME_MACADRESSE.sparsebundle

Die nun erstellte Datei kopiert man auf das Netzlaufwerk, auf dem das Backup erstellt werden soll.

3.) Nun Time Machine öffnen und das Laufwerk wählen, auf dem das Backup erstellt werden soll. Dann Time Machine einschalten.

Ab jetzt sollte es laufen und das erste Backup dauert sehr lang, weil erst einmal alles über das Netzwerk kopiert werden muss. Bei mir sind nach zwei Stunden gerade einmal sechs Gigabyte gesichert worden und das Backup wird noch lange andauern. Aber danach sollte es schneller gehen, da nur noch kleine Änderungen gesichert werden müssen.

UPDATE: Mit freundlicher zuhilfe nahme von Meetinx Anleitung!

12 iTunes Geschenke

12:11 Uhr Keine Kommentare

Ab heute, dem 26. Dezember 2008 bis zum 6. Januar 2009 verschenkt Apple im iTunes Store jeden Tag etwas. Heute ist es ein Video von den “The Ting Tings”.

Klick mich!

Montag, 1. Dezember 2008

Simpsons vs. Apple

17:29 Uhr 5 Kommentare

In der neuen Staffel 20 der Simpsons, die gerade in den USA angelaufen sind, wird in Folge 1 direkt über Apple hergezogen. Und ja, man erkennt den Konzern und die Kunden (ich zähle mich dazu) irgendwie wieder.

Und damit ich direkt einen Grund habe, die aktuelle Beta Version 2.0 von meinem Lightview-Plus Plugin für Wordpress (nur per eMail im Moment erhältlich ;) ) zu nutzen, die jetzt mit einer Video-Option daher kommt, füge ich doch mal direkt das YouTube Video ein.


YouTube - Simpsons vs. Apple

UPDATE: YouTube hat wieder dieses Video entfernt. Jetzt noch einmal, aber eine kürzere Version. Wenn die wieder bei YouTube gelöscht wird, dann aktualisiere ich nicht mehr…

Donnerstag, 27. November 2008

Verschenke eine 1Password Thanksgiving Version Lizenz

18:52 Uhr 8 Kommentare

Wie der Ad haue ich auch eine 1Password Lizenz von Agile raus. Wer zuerst kommentiert, malt auch bekanntlich zuerst.

Der einzige Haken: Keine Update-Berechtigung!

UPDATE: Mir fällt auf, dass ich zwei sechs zu verschenken habe. Eine ist Zwei schon weg und eine vier sind noch da….

Samstag, 22. November 2008

iPhone repariert zurück

22:55 Uhr Keine Kommentare

Mein iPhone war kaputt. Also nicht richtig kaputt, aber ich hatte Gründe es in Reparatur zu geben. Einmal hatte ich einen hell leuchtenden Fleck auf dem Display. Und zwischen Display und Rahmen schaute etwas schwarzes hervor. Ich dachte es wäre Schmutz, wollte es entfernen und zog dran … und hatte die Dichtung des Displays in der Hand.

Also ran ans Telefon, T-Mobile Hotline gewählt und Austausch gefordert. Nur meinte die Kollegin, dass ich doch einen Mitarbeitervertrag habe und mich darum auch an die Mitarbeiter-Hotline zu wenden habe. Dort durchgeklingelt, ausnahmsweise sofort jemanden an der Strippe gehabt und wurde umgehend wieder zurück an die T-Mobile Hotline verwiesen, da die Kollegen von der Mitarbeiter Hotline keinen Zugriff auf die T-Mobile Daten haben.

Also, neuer Versuch an der T-Mobile Hotline. Die Kollegin war schon dabei den Austausch ins System zu hacken als ihr auf einmal auffiel, dass ich einen Mitarbeitervertrag habe. MIST! Sie verwies mich dann an den T-Punkt. Ich jammerte, dass die Rechnung beim Umzug verloren ging (ja ja, ich war nur zu faul zum Suchen) und ob ich auch ohne umtauschen kann. Die Kollegin konnte sehen, dass ich einen iPhone Complete Vertrag habe, aber anscheinend heißt das noch lange nicht, dass ich ein iPhone habe. Nee, ist klar! Also, ohne Rechnung kein Umtausch. Aber als Tipp gab sie mir mit, dass die Apple Care Hotline mir sicher weiterhelfen kann.

Dort also auch angerufen. Der Kerl fragte, ohne lange zu reden, nach der Serien- oder IMEI-Nummer. Diese durchgegeben und die nächsten Worte von dem Apple-Kerl waren:

Schönen guten Tag, Herr Puzich! Schön das Sie anrufen. Ihre Garantie läuft übermorgen ab!

