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Montag, 8. September 2008

The Dark Knight

10:46 Uhr 1 Kommentar

Letzte Woche Donnerstag nach langem mal wieder im Kino gewesen. Dorthin lockte der Nachfolger von “Batman Begins” - “The Dark Knight”.

Ein paar Dinge erst einmal vorweg. Um im Cinemaxx ein paar Euronen zu sparen, kann man die Geschenkbox für 21,70 Euro kaufen. Dabei sind zwei Eintrittskarten und Gutscheine für zwei Cola und zwei Popcorn. Der Film selbst hätte pro Person 8,50 Euro gekostet. Und das im Kino das Naschmittel teurer wird als der Film, hat wohl jeder schon selbst erfahren können. Also ein wenig Moneten gespart.

Nun aber zum Film. Die Protagonisten wurden fast alle aus dem ersten Teil übernommen. Ausgewechselt wurde die Darstellering von Rachel. Ihr wisst schon, die heimliche Liebe von Batman/Bruce Wayne. Katie Holmes hatte keine Lust mehr, oder wollte wohl zu viel Geld haben. Gespielt wird Rachel jetzt von Katie Gyllenhaal. Vorher nie von ihr gehört, optisch im Film nicht der Leckerbissen wie Katie und mir war sofort klar, dass sie nicht in der Fortsetzung auftauchen wird.

Wie bei Batman Begins angekündigt, taucht diesmal der Joker auf. Ein durchgeknallter Kerl, der nicht aus Geldgier kriminell ist, sondern aus der puren Lust daran - wie es im Film hieß - die Welt brennen zu sehen. Joker ist geschminkt! Klingt jetzt vielleicht nach einem unwichtigem Detail, aber der Joker aller vorrausgegangenen Filme hatte seine weiße Haut und grüne Haare durch einen Chemieunfall. Unser Joker hier ist eben ein Kerl ohne Chemieunfall, dafür aber mit schlechtem Make-Up. Macht ihn irgendwie “normaler”, was mir auch besser gefällt als Jack Nicholson in seiner Joker Rolle. Gespielt wird dieser Joker von Heath Ledger, der den Psychopathen perfekt spielt. So gut, dass er nach den Dreharbeiten an einer schlechten Mischung von Schlaf- und Schmerztabletten ums Leben kommt. Also, auch kein Joker mehr in der Fortsetzung.

Ich will jetzt hier gar nicht näher auf die Handlung eingehen, aber meiner Meinung nach fühlte sich der Film streckenweise sehr langatmig an. Man bekommt zwar sehr viel Kino für sein Geld geboten, aber in dieser Langatmigkeit fing der Film auch noch an verwirrend zu werden. Personen, die eigentlich tot sein sollten, leben plötzlich wieder. Gute, werden zu Böse. Der Gefangene kommt wieder frei. Und es gibt noch etwas Lebensweisheit auf zwei Fähren.

Für mich einfach zu viel des Guten! Daher eine eher durchschnittliche Bewertung von mir.

Popcorn 3 Punkte

Mittwoch, 27. August 2008

Keinohrhase

21:45 Uhr 3 Kommentare

Keinohrhase ist ein von und mit Til Schweiger. Kam vor ein paar Tagen die DVD an und gestern mit Pizza und Frau angeschaut. Es fängt alles damit an, das Ludo - Reporter bei “dem Blatt” durch eine Glasdecke in eine Verlobungsfeier fällt und so zu 8 Monaten auf Bewährung verknackt wird, welche er durch 300 Sozialstunden im Kindergarten abarbeiten muss. Dort trifft er Anna wieder! Die Frau, die er als Kind immer verspottet hat. Daraus ergibt sich, dass Anna nicht wirklich gut auf ihn zu sprechen ist und versucht, ihm das Leben schwer zu machen.

An alle Männer: Wenn wieder mit Frau / Freundin ein Liebesfilm auf dem Programm stehen muss, dann diesen Film (klick aufs Bild und der Film kann bei Amazon gekauft werden). Ich konnte selten so gut lachen, derbe Witze sind auch dabei und ab und zu hüpft jemand weibliches nackt durchs Bild!

An alle Frauen: Es geht um Liebe, Zärtlichkeit, Erotik, Kinder! Genau euer Genre ;)

Daher von mir die vollen Punkte!

