17
Oktober

Back to the Future 2010
YouTube — Back to the Future 2010

Ich bin ja stehengeblieben, so ein klein wenig, in den 80zigern. Zumindest in Sachen Filme. Und einer meiner Favoriten ist Zurück in die Zukunft. Ja, ich gestehe, ich bin Fan und dass seit ich als 12jähriger Teil eins im Fernsehen gesehen habe. Seitdem wollte ich auch einen DeLorean haben. Gut, dieser wurde dann nicht im Maßstab 1:1 gekauft, sondern dieser steht über meinem Schreibtisch.

Aber worauf ich hinaus will ist, dass der erste Teil 1985 in die Kinos kam und irgendwann jetzt das 25jährige Jubiläum ansteht (und nein, in Teil 2 sind Doc Brown nicht in das Jahr 2010 gereist, sondern nach 2015 — wir haben also noch 5 Jahre um fliegende Autos zu erfinden die mit Müll laufen). Und zu diesem Jubiläum hat Michael J. Fox bei einem kleinen Trailer mitgewirkt, der dem Vorschautrailer aus dem 1985 sehr ähnlich sieht. Der Anlass dazu ist eine Preisverleihung des US-TV-Senders Spike.

Und hier noch einmal zum Vergleich der Trailer von 1985:

Zurück in die Zukunft Trailer 1985
YouTube — Zurück in die Zukunft Trailer 1985

[via Mactomter]

Und wer die Filme noch nicht gesehen hat oder diese in der DVD-Sammlung fehlen, hier die direkte Einkaufsmöglichkeit bei Amazon.

Zurück in die Zukunft — 25th Anniversary Trilogie (Blu-ray)
Zurück in die Zukunft — Trilogie (3 DVDs)

Abgeheftet in: Aus dem Leben | Tags: , , , , | 22:03 Uhr | 1

Großgrundbesitzer

13
Oktober

Hier ist es ja seit längerem sehr still geworden. Hauptgrund ist im Moment die fehlende Zeit bei mir. Der Tag hat zwar immer noch 24 Stunden, aber neben dem im Moment zeitintensiven Job nimmt auch noch ein privates Großprojekt den restlichen Tag ein. Wir hatten uns für ein Hauskauf entschieden. Nun planen wir — also Frau und ich — planen ein Haus zu bauen und sind seit längerem an einem Grundstück „dran“. Und plötzlich wurde es ernst, Finanzierung musste auf die Beine gestellt werden, beim Notar die Unterschrift gegeben werden, Bauträger gefunden werden, geplant werden, und und und…Wie auch immer, es wird hier wohl noch etwas länger etwas ruhiger werden. Aber ich denke mal, dass in Zukunft auch ein Bautagebuch geführt werden wird. Hier erfahrt ihr es zumindest als erstes.

Abgeheftet in: Angesurft | Tags: , | 20:42 Uhr | 0

San Francisco Bay Area

19
September

Ich stehe ja auch Videos! Vorallem, wenn diese so gut gemacht sind, wie folgendes, welches die Bay Area in San Francisco in Zeitraffer darstellt. Leider war ich noch nicht dort, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.

San Francisco Bay Area
Vimeo — San Francisco Bay Area

[via]

Abgeheftet in: Website | Tags: , , , , | 12:01 Uhr | 3

Neuer Wein in alten Schläuchen

7
September

Ich habe in den letzten Wochen etwas an meiner Webseite geschraubt. Ein wenig HTML5 hier, woanders ein wenig CSS3. Dazu ein wenig jQuery und weniger Grafiken.

Sieht zwar immer noch aus wie vorher, aber ich habe dafür eine Menge WordPress Plugins rausgeschmissen und die Funktionen kompakter selbst in die function.php des Themes übernommen.

Neu ist das Herzchen am Ende des Artikels. Wenn dir der Artikel gefällt, dann einfach darauf klicken. Ein wenig Bestätigung brauche ich schließlich auch.

Ich weiß, dass das hier alles noch nicht richtig sauber läuft. Man benötigt für den Spass einen wirklich aktuellen Browser und trotzdem wird es noch überall etwas klemmen. Wenn euch etwas auffällt, bitte in den Kommentaren melden.

Abgeheftet in: Kino & TV | Tags: , , | 18:40 Uhr | 9

Inception

22
August

Gestern nach langem mal wieder im Kino gewesen. Inception war der Film der Wahl. Regie führte Christopher Nolan, der schon bei „Batman Begins“, „The Dark Knight“, „The Prestige“ und „Memento“ schon eine ausgezeichnete Arbeit abgelegt hat.

Den Plot in Worte zu fassen, ist fast unmöglich. Nicht, dass es kompliziert ist, dem Film zu folgen, aber eine Zusammenfassung zu geben, ist wirklich schwer. Daher nur ein kurzer Abriss.

Der Film dreht darum, dass der Zielperson, in der Regel mit hohen Status im Wirtschaftsbereich, Firmengeheimnisse entlockt werden sollen, die sogenannte „Exception“. Dazu wird die Zielperson in einen Traum versetzt, wo ein Team (Leonardo DiCaprio und Co) versucht diese Geheimnisse zu stehlen. Nur beim letzten Fall soll es sich um eine „Inception“ handeln, also das Einpflanzen eines Gedankens in die Zielperson. Und genau darum dreht der ganze Film.

Klingt verrückt? Klingt langweilig? Für mich ist das der Film des Jahres 2010. Selten war ich so gefesselt von einem Film, wie von diesem. Daher volle Punktzahl von mir.

