Einträge getagged als ‘Apple’

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WWDC 2008

9
Juni

iPhone 3G

… oder was Apple neues hat. Vorgestellt wurde in den zwei Stunden nichts unerwartetes.

Mobile ME ersetzt .Mac und wird im Jahr €79 kosten. Es bietet Push-eMail, 20 GB Speicherplatz und hält die eMails, Kontakte, Gallery und Kalender zwischen dem iPhone / iPod Touch, dem ME-Account und dem Heimrechner synchron.

Weiter gab es iPhone Software 2.0 zu bestaunen. Das Update kostet $10 für iPod Touch Besitzer und ist kostenlos für iPhone-Eigner. Integriert ist — natürlich — Mobile Me. Der Abgleich mit Microsoft Exchange Servern ist integriert, genauso wie Cisco VPN. Der Business User wirds danken! Ab 2.0 kann man Powerpoint Präsentationen öffnen (endlich kann ich dir Witz-eMails auch im iPhone ansehen ;) ). Neu wäre dann der Taschenrechner (das ist mal ‚ne News wert), Kontakte können durchsucht werden (wer hat soviele Kontakte im iPhone??) und eMails lassen sich nun paketweise löschen.

Nicht zu vergessen ist natürlich der App-Store. Zusätzliche Programme stehen zur Installation bereit. Sind diese kleiner als 10 MB dürfen diese übers Mobilfunknetz wandern und alles darüber benötigt iTunes oder WiFi. Die Spiele, welche präsentiert wurden, machten einen interessanten Eindruck und wir dürfen gespannt sein, was noch an nützlichen Programmen auf uns wartet.

Der Kracher war natürlich das 3G-iPhone. Jeder hat damit gerechnet und der Boom-Effekt kam zum Schluss. Ab $199 wird es in der 8GB Variante angeboten. Die Rückseite gibt es im schwarzen oder weissen Kunststoff und es sind keine speziellen iPhone Kopfhörer nötig. UMTS sei Dank werden die Webseiten nun auch schneller aufgebaut. Bleibt zu hoffen, dass es ein Upgrade-Paket für alle EDGE-iPhone User bei T-Mobile gibt.

Das Liveblog zum Event gibt es noch bei Apfelquak!

Abgeheftet in: iPhone | Tags: , | 15:04 Uhr | 0

iPhone für 99 Euro

3
April

Wer in den nächsten Tagen ein iPhone kaufen möchte, der sollte dies in der Zeit vom 7. April bis 30. Juni tun. T-Mobile bietet in diesem Zeitraum das iPhone für 99 Euro an.

Abgeheftet in: Humor | Tags: , , , , , | 22:03 Uhr | 1

Es war einmal…

19
März

Es waren einmal der Martin und der Christoph. Die hatten einiges gemeinsam. Beide schlossen ihr Weblog und ihre letzten Worte waren, dass sie das neuste Spielzeug aus Cupertino nur in der abgespeckten Form brauchen. Nichts und niemand konnte sie davon abhalten einen iPod Touch zu kaufen. Sie kauften und taten glücklich und schlossen ihre Pforten.

Doch ein kleiner Steve klopfte mit einem Hammer von innen an ihren Kopf und sagte, dass eine Touch-Oberfläche gut, ein mobiler Kalender hilfreich und Musik hören schön ist. Aber der kleine, hämmernde Steve wollte mehr und gab keine Ruhe. Steve wollte auch telefonieren und hämmerte und klopfte.

Es gingen vom 9.11.2007 einige Monate ins Land. Zuerst gab der Christoph dem kleinen Steve nach und heute auch der Martin. Beide bestellten sich ein Apple iPhone und leben heute (hoffentlich) glücklich und zufrieden … bis zur nächsten Keynote!

;)

Abgeheftet in: Mac | Tags: , , , , , , | 15:03 Uhr | 5

Switchback zu Windows?

10
März

Als bekennender Mac-User musste ich viele Freunde gar nicht überzeugen zum Mac zu wechseln, nachdem sie gesehen haben, wie intuitiv so eine Apfel-Kiste zu bedienen ist. So geschehen auch mit einem Freund, der ein 12″ Powerbook direkt seiner Frau schenkte. Diese kommt aber mit Powerbook nach nun knapp zwei Jahren noch immer nicht zurecht.

