Archiv für die Kategorie ‘Computer’

11
März
Abgeheftet in: Computer | 17:03 Uhr | 1

Monkey Island 2 – Special Edition

Falls es jemand doch noch nicht mitbekommen haben sollte, dann hier noch einmal für den Rest zur Info. Nachdem Monkey Island, der erste Teil sozusagen, als Special Edition vor einiger Zeit erschien, kündigte LucasArts heute an, dass auch Monkey Island 2: LeChucks Revenge auch als Special Edition erscheinen wird. Diesmal nicht nur für den PC und XBbox 360, sondern auch für den Apple Mac und die Playstation 3.

Das ganze gibt es dann ab diesen Sommer. Hier noch ein Video der Special-Über-Edition:

Monkey Island 2: LeChucks Revenge - Special Uber Edition
YouTube - Monkey Island 2: LeChucks Revenge - Special Uber Edition

5
November
Abgeheftet in: iPhone | Tags: , , | 14:11 Uhr | 0

Tethering am iPhone aktivieren

Was man alles mit seinem iPhone anfangen kann, wenn man es “jailbreaked”, habe ich ja schon vor einiger Zeit geschrieben. Nun ist haben einige, z. B. mein Kollege hier im Büro, der sein iPhone providerfrei aus Italien bezogen hat, das Problem, dass sich seit der neues iPhone Firmware 3.1, das Tethering nicht mehr ohne weiteres mit einer selbsterstellten Datei, die die Mobilfunkproviderdaten enthält, aktivieren lässt.

Für alle die, die sich jetzt fragen, was “Tethering” ist, können sich darunter einfach vorstellen, dass man seinen Laptop per Bluetooth oder USB-Kabel mit dem iPhone verbindet und dann darüber im Internet surfen kann.

Aber zurück zum Thema. Wer nun die Firmware 3.1 oder sogar die brandaktuelle Firmware 3.1.2 auf seinem iPhone hat, muss, falls nicht schon geschehen, diese jailbreaken. Am einfachsten geht dies mit der Software “Blackra1n”. Den Namen bei Google eingeben und auf die gleichnamige URL klicken. Wenn die Software gestartet wurde, ist der Rest so einfach, dass ich hier nicht weiter darauf eingehen muss.

Auf dem iPhone hat man nun einen schwarzen Regentropfen. Diesen drücken und Cydia installieren lassen. Über Cydia sucht man nun nach der kostenpflichtigen Software “myWi” und installiert diese. Die ersten 10 Tage darf man diese kostenlos ausprobieren. Mit myWi wird auch das Paketverwaltungsprogramm “Rock” installiert. Rock startet man nun und aktualisiert darüber myWi.

Wenn dies alles ausgeführt wurde, kann nun endlich myWi gestartet werden. Man scrollt bis ans Ende und aktiviert dort die Option, Tethering über Bluetooth und USB zu nutzen. Nun kann unter den Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> Internet-Tethering Tethering aktiviert werden. Rock und myWi werden nun nicht mehr benötigt und können über die iPhone Kommandozeile mit einem beherzten “rm -R /Applications/Rock.app” und “rm -R /Applications/myWi.app” gelöscht werden. Wenn man diese normal über Cydia deinstalliert, wird das Tethering auch wieder deaktiviert. Und wer jetzt nicht weiß, wie man auf seinem iPhone an die Kommandozeile kommt, der lässt den letzten Punkt einfach weg.

Wie gesagt, die Prozedur ist für alle, die ein netlockfreies iPhone aus dem Ausland haben. Ob das ganze auch mit einem T-Mobile iPhone funktioniert, kann ich natürlich nicht bestätigen und habe ich natürlich nicht ausprobiert, da man ja über eine Tarifoption Tethering bei T-Mobile freischalten lassen kann, was bei den netlockfreien iPhones nicht möglich ist.

