Einträge getagged als ‘Blog’

Abgeheftet in: Aus dem Leben | Tags: , , , , | 22:10 Uhr | 1

Großgrundbesitzer

13
Oktober

Hier ist es ja seit längerem sehr still geworden. Hauptgrund ist im Moment die fehlende Zeit bei mir. Der Tag hat zwar immer noch 24 Stunden, aber neben dem im Moment zeitintensiven Job nimmt auch noch ein privates Großprojekt den restlichen Tag ein. Wir hatten uns für ein Hauskauf entschieden. Nun planen wir — also Frau und ich — planen ein Haus zu bauen und sind seit längerem an einem Grundstück „dran“. Und plötzlich wurde es ernst, Finanzierung musste auf die Beine gestellt werden, beim Notar die Unterschrift gegeben werden, Bauträger gefunden werden, geplant werden, und und und…Wie auch immer, es wird hier wohl noch etwas länger etwas ruhiger werden. Aber ich denke mal, dass in Zukunft auch ein Bautagebuch geführt werden wird. Hier erfahrt ihr es zumindest als erstes.

Abgeheftet in: Website | Tags: , , | 21:02 Uhr | 2

Blog Benchmark

6
Februar

Vor etwas über einer Woche kam mir der Gedanke, meine Webseite etwas zu entschlacken, da mir die Ladezeiten sehr lang vorkamen. Und so wie es aussieht, war ich mit dem Gedanken im Raum Hamburg nicht allein. Durch einen glücklichen Zufall hat Fabian von nodomain.cc ein kleines Tutorial über den Reverse Proxy varnishd in sein Blog geschrieben, dass ich erst einmal eins-zu-eins ausprobiert habe. Eine weitere Möglichkeit seinen Blog zu beschleunigen ist der W3 Total Cache, welches als Plugin für WordPress daher kommt. Aber von vorn.

Zuerst habe ich das Blog entschlackt. Plugins, die ich nicht benötige, flogen raus. Damit halbierte sich die Ladezeit der Seite von etwa 8 Sekunden auf knapp unter 4 Sekunden. Aber im Zeitalter von DSL immer noch eine halbe Ewigkeit.

Danach installierte ich varnishd. Achtung: varnishd kann man nur auf einem eigenen Server nutzen. Die Ladezeit der Seite verkürzte sich auf rasend schnelle 1,5 Sekunden. Weiter wollte ich den Durchsatz des Webservers messen. Mit dem varnishd Proxy schaffte der Webserver 322 Anfragen pro Sekunde. Ohne varnishd packt der Server gerade einmal 1,8 Anfragen pro Sekunde. Letzten Wert finde ich dramatisch schlecht, aber nachdem ich einige andere bekannte Blogs gebenchmarkt habe, muss ich sagen, dass diese auch nicht mehr Durchsatz haben. Eher sogar weniger. Rühmliche Ausnahme ist der Ad, der auf gute 7 Anfragen pro Sekunde kommt.

Das W3 Total Cache Plugin beschert ähnliche Werte, wie der varnishd Reverse-Proxy, aber die Installation ist sehr viel einfacher. Weiter benötigt man auch keinen eigenen Server mit root-Zugang. Mit dem aktivierten Plugin werden 307 Anfragen pro Sekunde durch die Leitung geschaufelt. Der W3 Total Cache stellt also eine sehr gute Alternative zum varnishd dar.

Die Nachteile vom varnishd, sowie vom W3 Total Cache sollte man nicht verschweigen. Beide cachen. Dadurch kommt auch der enorme Geschwindigkeitszuwachs zustande. Cachen heisst soviel, dass die Seite einmal generiert wird und dann für eine vorgegebene Zeit immer wieder aus dem Zwischenspeicher abgerufen wird.

Damit varnishd sein volles Potenzial ausspielen kann, werden auf dem Weg zum Browser alle Cookies ausgefiltert. Bei mir ist es aber so, dass sich einige weniger User einloggen und dann in meiner Gallery ein paar Fotos mehr sehen, die nicht für alle Augen bestimmt sind. Das fällt mir dem varnishd erst einmal weg.

Das ganze cachen hat noch einen Nachteil. Dafür eine eine kurze Erklärung. Wenn bei mir ein User über eine Suchmachine kommt, bekommt er eine Meldung eingeblendet, die dem User erklärt, woher er kommt und wonach er gesucht hat (kann ja sein, dass er das schon wieder vergessen hat). Also, wenn der User von einer Suchmachine kommt, in dem Moment die Seiten durch die Cache-Software neu generiert wird, dann bekommt der User diese Meldung zu sehen. Aber auch nur dann. Weiter bekommen dann aber auch alle anderen User genau die gleiche Meldung zu sehen, auch wenn diese nicht von der Suchmachine kommen. Und das solange, bis die Gültigkeitsdauer des caches abgelaufen ist.

Oder kurz ausgedrückt: Die Seite ist nicht mehr so dynamisch, wie ich es mir vorstelle!

Ich habe erst einmal den W3 Total Cache nur in einer sehr abgespeckten Konfiguration laufen und lebe gerade mit nur 1,8 Request pro Sekunde. Weiter muss ich sehen, ob ich meine Seite nicht so umbaue, dass ich mit den Nachteilen des Cachings leben kann. Weiter werde ich mir, wenn wieder etwas mehr Zeit da ist, die Möglichkeiten von varnishd genauer ansehen, ob darüber nicht mehr zu machen ist.