Die Probleme gehen damit los, dass sie in dem iPhoto-Library-Verzeichnis nach Bildern sucht, die in iPhoto importiert sind. Unter den vielen Dateien findet sie natürlich nicht die gewünschten Dateien auf anhieb. Damit dies in Zukunft einfacher wird, benennt sie die Dateien einfach um — mit dem Ergebnis, dass iPhoto selbst die Bilder nicht mehr findet.

Dann wird auf iPhoto gewettert, dass es doch unter Windows viel einfacher wäre die Fotos zu verwalten, da man dort einfach Unterverzeichnisse anlegt um dort die Fotos abzulegen und unter iPhoto es doch alles viel komplizierter wäre.

Weiter geht es, dass, wenn man ein Foto aus iPhoto per Copy&Paste auf einen USB-Stick kopiert, dieses von dem Fotodrucker im DM-Markt nicht erkannt wird. Es wird dann die Prozedur weiter oben verwendet und durch den iPhoto-Library-Ordner gehangelt um dort das Foto zu suchen und es auf den USB-Stick zu kopieren. Der Tipp die Export-Funktion zu nutzen brachte den Aha-Effekt. Aber ich werde trotzdem mal testen, was Mac OS X produziert, wenn man Copy&Pasted.

Bilder per Drag&Drop in eine Mail zu ziehen ist einfach. Es wird aber zu einem Problem wenn dann das Bild per Autovorschau in der Originalgrösse angezeigt wird (also rund 4 Millionen Pixel gross). Der windowsnutzende eMail-Empfänger sieht das Bild per Autovorschau auch direkt riesig. Aber unter Windows versandt war dies viel schöner, denn unter Windows bekommt man nette Icons angezeigt, statt Bilder!  Warum man Bilder in der originalen Grössen versendet, lasse ich durchgehen, aber warum man den Knopf „MAIL“ im iPhoto nicht nutzt, wo die Möglichkeit besteht die Bilder direkt verkleinern zu lassen, bleibt mir schleierhaft.

iTunes ist auch nicht besser. Was fällt iTunes eigentlich ein, die MP3-Dateien auf dem Dateisystem einfach umzubennen? Macht das auffinden nicht einfacher, wenn man die MP3s auf den MP3-Stick kopieren möchte.

Aber das Problem wurde gelöst, indem ein iPod nano zugelegt wurde. Einfacher? Denkste! Das Ding ist vielleicht einfach zu bedienen, aber warum kann man nicht unterwegs auf dem iPod ein paar Lieder löschen, die man nicht hören möchte oder auch die Dateien wieder zurück kopieren? Die Frage nach dem „Warum?“ konnte nicht beantwortet werden, aber die Möglichkeit sollte da sein.

Die Migration zurück zu Windows ist wohl schon geplante Sache. Ich verstehe nicht, warum man in weiterhin in dieser komplizierten dateibasierenden Windowsschiene denkt, statt einfach mal von den Programmen die Arbeit abnehmen zu lassen…

30
Januar
New York Skyline

Es ist ja nicht zu überlesen, daß ich von unserem New York Trip wieder zurück bin. Wir waren vom 4.1. — 11.1.2008 in New York City — genauer gesagt in Manhatten.

Anreise
DSCN0137.JPG Los ging es am 4. Januar gegen 8:30 Uhr ab Hamburg mit der Lufthansa. Wir hatten keinen Direktflug, da Lufthansa diese nur ab Frankfurt und München anbietet. Für uns ging es über München und unser Flug hatte ein wenig Verspätung. Der Anschlußflug zum JFK / New York war aber sehr knapp geplant, so daß wir sehr in Eile waren, um vom Ankunftsgate G, durch die Sicherheitskontrollen, zum Abflugsgate H zu kommen. Es war knapp, aber den Flug haben wir gerade noch bekommen.

Die eigentlich 8,5 Stunden Flug nach New York selbst waren unspektakulär.

In den USA angekommen wurden wir bei der Border Control mit einem freundlichen „Schönen Urlaub“ verabschiedet und zur Subway entlassen.

Der erste Eindruck der Subway ist … seltsam. Es mag daran liegen, daß ich übermüdet war, aber ich fühlte mich beobachtet und etwas Panik kroch den Rücken hoch. Die Fahrt mit der Sub ähnelte eher einer Fahrt mit einer Holzachterbahn und ich war froh, daß wir unser Ziel nach ca. 30 Minuten erreichten und das Hotel in der Nähe lag.