WarnungAlles ist natürlich ohne Gewähr und sollte nur auf eigene Verantwortung durchgeführt werden. Wenn doch zusätzliche Kosten anfallen sollten, ich habe euch gewarnt.
2
November
Abgeheftet in: Computer | 16:11 Uhr | 0

OneForAll XSight

[Trigami-Review] Wer kennt das nicht, das alltägliche Fernbedienungschaos auf dem Wohnzimmertisch. Der Fernseher, DVD-Player, Sat-Receiver, Home-Cinema-Verstärker wollen bedient werden und jeder Hersteller liefert eine Fernbedienung mit. Eine Lösung dafür sind Universalfernbedienungen. Mir wurden die Modelle XSight Touch und XSight Colour von OneForAll (welch passender Name) zu einem Test zur Verfügung gestellt.

Erst einmal die technischen Details der beiden Fernbedienungen:

Xsight Touch:

  • 2.2“ Farbtouchbildschirm (5,5 cm)
  • Touchnavigationsbar
  • Ersetzt bis zu 18 Originalfernbedienungen/Steuert bis zu 18 Geräte
  • Akku & Ladestation

UVP € 179  Hersteller / Preis: Amazon € 145

Xsight Colour:

  • 2.2“ Farbbildschirm (5,5 cm)
  • Ersetzt bis zu 18 Originalfernbedienungen/Steuert bis zu 18 Geräte
  • Batterien

UVP € 129 Hersteller / Preis: Amazon € 91

Die Einrichtung der beiden XSight geht schnell von statten. Batterien bzw. Akku einlegen, Sprache auswählen und schon wird man im Display durch die Einrichtung geführt. Hersteller auswählen und dann durch das Menü klicken und schon ist das erste Gerät eingerichtet. Hier muss ich lobend erwähnen, dass sogar exotische Geräte, wie mein kleiner Medion DVD Player, sofort eingerichtet und bedient werden können.

Weitere Einstellungen sind aber nur möglich, wenn man die XSights am PC konfiguriert. Und hier hatte ich schon das erste Problem. Die Software zur Konfiguration setzt zwingend einen PC mit Internet Explorer und Active X voraus. Als Mac Anwender muss man sich wieder über Umwege helfen, indem man entweder eine virtuelle Machine mit Windows nutzt oder per Boot Camp ein Windows bootet.

Nachdem dann die Software EZ-RC installiert und die Fernbedienung mit dem Computer verbunden wurde, startet der Internet Explorer und öffnet die Seite des Hersteller. Hierbei ist zu erwähnen, dass man zwingend eine Internetverbindung zum einrichten der Fernbedienung benötigt. Weiter muss ein Account eingerichtet werden, über den man dann die XSight konfiguriert. Warum der Hersteller solche Daten wie Geburtsdatum, Ort und Land abfragt bleibt mir schleierhaft und soviel Neugier mag ich eigentlich nicht.

Als das erledigt war, aktualisiert sich die Firmware der XSight automatisch. Endlich kein lästiges heraussuchen der aktuellen Firmware in unregelmäßigen Abständen mehr.

Die Konfiguration ist sehr einfach und intuitiv. Nur leider geht diese nicht schnell von statten, da die Seite teilweise sehr träge und manchmal gar nicht reagiert. Als ich meine sechs Lieblingsender auf das Display legen wollte, benötigte die Software über zehn Minuten bis alle Sender in meiner Region zusammengesucht waren. Nachdem ich dann der erste Sender ausgesucht wurde, konnte man die weiteren, fünf freien Plätze nicht belegen, da die Software nicht reagierte. Nur ein klick auf “Weiter” brachte mich dann zum nächsten Menü wo andere Einstellungen möglich waren. Als ich dann weitere Sender in die Liste aufnehmen wollte, gingen wieder zehn Gedenkminuten ins Land. Das musste mit jedem einzelnen Sender gemacht werden. Ich denke, hier handelt es sich um einen Bug, der in einer neuen Version behoben werden wird.

Weitere Features, die die XSights bieten sind, dass sich jedes Familienmitglied oder Mitbewohner ein eigenes Benutzerprofil einrichten kann. Dies ist sehr nützlich in Verbindung mit den Lieblingssendern. Weiter zu erwähnen ist, dass es sogenannte Makros gibt. Wenn der Heimkinoabend gestartet werden soll, genügt ein Tastendruck, dass automatisch das Licht ausgeschaltet wird, das TV, Verstärker und DVD Player gestartet wird und die Lautstärke hochgefahren wird.

