Einträge getagged als ‘Film’

22
August
Abgeheftet in: Kino & TV | Tags: , , | 18:08 Uhr | 8

Inception

Gestern nach langem mal wieder im Kino gewesen. Inception war der Film der Wahl. Regie führte Christopher Nolan, der schon bei „Batman Begins“, „The Dark Knight“, „The Prestige“ und „Memento“ schon eine ausgezeichnete Arbeit abgelegt hat.

Den Plot in Worte zu fassen, ist fast unmöglich. Nicht, dass es kompliziert ist, dem Film zu folgen, aber eine Zusammenfassung zu geben, ist wirklich schwer. Daher nur ein kurzer Abriss.

Der Film dreht darum, dass der Zielperson, in der Regel mit hohen Status im Wirtschaftsbereich, Firmengeheimnisse entlockt werden sollen, die sogenannte „Exception“. Dazu wird die Zielperson in einen Traum versetzt, wo ein Team (Leonardo DiCaprio und Co) versucht diese Geheimnisse zu stehlen. Nur beim letzten Fall soll es sich um eine „Inception“ handeln, also das Einpflanzen eines Gedankens in die Zielperson. Und genau darum dreht der ganze Film.

Klingt verrückt? Klingt langweilig? Für mich ist das der Film des Jahres 2010. Selten war ich so gefesselt von einem Film, wie von diesem. Daher volle Punktzahl von mir.

Und lieber warten will, bis der Film auf DVD/BluRay raus ist oder seine Christopher Nolan Filmsammlung vervollständigen möchte, für den habe ich Bestellinks zu Amazon angefügt.

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The Dark Knight (DVD)
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Prestige — Die Meister der Magie (DVD)
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Am Montag war ich in der Vorpremiere von „Männer die auf Ziegen starren“. Es geht darum, dass der Journalist Bob Wilton, gespielt von Ewan McGregor, erfährt, dass eine Spezialeinheit der US-Army dazu ausgebildet wurde, mit bloßen Blicken töten zu können. Diese Fähigkeit wurde an Ziegen getestet — daher also auch der Filmtitel. Bob reist nach Kuweit und trifft dort auf Lyn Cassedy (George Clooney), den Besten der Spezialeinheit. Mit Lyn reist Bob durch den Irak. In vielen Rückblicken wird dann erzählt, wie es zu der Spezialeinheit kam.

Der Film ist hochkarätig besetzt und man könnte davon ausgehen, dass der Film dementsprechend hochkarätig vom Inhalt ist. Weit gefehlt! George Clooney spielt brilliant, Jeff Bridges auch und Ewan McGregor ist eigentlich wie in jedem Film. Ansonsten ist der Film gääääähnend langweilig. Alle guten Gags kennt man aus der Vorschau und ob man nun nach 30, 60 oder die vollen 90 Minuten bleibt, ist eigentlich egal, denn man verpasst nicht viel von der Story, da keine durchgehende vorhanden ist. Der Film hat dermaßen viele Längen, dass ich ständig auf die Uhr schaute und froh war, dass er endlich vorbei war. Empfehlen kann ich den Film überhaupt nicht und wenn die Schauspieler nicht eine so gute Leistung abgeliefert hätten, hätte er keine einzige Popcorntüte verdient.

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9
Februar
Abgeheftet in: Kino & TV | Tags: , , , | 16:02 Uhr | 1

Das Gesetz der Ehre

Francis Tierney senior war in der Vergangenheit Polizeichef von New York City. Seine beiden Söhne Ray und Francis Tierney junior, sowie sein Schwiegersohn Jimmy Egan dienen bei der Polizei. Während eines Footballspiels zwischen einer Polizei– und Feuerwehrmannschaft, an dem auch die Familie Tierney teilnimmt, erreicht sie die Nachricht, dass vier Polizisten bei einer Drogenrazzia erschossen wurden.

Ray wird von seinem Vater mit den Ermittlungen in diesem Fall betraut. Er akzeptiert die Aufgabe jedoch nur widerwillig, denn die getöteten Kollegen waren seinem Bruder Francis, welcher das Polizeirevier im 31. Bezirk leitet, unterstellt. Im Laufe der Ermittlungen findet Ray heraus, dass ein gewisser Dealer namens Angel Tezo in die Vorkommnisse verwickelt ist und begibt sich auf die Suche nach ihm. Auch sein Schwager Jimmy sucht ihn, denn dieser ist an korrupten Geschäften mit Tezo beteiligt und will ihn zum Schweigen bringen. Ray ahnt von dieser Verbindung zu dieser Zeit noch nichts.