Übernachtung
DSCN0140.JPG Geschlafen haben wir im Pod Hotel, welches auf der 51th Street East, zwischen der 2nd und 3rd Avenue liegt. Das Hotel liegt perfekt in Upper Midtown und es sind nur ein paar Gehminuten zu zwei verschiedenen Subways. Um die Ecke ist das Empire State Building und die Grand Central Station.

Wir hatten ein Doppelzimmer, welches mit Toilette und Dusche ausgestattet war. All dies ist auf 9qm untergebracht. Klingt jetzt vielleicht etwas klein, aber es reicht vollkommen für einen New York Trip aus, da man auf dem Zimmer nur zum schlafen ist. Dafür schlug das Zimmer auch nur mit $120 unter der Woche und am Wochenende mit $175 auf die Kreditkarte. Andere Hotels verlangen deutlich mehr oder es wird von Bewertungsseiten im Internet davon abgeraten, da man sich jeden Abend mit den Bettwanzen gute Nacht sagt. Das Pod — wie es viele nennen — ist dagegen komplett renoviert und sauber. Und um dem Namen alle Ehre zu machen, ist auf dem Zimmer ein Radiowecker mit iPod-Anschluss zu finden.

Sightseeing
Im Vorfeld haben haben wir uns den Vis a Vis Reisführer über New York bei Amazon bestellt (gerade wohl nicht verfügbar). Der Reiseführer ist sehr empfehlenswert und sollte vor Abreise studiert werden um einige Wegrouten und Must-See-Events herauszusuchen. Wer die Stadt aber sieben Tage zu Fuß erkunden will, sollte gemütliches Schuhwerk und sehr viel Ausdauer haben.

Eine günstige und gemütliche Alternative sind die Hop On / Hop Off Busse. Dort bekommt man für einen Pauschalpreis eine Busrundfahrt und Zugang zu den meisten Sehenwürdigkeiten. Wir haben uns für eine Up– und Downtowntour für $80 bei den Jungs mit den gelb/blauen Jacken entschieden. In dem Preis war der Zugang zum Empire State Building enthalten (Einzelpreis: $20), Fahrt zur Statue of Liberty und Ellis Island (Einzelpreis: $7), mit der Circle Line einmal um Manhatten rum (Einzelpreis: $20), Nachtfahrt und die besagte Up– und Downtowntour.

Empire State Building
Wenn man keine Busrundfahrt macht, in der das Empire State Building enthalten ist, kostet die Auffahrt auf die 86te Etage $20. Man sollte sich möglichst früh auf den Weg machen, da man sonst sehr, sehr lange warten muss, bis man oben ankommt. Wir waren um 8:30 dort und mussten nicht warten. Vom Empire State hat man den kompletten Ausblick auf Manhatten und dies sollte man nicht verpassen. An sonnigen Tagen hat man wohl einen 140 km weiten Ausblick in die angrenzenden Bundesstaaten.

SoHo
SoHo bedeutet „South of Houston Street“ und bezeichnet einen Stadtteil von Manhatten. Man sollte einfach durchlaufen und die Atmospähre genießen.

Battery Park
Der Battery Park ist ganz im Süden von Manhatten in Downtown Manhatten und dort legt auch die Staten Island Ferry ab, sowie die Fähre zu Liberty Island und Ellis Island. Das East Coast War Memorial ist dort auch zu finden und im Park selbst laufen einem sogar Eichhörnchen über die Füsse.

Staten Island Ferry
Die Fart mit der Fähre ist kostenlos und befördert einen an Miss Liberty vorbei. Staten Island selbst haben wir uns nicht angesehen.

Miss Liberty
Eine Fähre fährt Liberty Island und danach Ellis Island an. Wir haben von der Fähre aus nur Fotos der Freiheitsstatue gemacht und sind direkt weiter zu Ellis Island gefahren.

Ellis Island
Ellis Island ist heute ein Museum, aber es war lange Jahre Sitz der Einreisebehörde der Stadt New York. Bis zu 50% der US-Bürger können ihre Wurzel bis zu Ellis Island zurückverfolgen. Das Museum erzählt die Geschichte der Immigration in die USA und zeigt an einigen Stellen, das Europa anscheinend vollkommen unbekannt ist — zumindest die Schweiz. Einmal gehört die Schweiz zu Osteuropa, dann zu Nordwesteuropa.