Popcorn 5 Punkte

Mittwoch, 9. Juli 2008

Hancock

18:36 Uhr Keine Kommentare

Hancock, gespielt von Will Smith, hat Superkräfte und ist permanent ratzevoll. Jedesmal wenn er in Los Angeles eine Heldentat vollbringt, entsteht ein Schaden in Millionenhöhe. Darum ist Hancock auch nicht wirklich gut angesehen - wie es bei Superhelden der Fall ist. Darum haben seine Mitmenschen ihm den niedlichen Spitznamen “Arschloch” verpasst, der ihn aber immer wieder auf 180 bringt.

Irgendwann rettet er einen PR-Manager vor dem sicheren Tod - natürlich nicht ohne ein grosses Chaos anzurichten. Dieser möchte als Dank dafür Hancock in Sachen PR beraten, damit dieser in der breiten Öffentlichkeit als Held angesehen wird.

Wie man sich vorstellen kann, läuft dies alles nicht glatt und der Film nimmt nach ungefähr der Hälfte einen drastische Wendung, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte.

Den Film selbst fand ich recht nett, aber meiner Meinung nach reicht es, den Film auf DVD zu Hause anzuschauen. Lustig ist dieser, aber nicht der Brüller. Ich denke, wenn Will Smith nicht mitspielen würde, wäre es ein Rohrkrepierer.

Von daher:

Popcorn 2,5 Punkte

Freitag, 15. Februar 2008

Der Mann mit dem Hut kommt zurück

11:21 Uhr Keine Kommentare

Rund 100 Tage noch bis Indiana Jones 4 am 22. Mai in den Kinos anläuft. Vorab gibt es schon einen Trailer, der Neugierig macht.

Den Trailer gibt es hier und ich muss mal heraussuchen, wie ich Flashfilme mit Wordpress in mein Blog einbinde…

Update 15:09 Uhr
Ha, haben eine Möglichkeit für WP gefunden und diese muss sofort getestet werden und zwar mit dem Trailer in HD (mit freundlicher Unterstützung von Vimeo).

Update 22. Februar 2008, 13:14 Uhr
Da Vimeo nun zum zweiten Mal den Trailer von ihren Servern gelöscht hat, steige ich auf mindere Auflösung um und das Video wird von YouTube gestreamt. Yahoo Video habe ich auch getestet, aber das Video wurde nicht abgespielt!


YouTube - Indiana Jones 4 Trail 1

Freitag, 7. September 2007

Das Bourne Ultimatum

10:26 Uhr Keine Kommentare

Gestern haben wir uns “Das Bourne Ultimatum” angesehen.

Es geht darum, daß Jason Bourne seinen Job als Geheimagent aufgeben und das Geheimnis um seine Identität lüften will. Problem ist, daß er noch Informationen zum Projekt Treadstone besitzt, die der Organisation schaden könnten. Er erfährt aus der Zeitung, daß es einen Agenten bei der CIA gibt, der ihm helfen könnte. Zu diesem will er durch den Journalisten des Zeitungsartikels Kontakt aufnehmen.

Als er sich mit dem Journalisten trifft, wird dieser ermordet und die spärlich gewonnen Informationen führen ihn nach Madrid.

Der dritte Teil der Bourne-Triologie knüpft nahtlos an den letzten Teil an und es wird immer wieder bezug auf die ersten beiden Teile genommen, welche man sich aber vorher nicht unbedingt nochmal ansehen muß, da man sehr schnell wieder im Thema ist.

Die Verfolgungskamerafahrten aus den ersten beidne Teilen werden noch mehr eingesetzt, was meinem Geschmack nach, aber zuviel ist, da man leicht kirre wird, nach den zwei Stunden - was aber auch das einzige Manko an dem Film ist.

Jason ist und bleibt ein Geheimagent wie man ihn sich vorstellt - nicht wie dieser weichgespülte James Bond, der nie einen Kratzer abbekommt. Bourne leidet, wie seine Gegner auch und das ist, was diese Triologie ausmacht - keine aufgesetzte Heiterkeit.

Die Spannung steigert sich von Minute zu Minute und findet nach 110 ihr Ende, was diesmal kein Hollywood-Happy-End ist, sondern ein passender Abschluß der Triologie - aber sogar noch Platz lassen würde, für einen vierten, fünften oder sechsten Teil ;)

Von mir fünf Popcorntüten, von denen man nicht mal einen während des Films schaffen würde, da dieser zu fesselnd ist!