Als nettes Zubehör gibt XSight Touch RF Extender für €79. Damit ist es möglich Geräte fernzubedienen und direkten Sichtkontakt. Sehr gut für Leute wie mich, die ihr Gerät lieber in einem Schrank verstauen, damit die Wohnzimmeroptik nicht versaut wird.

Die Geräte kommen in Vollkunststoff daher und haben eine Gummierung in der Mitte, damit einem die Fernbedienung nicht aus der Hand rutscht. Generell liegt die Fernbedienung gut in der Hand, hat aber das Manko, dass man mit dem Daumen nicht alle Tasten direkt erreichen kann, ohne die Fernbedienung in der Hand zu verschieben. Was aber auch nicht weiter verwundert sollte, bei der Fülle an Tasten, mit der die XSight aufwartet. Trotzdem wirkt sie nicht überladen oder unübersichtlich. Jede Taste gibt ein leises klicken von sich, was jetzt nicht meinem Geschmack entspricht. Ich mag mehr diesen Gummianschlag von anderen Fernbedienungen, aber das ist pure Geschmackssache. Was mir überhaupt nicht passt, ist der Akku, der in der XSight Touch zu finden ist. Warum hier nicht wie beim kleineres Modell, XSight Color, Standardbatterien bzw. Akkus im Standardformat verwendet werden, verstehe ich nicht. Hoffentlich kann man den Akku in ein paar Jahren nachbestellen, wenn der jetzige den Geist aufgibt.

Als Fazit ist zu sagen, dass die beiden XSights nicht 100%ig perfekt sind, aber sicher ihr Geld wert sind. Das oben genannte Akku Problem wird erst in ein paar Jahren Sorgen machen. Das nur Windows User das Gerät problemfrei einrichten können, wird die wenigsten Käufer stören. Und das klicken der Tasten stört wohl nur mich.

Für alle die noch skeptisch sind, bietet One For All ab sofort ein ganz spezielles Angebot. Einfach eine Xsight (Touch und Colour) kaufen und vier Wochen ganz bequem entdecken und ausprobieren. Falls der Kunde nicht zufrieden sein sollte, hat er nach Ablauf der Probezeit die Möglichkeit, seine Xsight zurück zu schicken und bekommt den Kaufpreis voll erstattet. Mehr Informationen gibt es unter http://www.oneforall.de/moneyback.

Links
Xsight Touch bei Amazon
Xsight Colour bei Amazon
http://www.oneforall.de/moneyback
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21
Oktober
Abgeheftet in: Apple | Tags: , | 14:10 Uhr | 4

Magic Mouse

Magic MouseApropos Apple! Was soll das denn nun wieder? Bringt Apple eine Maus auf dem Markt, ohne Tasten, frei konfigurierbar, Bluetooth und mit Multitouch.

Ich erweitere mal meine Wunschliste:

  • MacBook Pro 15″, mit BluRay-Laufwerk und integriertem UMTS
  • Time Capsule
  • Magic Mouse

Sobald die ersten Testberichte der Magic Mouse raus sind, werde ich wohl auch bestellen.

21
Oktober
Abgeheftet in: Mac | Tags: , | 14:10 Uhr | 2

Wofür ein Backup so gut ist

Backups vom Rechner ist ja was für Weicheier. Macht man einfach nicht. Seit Mitte der 80ziger Jahre habe ich einen Computer und bis heute habe ich nie ein Backup benötigt. Mit Leopard führte Apple Time Machine ein, was Backups einfach gestalten soll. USB-Festplatte anschliessen und das Backup lief. Nur vergaß ich immer, die USB-Festplatte anzuschließen.

Apple brachte für solche Leute wie mich das Time Capsule auf den Markt, dass das Backup über WLAN im heimischen Netz macht. Schön … nur war es mir zu teuer. Aber der Spieltrieb in mir brachte mich dazu, eine eigene, kostengünstigere Lösung zu basteln.

Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass ich am Montag die Daten auf meiner Notebook-Festplatte zerschossen habe. Der Mac reagierte nicht mehr, ich schaltete im Betrieb aus und danach lief so gut wie gar nichts mehr. Ich konnte zwar noch booten, aber alles lief sehr sehr sehr langsam ab. Im der Log-Datei stand, dass ein I/O Error vor liegt.

Das Festplattenmanagement-Programm von der Mac OS X DVD versuchte zwar alles zu reparieren, aber scheiterte an der Index-Datei und riet mir, die Festplatte zu formatieren und alles neu zu installieren. Vorher sollte ich so viele Daten retten wie möglich. Ein guter Ratschlag, denn nach dem booten konnte ich mich nicht einmal mehr ans System anmelden. Einen zweiten Mac habe ich nicht in der Ecke rumstehen, dass darüber hätte auf die Festplatte zugreifen können.

Ich war so froh, dass Time Machine das letzte Backup einen Tag vorher gemacht hat und ich alle Daten wiederherstellen konnte.

Ich überlege jetzt, mir doch eine Time Capsule von Apple zu kaufen. Hätte ich diese gehabt, hätte ich nur von der Installations-DVD booten müssen und hätte das Backup zurückspielen können. Mit der obigen Lösung geht dies leider nicht. Man muss zuerst Mac OS X neu installieren und dann mit dem Migration-Assistenen die Daten zurückholen. Alles eben ein wenig umständlicher und des dauert länger.

18
September
Abgeheftet in: Computer | Tags: , | 12:09 Uhr | 0

Monkey Island im Sonderangebot

Morgen, also am 19. September, ist, wie jedes Jahr, der International Talk like a Pirate Day. Muss man nicht wirklich wissen und muss man auch nicht mitmachen.

Aber Tag hat auch seine Vorteile, denn darum ist folgendes im Sonderangebot:

Monkey Island für das iPhone im Apple App-Store für €2,99 (App-Store Link)
Monkey Island für den PC (Link)
Tales of Monkey Island für den PC, sogar kostenlos (Link)

Harr, Harr! Holt den Anker ein… oder so!

2
September
Abgeheftet in: Mac | Tags: , , , | 13:09 Uhr | 3

MySQL und Snow Leopard

Mit vier Tagen Verspätung kam gestern auch bei mir das neue Apple Betriebssystem Snow Leopard an. Damit einhergehend sollen alle Programme von 32-bit auf 64-bit ge-updated werden. Bei fast allen Programmen ist eine automatische Update-Routine eingebaut, so dass diese nach dem Start automatisch die aktuellste Version vom Server laden.

Da ich auf meinem MacBook Pro auch z. B. für Basteleien an dieser Webseite nutze, habe ich auch MySQL installiert. Um Problemen vorzubeugen, sollte man ein Update von MySQL auf die 64-bit Version machen.

Hierzu lädt man von der MySQL-Seite die aktuelle Version für MacOS X 10.5 (x86_64). Nachdem das Diskimage geöffnet wurde, startet man die Datei “mysql-5.1.37-osx10.5-x86_64.pkg” und installiert mit den Standardeinstellungen. Wenn MySQL mit jedem Start des Rechners auch geladen werden soll, dann doppelklickt man noch das Paket “MySQLStartupItem.pkg”. Zu guter Letzt wird noch das Preference Pane “MySQL.prefPane” installiert. Leider ist das MySQL PrefPane noch 32bittig, was aber in Zukunft noch geändert werden wird.

Damit die alten Datenbank in die neue Version übernommen werden, kopiert man aus dem Verzeichnis “/usr/local/mysql-<alte MySQL-Version>” das Verzeichnis “data” nach “/usr/local/mysql”. Danach startet man MySQL und hat eine neue, 64bittige Version.

Wer Platz sparen möchte, löscht noch das alte MySQL-Verzeichnis unter “/usr/local”.

Hanging Monk