American Museum of National History
DSCN0703.JPG Das Museum liegt westlich des Central Parks und ist aus dem Film „Nachts im Museum“ mit Ben Stiller bekannt. Alles ist schwer in Worte zu fassen, aber es gibt sehr, sehr, sehr viel zu sehen. Eine Etage ist nur für Dinosaurier reserviert, eine weitere geht auf die Geschichte der einzelnen Regionen der Welt ein. Gum Gum aus „Nachts im Museum“ ist auch zu finden und ist eine Statue von den Osterinseln. Aus verschiedenen Safari-Expiditonen findet man ausgestopfte Tiere, die sehr lebensecht aussehen. Und brandneu ist die Wasserwelt in der als Highlight ein nachmodellierter Blauwal in Lebensgröße unter der Decke hängt.

Downtown– & Uptowntour
Die beiden Touren muss man mitmachen, wenn man wirklich alles sehen will und dazu noch alles genau erklärt bekommen möchte. Bei der Downtowntour wird einem das Finanzviertel, wie die Wallstreet, Soho, Midtown und der ganze Rest südlich des Central Parks gezeigt. Die Uptowntour fährt westlich des Centralparks Richtung Norden, durch Harlem und östlich am Central Park wieder zurück. Man erfährt, wo die Stars wie Yoko Ono und Seinfeld wohnt, sowie wo die ganzen TV-Studios untergebracht sind.

Nighttour
DSCN0636.JPG Wieder ein Hightlight was man mitmachen muss. Die Tour startet auf dem Timesquare, am Emire State vorbei über die Manhatten Bridge, da die Brooklyn Bridge von Bussen und Trucks nicht befahren werden darf. Es wird ein Stop zwischen der Brooklyn Bridge und der Weltzentrale der Zeugen Jehovas eingelegt um Skylinefotos zu machen.

Bei diesen Bustouren sitzt man oben im Doppeldeckerbus. Unserer war offen und auf meiner Kopfhöhe kam mir bei der Rückfahrt ein Schild entgegen. Wenn meine Frau nicht gewesen wäre, hätte ich jetzt einen blauen Fleck, der Gesichtsgroß wäre. Noch einmal Dank für ihr schnelles Eingreifen.

Shopping
Shoppen sollte man in New York auf alle Fälle und bei dem derzeitigen Wechselkurs von $1,47 für jeden Euro lohnt es sich doppelt. Wir sind über zwei Einkaufsmeilen gezogen. Einmal durch Soho (mehr ein Shopping-Gebiet) und dann die 5th Avenue. Letztere ist mit teuren Geschäften gepflastert, wie Gucci und Rolex, aber auch mit normalen Stores, wie Abercrombie und Fitch, Apple oder Armani Exchange.

Apple
DSCN0476.JPG Ich zerrte meine Frau in alle drei Hallen des heiligen Steve. Zu finden in SoHo auf der Prince Street, auf der 14th Street in Greenwich Village und auf der 5th Avenue. Der bekannte Glas-Cubus ist auf der 5hth Avenue und in Greenwich ist der neueste Store von Apple. Meiner Meinung nach ist das Personal auf der 5th Avenue am schlechtesten motiviert und informiert. Da überzeugte mich Soho um einiges mehr. Die grösste Auswahl und über drei Etage geht es in Greenwich her.

Ich wollte die iPhone-Kopfhörer von V-moda haben und musste mehrmals in die Shops, da diese immer vergriffen waren und keiner der Shops mir mitteilen konnte, wann wieder neue eintreffen. Am vorletzten Tag war ich mal wieder im Shop auf der 5th Avenue. Der schlecht informierte Mitarbeiter wusste nicht einmal, wo die Kopfhörer normalerweise hängen und wies mich ab, da diese aus seien. Ein weiter, von mir angesprochene Mitarbeiter, konnte mir direkt welche in die Hand drücken, da diese wohl schon am Vortag eingetroffen waren und auch regulär aushangen.