Mittwoch, 5. September 2007

Mich laust der Affe

13:16 Uhr 2 Kommentare

Gestern war ich bei meinem Kumpel Roman zu Besuch und habe mir sein neues Wohnzimmer-Equimpment angeschaut. Sehr nett, so ein HD-Ready-TV mit X-BOX 360. Als Referenz-HD-DVD wurde “King Kong” vorgeführt. Der Qualitätssprung von DVD zu HD-DVD ist sehbar, aber nicht erklärbar. Einfach der Wahnsinn!

Danach wurden ein paar Runden “Forza Motorsport 2″ gedreht - ich natürlich im Gefährt der blau-weißen Marke ;) . Es spielt sich wie an einem PC, dank der hohen Auflösung, nur daß der Monitor knapp einen Meter Diagonale hat.

Ich suche im Moment bei eBay nach einem Dukatenesel, damit ich mir das Zeugs auch irgendwann mal kaufen kann, denn das muß man einfach haben.

Damit ihr aber auch den Quantensprung an Qualität begutachten könnt, hier ein Link zu einem King Kong Vergleich zwischen DVD und HD-DVD.

King Kong Vergleich

Dienstag, 4. September 2007

Entgleist

12:30 Uhr Keine Kommentare

Gestern habe ich mir den Film “Entgleist” mit Clive Owen, Jennifer Aniston und Xzbit angesehen. Natürlich über den Amazon DVD Verleih ausgeliehen!


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ACHTUNG: Es wird etwas über die Handlung des Films verraten!!!
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Bei Familienvater und Werbefachmann Charles Schine verläuft das Leben in geordneten Bahnen. Doch eines Tages lernt er im Zug die attraktive Bankerin Lucinda Harris kennen, als diese ihm mit Geld für einen Fahrschein aushilft. Auch sie ist verheiratet und hat eine Tochter. Es deutet sich ein Seitensprung an und die beiden landen in einem billigen Hotel. Doch gerade als die beiden zur Sache kommen wollen, werden sie jäh gestört: Der Gangster Philippe LaRoche stürmt ins Zimmer, schlägt Charles nieder und vergewaltigt Lucinda mehrmals.

Als Charles danach die Polizei kontaktieren will, hält ihn Lucinda ab. Sie möchte unter keinen Umständen, dass ihr Mann von der Affäre erfährt und sie damit ihre Tochter verliert. LaRoche erpresst Charles anschließend erst um 20.000 US-Dollar, die Charles zahlt. Einige Monate später erfolgt aber die nächste Forderung: diesmal 100.000 Dollar. Da Charles nicht das ersparte Geld für die Behandlung seiner schwer an Diabetes mellitus erkrankten Tochter abheben will, versucht er zuerst mithilfe seines kriminellen Bekannten Winston LaRoche aufzuhalten. Dies misslingt als LaRoche Winston erschießt und Charles ist gezwungen das Konto seiner Tochter zu räumen.

[Quelle: Wikipedia]

Die ersten 30 Minuten des Films ziehen sich ein wenig wie Kaugummi, aber ab dann kann der Film überzeugen und die Spannung und der Nervenkitzel steigt. Ich liebe es, wenn ein Film unerwartetet die Richtung ändert und kam hier voll auf meine Kosten.

Leider sind einige Handlungen von Clive Owen, meiner Meinung nach, menschlich nicht ganz nachvollziehbar und das finale Ende (ist das doppelt gemoppelt?) ist wohl nur für einen US-Amerikaner verständlich, daß der Bösewicht ermordet.

Trotzdem von mir 3,5 Popcorntüten, da der Film an die Nerven geht.

Sonntag, 22. Juli 2007

Stirb Langsam 4.0

21:01 Uhr 1 Kommentar

Vorgestern waren wir nach langem mal wieder im Kino. Angesehen wurde der nunmehr vierte Teil mit John “Schweineback” McLaine. Was den Film für mich sehr sympathisch machte war, daß diesmal Geld per Computer-Hackerei gestohlen werden soll und der mißbrauchte Hacker, der am Ende zum Superhelden neben Bruce Willis mutiert, aus der Apple-Werbung der Mac ist.

Um den Plot kurz zu erklären: Viele ahnungslose Computerhacker programmieren ein Programm für den Bösewichte, damit dieser alles Geld der USA stehlen kann. Alle Hacker werden umgebracht - ausser der (der Mac ;) ), bei dem John vor der Tür steht.