Bei Apple klappte alles ohne Rechnung und es war auch egal, dass ich irgendwo im Telekom-Konzern arbeite. Am nächsten Tag kam UPS mit der Rücksendeverpackung. Diese habe ich dann zwei Werktage später wieder an UPS übergeben. Am nächsten Tag war das iPhone morgens in Holland zum Austausch und Abends ging das neue Gerät schon wieder raus und war am nächsten Tag bei mir.

Das nenne ich mal perfekten Support!

Und das iPhone klingelt nun lauter als vorher, so dass ich es auch mal höre, wenn ich in meiner Hosentasche ist. Die Vibration ist auch stärker als vorher und das Display passt nun auch die Beleuchtung der Umgebung an. So wie ich es sehe, war mein altes iPhone vorher nie wirklich in Ordnung gewesen. Dafür freue ich mich um so mehr über mein neues iPhone!

Sonntag, 28. September 2008

Multitouch… oder das Gehäuse trennt sich

21:45 Uhr Keine Kommentare

Es war mal wieder so weit. Vor genau einem Jahr löste sich der Lack von dem Topcase meines MacBook Pros. Diesmal war wieder das Topcase defekt. In der linken oberen Ecke löste sich das Aluminium von dem darunter liegenden Kunststoff ab. Leider habe ich kein Foto davon gemacht, aber da mir Apple am Telefon eine unkomplizierte Reperatur versprach - dem Apple Care Paket sei dank - hielt ich es nicht für nötig und ich hatte auch einfach keine Lust dazu.

Da ich ja jetzt in der Nähe von Hamburg wohne, musste ich mir auch eine andere Mac-”Werkstatt” suchen. Zu den großen, bekannten Reperaturmeister aus Berlin wollte ich nicht, da ich bisher zuviel schlechtes gehört habe. Ein Anruf dort untermauerte auch meine Abneigung. Ich solle mein MacBook Pro für zwei Wochen abgeben. Das geht ja nunmal überhaupt nicht! Also erkor ich Arndt & Bleibohm im Schanzenviertel zum neuen Reperaturmeister. Ich brachte meinen Mac vorbei, Schaden wurde begutachtet und das Ersatzteil bestellt.

Zwei Wochen später wieder hin, das MacBook Pro auf den Tisch geknallt und am nächsten Tag wieder abgeholt. Im Laden einmal den MBP hochgefahren um zu sehen ob es auch mein Rechner ist. Mit dem Trackpad wieder auch “Herunterfahren” geklickt und ich war mir sicher wenn das Trackpad funktioniert, dann funktioniert die Tastatur auch. Wird ja auch alles mit einem Kabel am Logic-Board angeschlossen.

Ja, denkste! Kaum zu Hause angekommen will ich das Passwort eingeben und nichts passiert. Die Tastatur reagiert nicht. Wieder am nächsten Tag zu dem Mac-Fritzen hin und man bat mich auf die Fehlerbeseitigung zu warten. Nach 30 Minuten kam der Schrauber aus dem Hinterzimmer, entschuldigte sich dafür, dass ich nochmal kommen musste. Er hatte nur das Trackpad ausprobiert und ging davon aus, dass die Tastatur funktionieren würde. Von wegen “eine Einheit” und so. Was sollte ich dazu sagen? Ich fühlte mit ihm in dem Moment auf geistiger Ebene mit. Sein Fehler war, dass er unter dem Akku ein Flachbandkabel gelöst hatte und vergessen hatte, es wieder anzuschliessen. Warum das nötig war, um das Topcase zu wechseln bleibt mir bis heute schleierhaft, aber nachzufragen war mir dann auch zu dumm.

Aber das war noch nicht alles. Der Schrauber sagte mir, dass Apple versehentlich das falsche Topcase geliefert hat. Apple hatte das Topcase zum aktuellen Modell geliefert, aber nicht das passende zu meinem Dezember 2006er Modell und dadurch ist im Topcase auch eine aktuellere Firmware. Dadurch sind die F-Tasten anderes belegt als bei der alten Version. Ich hatte zwei Möglichkeiten. Entweder noch einmal zwei Wochen warten auf das passenden Topcase oder man würde meine F-Tasten zum Topcase anpassen.

Warten wollte ich nicht, also ließ ich die F-Tasten anpassen.Jetzt habe ich keine Num-Lock-Taste mehr, die schön leuchten kann, dafür aber MULTITOUCH, wie z. B. das MacBook Air oder die ganz aktuellen MacBook Pro. Hat schon Vorteile, wenn Apple versehentlich das aktuelleste Topcase liefert! Mir gefällt’s ;-)

Montag, 11. August 2008

Wechselfieber

10:01 Uhr Keine Kommentare

Interessanter Artikel in der FAZ über den Switch von Windows zu Mac OS X und neutral geschrieben!