Abercrombie & Fitch
DSCN0854.JPG Die Marke, die es in der alten Welt noch nicht gibt und wäre Stefan Raab nicht, auch gänzlich unbekannt in Deutschland wäre. Der Laden ist auch auf der 5th Avenue, etwas weiter südlich des Apple Stores. Die Mädels erwartet ein nur mit Jeans bekleidetes Männermodel und die Kerle die netten Verkäuferinnen. Sonst ein sehr abgedunkelter Laden, bei dem die Klamotten mit Spots angestrahlt und mit „Abercrombie & Fitch Spritz on Clothes“ (leider unverkäuflich) parfümiert werden. Dafür, daß es eine Hypemarke ist, ist das Zeugs dort sehr günstig und man muss sich auf alle Fälle eindecken.

Macy’s
DSCN0336.JPGMacy’s behauptet über sich selbst, dass es der grösste Shop weltweit sei. Kann auch gut sein, denn der Komplex ist ein Block gross (rund 150m x 50m) und 8 Stockwerke hoch. Die Auswahl an Markenklamotten ist riesig, sowie Schmuck, Parfüms, sowie Einrichtungsgegenstände. Natürlich ist auch ein McDonald’s, Starbucks sowie einige andere Freßläden untergebracht.

In der ersten Etage bekommt man als Ausländer nach Vorlage des Reisepasses einen Gutschein, der eine Woche gültig ist und 11% Rabatt gewähren soll. Es wird aber nur die Mehrwertsteuer erlassen, die 8,38% beträgt.

Sonstige
Es gibt natürlich noch mehr Läden. Wir waren noch im Shop der New York University in Soho und noch viele mehr. Einfach die 5th Avenue entlang laufen und durch Soho und man wird fündig.

Kulinarisches
Wer glaubt, in den USA gibt es nur Burger und Hot Dogs wird in New York eines besseren belehrt. Mir schmeckten die Pastrami-Bagels (ich sollte eine Kette in Deutschland mit Bagels aufmachen ;) ), der Käsekuchen New York Style und die Sandwiches. Ersparen kann man sich dafür die Hot Dogs.

Was man noch wissen sollte ist, daß die kleinste Cola beim Burgerbräter 0,5l sind und beim Maxi-Menü 2l Cola ausgschüttet werden. Die Hälfte der Drinks bestehen aus Eis, aber man kann diese auch ohne bestellen. Dies rate ich jedem, da das Eis, genauso wie das Leitungswasser, gechlort ist und sehr an das Schwimmbad erinnert.

Kleine Randnotiz: Auf Manhatten gibt es nur 19 Tankstellen, aber 177 Starbucks. Ungefähr alle 300 Meter kann man in ein Starbucks, welche alle mit T-Mobile Hotspots ausgestattet sind. Wer eine T-Mobile Hotspot Flatrate hat, kann direkt lossurfen.

Was noch?
Ich würde sofort wieder hinfliegen. Dieser Städtetrip hat mir bisher am meisten Spass gemacht. Wer jetzt auch vor hat, nach NYC zu fliegen und dies demnächst auch macht, möge mir bitte ein Bild mitbringen, die an einem Stand neben dem Apple Store auf der 5th Avenue verkauft werden. Auf dem Foto sieht man einen Bettler der ein Schild in der Hand hält auf dem steht: „Ninjas killed my family. Now, I need money for kung fu lessons“. Unser Bar-Bestand an Dollars ging leider am letzten Tag zur Neige, so dass wir uns dieses nicht mehr leisten konnten.

Abgeheftet in: Aus dem Leben, Urlaub | Tags: , , , , | 15:01 Uhr | 2

Auf nach Manhatten

3
Januar

Ab morgen schon wieder unterwegs. Es geht von Hamburg über München nach New York. Eine Woche Manhatten anschauen und einen der drei Altäre des heiligen Steve besichtigen.

Ich melde mich nach dem 12.1. mit Fotos und Bericht!

Abgeheftet in: Mac | Tags: , , , | 14:11 Uhr | 0

PDFs mit Leopard komprimieren

23
November

Eine Funktion, die ich vor ein paar Tagen vergebens unter Mac OS X 10.5 aka Leopard vermisst habe ist, daß man unter dem Druck-Dialog keine PDFs mehr komprimieren kann.

Bei Skycast.us wird ein Workflow bereitgestellt, der dies aber bei der neuesten Mac-Version wieder herstellt.

Falls diese Seite verschwinden sollte, stelle ich die Datei auch auf meinem Server bereit. Hier ist der download!

Hanging Monk
Beam me up!