(Quelle: Wikipedia)

Obwohl der Film hochkarätig besetzt ist, mit Collin Farell, Edward Norton und John Voight, plänkelt dieser eher auf durchschnittlichem Tatort-Niveau dahin. Es geht wieder um Cops aus New York. Wieder sind sie alle miteinander verwand. Der Vater ist ein hohes Tier bei der Polizei. Ein Bruder ist Leiter der Abteilung und (fast) alle sind korrupt. Das alles hat man schon irgendwie, irgendwo gesehen und irgendwie und irgendwo will man es bestimmt nicht noch einmal sehen. Der Film zieht sich so durch. Ich hatte zu Beginn Probleme die Familienverhältnisse zu kapieren und wartete noch auf ein Knallerende. Leider kam dieses nicht, denn wieder spielt der korrupte Cop den Märtyrer.

Tatort ist auf jeden Fall spannender! Da es aber bestimmt noch irgendwo langweiligere Story gibt, die Schauspieler gut sind und die Sache in New York spielt (ja, ich liebe New York) gibt es dann doch noch einen Punkt.

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7
Februar
Abgeheftet in: Kino & TV | Tags: , , | 20:02 Uhr | 0

Surrogates – Mein zweites Ich

Surrogates — Mein zweites Ich“ spielt im Jahr 2017, wo die Menschen nicht mehr selbst vor die Tür gehen, sondern nur noch mit ihren künstlichen Nachbildungen, auch Surrogates genannt. Diese nehmen die Aufgaben der Menschen ferngesteuert war. Da durch diese Handlungsweise seit Jahren kein Mensch mehr zu Schaden gekommen ist, da jeder Mensch nur noch mit seinem Hintern in einem Massagesessel seinen Surrogate fernsteuert, ist der ersten Mord seit Jahren an einem echten Menschen schon sehr ungewöhnlich, da es für ausgeschlossen galt, dass der Mensch stirbt, wenn sein Surrogate getötet wird. Danach häufen sich die Meldungen über die Morde, an Surrogates an denen auch die Besitzer gestorben sind. Hier setzt nun das FBI, genauer Agent Tom Greer, gespielt von Bruce Willis, an, um die Morde aufzuklären.

Der Film ist aber nett anzuschauen und weiß auch zu gefallen, aber der Film ist auch sehr flach gehalten. Man hätte aus dieser aussergewöhnlichen Idee sicher mehr machen können. Stattdessen wird die Story einfach runtergerattert und damit noch wenigstens noch etwas Story in den Film kommt, geht man noch auf die verkappte Beziehung von Tom Greer und seiner Frau ein. Alles sehr vorhersehbar, trotz der ungewohnten Kulisse. Nach nicht einmal 90 Minuten ist alles vorbei und die Story erzählt. Glückwunsch noch einmal, an den gelangweilten Regisseur. Jonathan Mostow ist sein Name und der hat auch schon öfter Filme gemacht. Einer davon ist Terminator 3. Und ich denke das erklärt eigentlich auch schon alles, wobei Surrogates sicherlich zu den besseren Werken von ihm gehört.

Da ich mich nicht wirklich gelangweilt habe, aber auch nicht begeistert war, daher auch ein mittleres Ergebnis.

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24
Januar
Abgeheftet in: Kino & TV | Tags: , | 20:01 Uhr | 6

Inglourious Basterds

Der Film spielt im zweiten Weltkrieg. Auf der einen Seite sind die Nazis, wie z. B. Hans Lander Landa, der auch Judenjäger genannt wird. Dieser löschte eine französische, jüdische Familie aus, ausser eine Tochter, die entkommen konnte. Auf der anderen Seite sind die Nazijäger, die in Deutschland umherschweifen und Nazis töten. Auf der der dritten Seite ist die entkommene Tochter, die sich an den Nazis rächen möchte.

Als ich den Film in den Player schmiss, dachte ich nach den ersten zehn Minuten: „Was für ein dämlicher Film“! Aber so ist es wohl mit allen Tarantino-Filmen. So richtig anfreunden konnte ich mit denen nie in den ersten Minuten mit seinen Filmen. Aber danach nimmt der Film richtig Fahrt auf und ist anders, als der bekannte Hollywood-Mainstream. Weiter ist zu erwähnen, dass die Deutschen von deutschen Schauspielern gespielt wird, die Franzosen von französischen Schauspielern und Amerikaner von US-Schauspielern. Im Original sind die Fremdsprachen untertitelt, aber auf der Blu-Ray ist, bis auf den französischen Part, alles synchronisiert.

Für mich ein ein gut gemachter Film, der zu unterhalten vermag. Kleiner Abzug in der B-Note gibt es, weil die musikalische Stimmung, die aufgebaut wird, nicht zu der Zeit, in der der Film spielt, passt.

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Wer nun den Film kaufen möchte, hier die Links direkt zu Amazon (klar, einen kleinen Obolus verdiene ich auch, wenn ihr darüber kauft):
Inglourious Basterds (DVD)
Inglourious Basterds — Limited Steelbook (DVD)
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13
Januar
Abgeheftet in: Kino & TV | Tags: , , | 14:01 Uhr | 0

Love Vegas

Gestern den Film Love Vegas angeschaut. Joy, gespielt von Cameron Diaz, wird von ihrem Verlobten verlassen. Der Macker macht mit ihr Schluss, als Überraschungsgäste in seiner Wohnung auf ihn warten. Wieder Single, reist Joy nach Las Vegas und läuft dort Jack, gespielt von Ashton Kutcher, über dem Weg. Jack hat gerade seinen Job verloren. Gekündigt wurde er von seinem Vater, da diesem die Firma gehört. Natürlich landen die beiden im Bett, aber nicht ohne vorher total betrunken in Las Vegas geheiratet zu haben. Von der Hochzeit bekommen aber beide erst am nächsten Morgen etwas mit. Daraufhin wollen beide miteinander Schluss machen und die Ehe annulieren lassen, geraten dabei aber in Streit.