Donnerstag, 7. August 2008

Über die Maße…

12:51 Uhr 3 Kommentare

Das Sommerloch ist da und einige der wenigen Themen, mit denen es gestopft wird, drehen sich um’s iPhone … und ich trage auch noch etwas dazu bei.

In der heute eingetroffenen T-Mobile Rechnung wird zum ersten mal die verbrauchte Datenmenge aufgeführt! Warum ich das erwähne? Dazu komme ich jetzt!

Ich habe für mein iPhone den Complete M-Vertrag. 100 Minuten im Monat frei zum verquatschen und 40 SMS mit denen ich Freunde bombadieren kann. Ach ja, eine Datenflatrate ist auch dabei. Damals … ja damals am 9. November 2007 war das Wort “Datenflatrate” mit einem Sternchen versehen. Im Kleingedruckten hieß es, dass diese “Datenflatrate” in meinem Vertrag ab einer verbrauchten Datenmenge von 300 MB auf ISDN-Niveau gedrosselt wird. Mit dem gleichen Atemzug wurde aber auch erwähnt, dass diese Drosselung nicht in Kraft treten würde.

Heute, in den Tagen, wo das iPhone 3G mit UMTS auf dem Markt ist, dieses nicht mehr schlappe 200 kbit/sec über das Mobilfunknetz saugt, sondern 3600 kbit/sec, redet niemand mehr davon, dass nach Überschreitung die Transferrate nicht gedrosselt wird.

Meiner einer, der die SIM-Karte nur im iPhone nutzt, denkt sich, dass 300 MB im Monat doch richtig viel sind. Unmöglich soviel zu verbrauchen! Wie denn auch? Alle 15 Minuten wird nach neuen eMails gepollt und ab und zu eine kleine Webseite aufsuchen, kann niemals 300 MB im Monat ausmachen.

Wie oben schon erwähnt, wird jetzt in der Rechnung die verbrauchte Datenmenge aufgeführt. Online ist im Einzelverbindungsnachweis jedes einzelne Kilobyte zu sehen. Dort sieht man auch, dass mit 100kb Blöcken abgerechnet wird. Das heisst, dass beim beenden einer Datenverbindung auf die nächsten 100kb aufgerundet wird, spätestens aber am Ende des Tages.

Ich ging aber davon aus, da das iPhone “always on” ist, immer am Ende des Tages aufgerundet wird. Laut der Rechnung aber nach jedem pollen der eMails. Obwohl eine Abfrage der eMails höchstens 1 oder 2kb ausmacht, werden 100kb von den 300.000 freien Kilobyte aufgezehrt. Bei mir macht das, bei dem oben erwähnten Intervall von 15 Minuten, bei einem Monat mit 31 Tagen, volle 298 MB! Bleibt also nicht mehr viel Luft für andere überflüssige und unnütze Spielereien für die das iPhone gedacht, wie z. B. surfen.

Mein Verbrauch lage letzten Monat bei 389 MB, was soviel heißt, dass ich der Geschwindigkeitsdrosselung unterworfen wurde, obwohl ich in Wirklichkeit gerade mal 1/100 abgerufen habe. Und ich habe keine Idee, wie ich dem iPhone beibringen kann, die Datenverbindung nicht dauernd zu kappen.

Wie hoch lag denn euer Verbrauch im letzten Monat? Und wie geht ihr mit dieser Einschränkung um? Oder gibt es einen Tipp, wie man die Datenverbindung länger aufrecht erhalten kann?

Dienstag, 22. Juli 2008

WP-Client im App-Store

10:50 Uhr 1 Kommentar

Seit heute gibt es im iPhone App-Store und das kostenlos. Bei mir stürzte dieser permanent ab. Ein Neustart des iPhones brachte zunächst auch nichts. Der Fehler tritt dann auf, wenn man deutsche Umlaute im Text eingibt. Umlaute müssen daher im HTML-Code eingegeben werden.

Dies ist aber nun mein erster Eintrag mit dem Client. Alles ist sehr einfach gehalten, aber ausreichend. Bilder kann man auch hiermit posten.