Der Film ist spannend, voller Action und schrägen, coolen Sprüchen - so, wie man es aus den vorherigen drei Teilen kennt. Bruce macht noch mit über 50 Jahren eine gute Figur und nimmt - zumindest mir - die Angst vorm alt werden ;)

Seht euch den Film an und grinst über beide Backen, wenn es wieder heisst “Yippieh Ya Yey, Schweinebacke”

PS: der kleine, halbe Punkteabzug rührt daher, daß der Film neben den bekannten unmöglichen Sachen auch ein wenig zu unrealistisch mit dem Computerzeugs umgeht - was für mich, als Computerfuzzi - einfach nicht hinnehmbar ist :)

Donnerstag, 28. Juni 2007

Prison Break

13:13 Uhr Keine Kommentare

Letzten Donnerstag ist auf RTL die erste Staffel der Serie Prison Break angelaufen - in den USA wird gerade Staffel drei ausgestrahlt.

Es dreht sich darum, daß Licoln Burrows den Bruder der Vize-Präsidentin ermordet haben soll. Wegen dieser Straftat sitzt er nun im Fox River Gefängnis ein und wartet auf Vollstreckung der Todesstrafe. Natürlich ist er unschuldig und natürlich handelt es sich um eine groß angelegte Verschwörung in der die Vizepräsidenten, “die Firma” und der Secret Service verwickelt sind.

Da Michael Scofield - der Bruder des inhaftierten Licoln Burrows - nicht tatenlos zusehen will, wie sein Bruder auf dem elektrischen Stuhl gegrillt wird, versucht er diesen aus dem Gefängnis zu befreien. Der Rechtsweg wäre in Deutschland der beste Weg, nur in den USA wird bei einer Verschwörung alles sabotiert, so dass dies nicht funktioniert. Da Michael’s Firma aber an dem Bau des Fox River Gefängnissen beteiligt war, in der Licoln einsitzt, schnappt er sich die Baupläne und lässt sich diese auf seinen Köper, versteckt in vielen Motiven, tätowieren. Danach überfällt er eine Bank um auch in den Knast zu wandern - nur ein paar Zellen weiter, als sein Bruder - um den Plan zu realisieren

Fazit
Ich bin eigentlich nicht der Serienjunkie, aber diese Serie hat es mir angetan und macht einen süchtig, da die Cliffhanger an genau der richtigen Stelle kommen und man gezwungen ist, die nächste Folge auch noch zu sehen. Wer die ersten beiden Folgen noch nicht gesehen hat, kann dies bei RTL im Netz nachholen. Alle weiteren Folgen kommen jeweils Donnerstags Abend auf RTL. Viel Spass!

Freitag, 25. Mai 2007

30 Jahre Star Wars

08:48 Uhr Keine Kommentare

Heute, genau vor 30 Jahren, kam der Film Star Wars in die Kinos. Ich kann mich daran überhaupt nicht erinnern, da ich zu der Zeit, zwei Tage vor meinem ersten Geburtstag, mit Kino noch nicht soviel am Hut hatte. Meine erste Berührung mit “Krieg der Sterne” - wie der Film in Deutschland hiess - war im Alter von 5 Jahren, als ich bei meinem sechs Jahre älteren Cousin Spielfiguren von Han Solo, Luke, Chewbacca und den rasenden Falken. Ich fand die Sachen damals ziemlich bescheuert und konnte damit noch überhaupt nichts anfangen.

Irgendwann zog mich die Story doch in Ihren Bann und es wurden die Episoden IV - VI als Laserdisc in der überarbeitenden Fassung gekauft, gefolgte von Episode I - VI auf DVD einige Jahre später

Ich denke der Reiz von Star Wars macht die Autentität des Ganzen aus. Die Guten (also die Jedi) wirken nicht glattgebügelt und von vorneherein als angehende Gewinner dargestellt, wie es bei Star Trek ist. Raumschiffe sehen alt und abgewrackt aus. Nicht jeder, der sich auf die Seite der “Guten” schlägt ist sofort ein Idealist (Han Solo), sondern kämpft nur aus monetären Gründen.

Auf Seite der Bösen sieht es ähnlich aus. Nicht jeder Charackter ist von Geburt an abgrundtief Böse, sondern vom Mitläufer bis karrieregeile Speichellecker ist alles dabei. Und so bekommt das Star Wars Universum eine Natürlichkeit wie sie und in der Geschichte gezeigt wurde

Und was ich hiermit mitteilen wollte? Eigentlich nur, daß Star Wars 30 wurde und die ganz ganz wenigen, die es nocht nicht gesehen haben (ist das eigentlich möglich), dies nachholen sollten.

May the force be with you…