Joy gibt Jack noch eine Münze, bevor sie davon stapft, die er in einen einarmigen Banditen schmeisst und 3 Millionen Dollar gewinnt. Joy erinnert ihn daran, dass sie noch verheiratet sind und dies ihre Münze war. Ergo wird vor Gericht über das Geld sowie die Scheidung gestritten. Der Richter verurteilt beide zu einer sechsmonatigen Zwangsehe, damit beide sich besser kennen lernen können. Und hier fängt der eigentliche Spass des Films an.

Love Vegas bietet seichte Unterhaltung für den späten Wochentag um zu entspannen. Irgendwie kam mir der Film auch schon teilweise bekannt vor, aber mit anderen Schauspielern, nur kann ich mich nicht mehr daran erinnern, mit wem. Aber ich denke der Plot ist so einfach gestrickt, dass dieser schon mehrfach gedreht wurde. Alles in allem macht es Spass zuzusehen wie die beiden versuchen sich einen reinzuwürgen und man muss nicht unbedingt die graue Zellen anstrengen um der Handlung zu folgen, man wird aber auch nicht sonderlich überrascht. Daher auch die durchschnittliche Bewertung, aber da ich teilweise gut gelacht habe, gibts einen halben Bonuspunkt.

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Wer den Film kaufen möchte, kann dies bei Amazon (Affiliate Link) tun.

8
September
Abgeheftet in: Kino & TV | Tags: , , , | 10:09 Uhr | 1

The Dark Knight

Letzte Woche Donnerstag nach langem mal wieder im Kino gewesen. Dorthin lockte der Nachfolger von „Batman Begins“ — „The Dark Knight“.

Ein paar Dinge erst einmal vorweg. Um im Cinemaxx ein paar Euronen zu sparen, kann man die Geschenkbox für 21,70 Euro kaufen. Dabei sind zwei Eintrittskarten und Gutscheine für zwei Cola und zwei Popcorn. Der Film selbst hätte pro Person 8,50 Euro gekostet. Und das im Kino das Naschmittel teurer wird als der Film, hat wohl jeder schon selbst erfahren können. Also ein wenig Moneten gespart.

Nun aber zum Film. Die Protagonisten wurden fast alle aus dem ersten Teil übernommen. Ausgewechselt wurde die Darstellering von Rachel. Ihr wisst schon, die heimliche Liebe von Batman/Bruce Wayne. Katie Holmes hatte keine Lust mehr, oder wollte wohl zu viel Geld haben. Gespielt wird Rachel jetzt von Katie Gyllenhaal. Vorher nie von ihr gehört, optisch im Film nicht der Leckerbissen wie Katie und mir war sofort klar, dass sie nicht in der Fortsetzung auftauchen wird.

Wie bei Batman Begins angekündigt, taucht diesmal der Joker auf. Ein durchgeknallter Kerl, der nicht aus Geldgier kriminell ist, sondern aus der puren Lust daran — wie es im Film hieß — die Welt brennen zu sehen. Joker ist geschminkt! Klingt jetzt vielleicht nach einem unwichtigem Detail, aber der Joker aller vorrausgegangenen Filme hatte seine weiße Haut und grüne Haare durch einen Chemieunfall. Unser Joker hier ist eben ein Kerl ohne Chemieunfall, dafür aber mit schlechtem Make-Up. Macht ihn irgendwie „normaler“, was mir auch besser gefällt als Jack Nicholson in seiner Joker Rolle. Gespielt wird dieser Joker von Heath Ledger, der den Psychopathen perfekt spielt. So gut, dass er nach den Dreharbeiten an einer schlechten Mischung von Schlaf– und Schmerztabletten ums Leben kommt. Also, auch kein Joker mehr in der Fortsetzung.

Ich will jetzt hier gar nicht näher auf die Handlung eingehen, aber meiner Meinung nach fühlte sich der Film streckenweise sehr langatmig an. Man bekommt zwar sehr viel Kino für sein Geld geboten, aber in dieser Langatmigkeit fing der Film auch noch an verwirrend zu werden. Personen, die eigentlich tot sein sollten, leben plötzlich wieder. Gute, werden zu Böse. Der Gefangene kommt wieder frei. Und es gibt noch etwas Lebensweisheit auf zwei Fähren.

Für mich einfach zu viel des Guten! Daher eine eher durchschnittliche Bewertung von mir.

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Hanging Monk
Beam me up!