Abgeheftet in: Website | Tags: , , , , , | 16:06 Uhr | 1

Woopra

8
Juni

Woopra

Woopra ist ein Live-Tracking und Analyse-Tool für Webseiten. Bisher noch im Beta-Status ist es möglich, sich um einen Account zu bewerben — was im heutigen Web2.0-Hyper-Zeitalter eher Seltenheitswert hat, denn normalerweise geht dies bei anderen neuen Diensten nur auf Einladung. Hat bei Woopra aber auch den Nachteil das ich auf den Zugang über einen Monat warten durfte.

Gelohnt hat das Warten sich! Man bekommt neben dem normalen Statistikschnickschnack die Möglichkeit zu sehen, wer sich gerade auf der eigenen Webseite tummelt, sieht aus welchem Land und manchmal sogar aus welcher Stadt der Besucher kommt. Woopra bietet dann auch die Möglichkeit mit dem Besucher per Chat in Kontakt zu treten. Damit man seinen WordPress-Blog auch schnell für Woopra fit bekommt, gibt es ein Plugin welches die Integration vereinfacht.

Die Statistiken selbst kann man sich in abgespeckter Form über die Woopra-Webseite anschauen, aber um den vollen Funktionsumfang zu erhalten ist die Installation eines Java-Clients nötig. Dieser benötigt Java 6! Dieses ist für den Mac im Moment nur als Beta-Download erhältlich.

Nach dem Download und der Installation von Java 6 ist es noch nötig unter Dienstprogramme die Java-Einstellungen aufzurufen um Java SE 6 als Standard auszuwählen, sowie unter den Laufzeiteinstellungen Java SE 6 ganz nach oben zu schieben.

Abgeheftet in: Website | Tags: , , , | 18:04 Uhr | 2

Spambots are birdbrained

16
April

Spam im Weblog ist eine lästige Sache. Vor gut einem Jahr beschrieb ich zwei Ansatzmöglichkeiten, die damals noch in meinem umgebastelten Sunlog sich sehr gut gegen Spambots zur Wehr gesetzt haben. Als ich Anfang diesen Jahres auf WordPress umstieg, fiel diese Methode für mich weg, da es bis dahin kein geeignetes Plugin für WordPress gab und ich mich noch nicht eingelesen habe in das WP-Plugin-Schema.

Und als ob mich diese Spambots verspotten wollten, bekam ich Massen an Spam auf die oben gezeigten Abwehrmethoden.

Zum Glück gibt es aber den Sven aus Oberhausen. Er erhörte den Hilfeschrei der Bloggergemeinde und erstellte ein feines Plugin für WordPress aus meiner Idee. Heute habe ich es aktiviert und hoffe, das es sich gut gegen die bösen Spambots zur Wehr setzt. Um dem noch einen draufzusetzen habe ich noch ein Plugin gegen Trackbackspam aktiviert.

Für den absoluten Härtetest der beiden Erweiterungen, werde ich ab jetzt Akismet und Defensio deaktiveren. Diese haben viele normalen Kommentare als Spam erkannt, dass es nicht mehr schön war. Weiter dauerte es auch noch länger, bis der Kommentar abgesetzt war. Also, weg damit!

Ich hoffe mal, dass ich nicht nachher Millionen von sinnlosen Kommentaren für Viagra & Co im Blog habe, aber ich bin zuversichtlich, dass dies nicht so sein wird.

Abgeheftet in: Website | Tags: , , , , | 13:01 Uhr | 2

Wer findet die Fehler?

22
Januar

Auf meiner Webseite sind noch einige Fehler, für die ich noch nicht so richtig eine Lösung finden konnte.

1.) Das Sidebar-Login will bei mir immer nur nach dem zweiten Anlauf. Der erste Login schlägt immer mit dem Fehler auf, daß keine Cookies gesetzt werden können. Der zweite Login klappt dann aber problemlos. Ich hatte vorher ein anderes Plugin für den Sidebar-Login im Einsatz, aber dort trat der gleiche Fehler auf — und erst der zweite Login funktioniere. Ich denke also, daß es ein klassisches WordPress-Problem handelt.

2.) Im iPhone wird meine Headergrafik (die Landschaft oben) mehrfach dargestellt. Die Grafik wird eine Zeile unter dem eigentlichen Headerplatz mehrfach angezeigt.

Hat jemand eine Idee, einen Hinweis oder besser, sogar eine Problemlösung für mich? Ich wäre sehr dankbar dafür!

15
Januar

Von meinem Teamleiter wurde heute an die Kollegen und mich ein 1GB Memory Stick verteilt mit MP3 Player Funktion.

Cheri Cheri Lady von Modern Talking war schon bei Auslieferung drauf. Super!

Die Lyrics werden beim abspielen angezeigt. Mein Kollege singt den Teil von Thomas Anders, ich den von Dieter.

Cheri Cheri Lady…“

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Abgeheftet in: von unterwegs | Tags: | 18:12 Uhr | 0

Bis nächstes Jahr

28
Dezember

Ich stehe gerade an der Fähre nach Dänemark und warte darauf das wir auffahren können.
Dort wird wird dann der Jahreswechsel in Ruhe genossen. Alle anderen die hier bleiben: Ohren steif halten. Bis nächstes Jahr.
Anbei noch ein Bild von dem momentanen Ausblick. Nicht wirklich aufregend…

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Hanging Monk
Beam me up!