Und lieber warten will, bis der Film auf DVD/BluRay raus ist oder seine Christopher Nolan Filmsammlung vervollständigen möchte, für den habe ich Bestellinks zu Amazon angefügt.

Inception (DVD)
Inception [Blu-ray]
Batman Begins (DVD)
Batman Begins [Blu-ray]
The Dark Knight (DVD)
The Dark Knight [Blu-ray]
Prestige — Die Meister der Magie (DVD)
Prestige — Die Meister der Magie [Blu-ray]
Memento (DVD)

Abgeheftet in: Computer | Tags: , , | 20:38 Uhr | 2

Belkin Bluetooth Empfänger

17
August

Nach dem vorherigen Artikel kam die Frage auf, wie man denn die Musik, die Pandora liefert, auf die heimische Stereoanlage bekommt. Die ultimative und einzigartige Lösung gibt es nicht dafür. Die billigste Möglichkeit ist, dass man ein einfach Klinken-zu-Cinch-Kabel in gewünschter Länge kauft und sein MacBook, Laptop oder iPhone einfach an das Kabel anschliesst.

Eine weitere Möglichkeit stellt das AirPort Express dar. Hier streamt man einfach vom iTunes zur Airport Express, die an die Stereoanlage angeschlossen ist. Weiter bekommt man noch dazu einen WLAN-Router. Der ganze Spass kostet aber auch rund €89. Wenn man noch einen Router braucht, ist der Preis in Ordnung, aber nur zum streamen von Musik doch etwas hochpreisig.

Ich habe mich für den Bluetooth Empfänger von Belkin entschieden. Der Empfänger ist ungefähr 5 cm x 5 cm groß und wird per Cinch-Kabel an den Verstärker angeschlossen. Ein kleines Netzteil der den Belkin mit Strom versorgt, ist auch noch dabei.

Im iPhone wird die ganze Sache ruck zuck über Bluetooth gekoppelt und das war es. Danach wird die Musik schon über die Stereoanlage abgespielt. Vom MacBook ist es genauso einfach. Wieder über die Bluetooth-Einstellungen den Empfänger suchen lassen und koppeln. Auch hier wird direkt alles über den Empfänger abgespielt. Einziger Nachteil ist, dass der Sound-Qualität zu Beginn etwas zu wünschen übrig lässt. In den Amazon-Bewertungen hat ein User dazu ein paar Einstellungen hinterlassen, die im Terminal eingegeben werden müssen. Hier diese zur Vollständigkeit:

defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent „Apple Bitpool Max (editable)“ 80
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent „Apple Bitpool Min (editable)“ 48
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent „Apple Initial Bitpool (editable)“ 40
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent „Negotiated Bitpool“ 58
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent „Negotiated Bitpool Max“ 58
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent „Negotiated Bitpool Min“ 48

Und das Beste ist, das Gerät kostet nur €27. Und dafür macht das Gerät richtig Spaß. Wer es sich auch kaufen möchte, der hat über diesen Link die Möglichkeit bei Amazon (Affiliate Link) zu bestellen.

Abgeheftet in: Apple, Gewusst wie | Tags: , , | 19:13 Uhr | 0

Box der Pandora

7
August

Mein iTunes ist prall gefüllt, das iPhone auch, doch meistens weiß ich nicht was ich hören soll oder bin gelangweilt, weil ich die Songs schon kenne. Dieses Problem nimmt mir auf dem iPhone mittlerweile Pandora ab. Der Dienst wurde auf der letzten Apple Keynote von Steve zu Demozwecken des iOS 4 genutzt.

Bei Pandora gibt man die Band vor, auf dessen Stil man gerade Lust hat und der Dienst sucht die passende Musik nach dem eigenen Geschmack aus und lädt die Musik aus dem Internet dank Wifi oder UMTS ohne Verzögerung nach. Die eigenen MP3s werden dabei nicht angetastet. Gefällt einem der gerade gespielte Song nicht, tippt man kurz den Button der den Daumen nach unten zeigt und das nächste Lied wird abgespielt. Trifft der aktuelle Song den eigenen Geschmack ist der Button mit dem Daumen nach oben die richtige Wahl. Der Dienst passt sich so immer mehr den eigenen Geschmack an und bei mir wurde die Trefferquote immer höher.

Das große Problem ist aber, dass es den Dienst nur in den USA gibt. Dass heisst, eigentlich ist es aus good old Germany nicht möglich … eigentlich! Pandora verlangt „nur“ eine US-IP-Adresse. Diese kann man durch VPN Dienste erhalten. Ich nutze BlackVPN, denn diesen kann man über mehrere Protokolle verwenden (z. B. PPTP, OpenVPN) und daher klappt das ganze auch vom iPhone von unterwegs aus. Der ganze Spass kostet 5 Euro im Monat. Nicht gerade ein Schnäppchen, aber der Spass ist es mir im Moment wert. Vorteil ist, dass der Zugang sich nicht automatisch verlängert, so dass man nicht daran denken muss, diesen irgendwann zu kündigen. Muss man alles nicht. Man kann natürlich den VPN Dienst nicht nur für Pandora nutzen, sondern auch für andere Dienste, wie Hulu oder dass man an einem Hotspot eine sichere Verbindung hat.

Und wer sich jetzt Musik hören möchte, aber noch wegen BlackVPN zögert, der kann sich mit meinem Referal Code (SBTNHRG) anmelden. Dadurch bekommt derjenige zu seinem gekauften Monat, zwei weitere kostenlose Monate obendrauf (und ich einen geschenkt).

Hanging Monk
Beam me up!