Ich hoffe, dass an der Stabilität noch gefeilt wird und Umlaute unterstüzt werden.

photo

Samstag, 19. Juli 2008

iPhone Firmware V2.0

21:34 Uhr 1 Kommentar

Seit nun einer Woche gibt es das iPhone 3G und damit einhergehend die Firmware V2.0 für das iPhone 3G sowie für alle iPhone 2G Besitzer. Als grossartige Neuerung gibt es den App-Store, der es diesmal erlaubt zusätzliche Programme auf das iPhone zu spielen ohne irgendwelche Umwege über einen Jailbreak gehen zu müssen.

Meine aktuellen Favoriten unter den Programmen sind folgende:

  • AIM - Ein AIM/ICQ Instant-Messanger für das iPhone. Einfach zu bedienen und billiger als SMS schreiben. Problem von AIM, wie bei allen Programmen aus dem App-Store ist, dass diese nur aktiv sind, wenn diese im Vordergrund sind. Wird der Home-Button gedrückt oder ein anderes Programm gestartet, ist man sofort offline
  • Enigmo - nettes, kleines Knobelspiel, bei dem man Tropfen aus einem Behälter in einen Zielbehälter mit verschiedenen Gerätschaften bugsieren muss.
  • Facebook - Die Mutter von StudiVZ. Mit dem Programm ist Facebook sehr einfach auf dem iPhone zu bedienen.
  • Remote - per WiFi lässt sich iTunes auf dem Rechner oder AppleTV fernsteuern.
  • Shazam - Die Killerapplikation und dazu noch kostenlos. Mal wieder ein Lied im Radio gehört und der Moderator hat den Titel nicht angesagt? Diese Software erkennt sie!
  • ShoppingList - Vorher immer die Notizen verwendet für die Einkaufliste, aber dieses Tool machts etwas einfacher.
  • Super Monkey Ball - Geschicklichkeitspiel in dem man einen Affen vom Start zum Ziel steuern muss. Gesteuert wird durch Bewegungen des iPhones.
  • Tuner - Webradio über das iPhone hören. Läuft flüssig mit WLAN und mit gutem EDGE-Empfang. Ich denke, UMTS ist bestens hierfür geeignet. Aber vorsicht - im Complete M Vertrag von T-Mobile sind nur 300 MB inklusive und diese hiermit schnell aufgebraucht.
  • Twitterific - Ein Twitter-Client. Und ja ja, ich habe das “twittern” eigentlich aufgegeben, aber hiermit fange ich sogar wieder an Tweets zu lesen und ab und zu etwas zu schreiben.

Neu ist auch, dass das iPhone nun zu Exchange-Servern Verbindungen herstellen kann und eMails gepusht werden können. Ersteres ist für mich uninteressant, da ich keinen Exchange-Servern habe und zweites scheint nur mit dem neuen Apple-Dienst MobileMe zu funktionieren, obwohl jeder IMAP-Server mit IMAP-IDLE auch pushen kann. Mein altes Sony Ericsson M600i beherrschte schon IMAP IDLE und ich erhielt innerhalb von Sekunden nach Ankunft der eMail auf den Server diese direkt ins Gerät gepusht. Leider hat Apple - bewusst oder unbewusst - diese Funktion in die neue Firmware nicht integriert. Eine Möglichkeit dies doch noch zu bekommen wäre Z-Push, dass das Activ Sync Protokoll simulieren soll, aber das habe ich noch nicht getestet.

Das Wörterbuch des iPhones wurde anscheinend auch überarbeitet … aber nicht zu seinem Vorteil. Einmal sind nach einem Update alle angelernten Einträge über Board und nun will das iPhone alle Wörter mit Umlauten versehen, z. B. will es aus “aber” ein “äber” machen usw.

Weiter empfinde ich das iPhone seitdem auch sehr zäh. Die flüssige Bedienung von einst ist auch nicht mehr da und teilweise hängt das iPhone über mehrere Sekunden, z. B. wenn man das Adressbuch aufruft. Hoffentlich wird hier bald nachgebessert.

Und wenn wir gerade schon beim iPhone sind: Mein Jammern in Richtung T-Mobile ist auch nicht angekommen. Ich hoffte, dass die Upgradegebühren für iPhone 2G-Kunden unter 10 Euro pro Monat Restvertragslaufzeit liegen würden. Ergebnis war, dass diese um 50% auf 15 Euro erhöht wurden. Mir ist das 3G dieser Upgrade-Preis nicht wert. Mein Cousin hat es mir heute gezeigt. Es liegt sehr gut in der Hand, die aktuelle Position wird in Google Maps dank GPS sehr genau und schnell angezeigt und surfen per UMTS ist der knaller. Aber das war es auch schon mit den Verbesserungen! Daher bleibe ich bei meinem iPhone 2G …. und wie alle Pro-Geräte hat mein 2G die Alu-Schale ;)