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Abgeheftet in: Angesurft | Tags: , , , , | 19:07 Uhr | 7

Social Media Overkill

14
Juli

Dieses ganze „socializen“ macht mich noch ganz bekloppt. In der heutigen Zeit muss man ja irgendwie vernetzt sein. Und wenn man bloggt, dann sowieso. Jeder Beitrag, der hier erscheint, wird fein säuberlich von Hand auch in den Social Media Plattformen von mir gebracht.

Beim Zuckerberg’schen Imperium Facebook bin ich schon seit langem. Einmal mit meinem privaten Profil, welches nur für Freunde und Bekannte ist. Gut, ein paar befreundete Blogger haben sich auch reingemogelt, aber das vernachlässige ich mal. Dann gibt es noch die Facebook Seite zu diesem Blog hier. Erscheint in diesem Blog ein Artikel, erstelle ich bei Facebook auch einen Eintrag. Wenn ich denke, dass ein kurzer Hinweis interessant ist, kommt der auch zu Facebook. Soweit, so einfach.

Dann bin ich noch bei Twitter. 140 Zeichen um Nonsens rauszulassen. Wenn ich denke, dass der Nonsens meine Freunde bei Facebook auch einen Lacher abringen könnte, dann kommt bei meiner Twitter Nachricht ein #fb ans Ende und schwupps, landet diese auch bei Facebook. Soweit ganz einfach und stressfrei.

Da ich langsam meinen Spass an der Fotographie entdecke, habe ich meinen alten Flickr Account wieder reaktiviert und ein paar Bilder hochgeladen. Aus Adobe Lightroom geht das auch sehr einfach, genauso die Bilder direkt auch an die private Facebook Seite hochzuladen. Wenn diese aber auf die Facebook Seite zu diesem Blog sollen, dann muss man das schon wieder manuell machen. Doppelter Arbeitsaufwand.

Vorhin habe ich mich auch bei 500px angemeldet. Auch eine nette Seite! Die Seite kenne ich schon etwas länger, aber Paddy und sein Artikel haben mich dazu bewogen, auch dort einen Account anzulegen. Dort kommen die gleichen Bilder hin, wie bei Flickr und Facebook. Dort kann man die Fotos aber nur über die Webseite hochladen. Also schon mal dreifacher Arbeitsaufwand.

Und zu guter letzt gibt es jetzt auch noch Google+. Ja, richtig geraten! Dort habe ich auch einen Account (PS: www.puzich.com/+ leitet direkt auch meine Google+ Seite um ;-) ) Was? Google+ ist muss ich noch erklären? Für eine detailierte Erklärung lest bitte in anderen Blogs und Seiten. Dieses Thema wurde in den letzten Wochen schon zur Genüge durchgekaut. Aber um es kurz zu machen, Google+ ist irgendwie wie Facebook, aber schlanker und man kann leichter einschränken, an wen die Meldungen gehen, die man so rausbläst. Will ich nun meinen geistigen Erguss loswerden, sollte dieser an Twitter, Facebook und Google+ gehen. Dreifacher Stress!

Und Bilder kann man bei Google+ auch hochladen. Ha! Also alle Bilder an Facebook, 500px, Flickr und Google+. 4facher Aufwand! Ich bin irgendwie Social Media gestresst.

Kann man das nicht alles einfacher haben?

Abgeheftet in: Website | Tags: , , , , | 13:03 Uhr | 3

no nofollow!

10
März

Ein Kommentar zu meinem Plugin Lightview Plus brachte mich doch dazu, kopfschüttelnd vor dem Monitor zu sitzen. Der Kommentator setzt tatsächlich ein Plugin ein, dass jeden externen Link mit dem „nofollow“-Tag ergänzt.

Der nofollow-Tag wurde 2005 von Google eingeführt und zeitnah von den anderen Suchmachinen übernommen, der dem Suchroboter mitteilt, dass dieser Link — wie man in meiner Heimat sagt — kappes ist, also nichts Wert, unnütz ist. Aber, wie Kollege Dennis und Fabian erkannt haben, ist doch genau das, was das Internet ausmacht: VERLINKEN!

Ich bin ja total 90er, was das Internet angeht. Ja, solange habe ich schon einen Internetzugang und eine eMail Adresse. Und damals hat man mit seiner Webseite auf alles und jeden verlinkt, den man irgendwie lustig und interessant fand. Und wenn mal einer daher kam und sich in dem Gästebuch zu Wort meldete und seine Webseite angab, wurde darauf auch automatisch verlinkt.

Als es die ersten Weblogs gab, wurde auch verlinkt. Und auch jeder Kommentar und Trackback hat war ein Link zurück zum Kommentar und der Ursprungsseite.

Und heute? WordPress versieht automatisch alles was nicht von dem Blog-Autor kommt mit diesem dusseligen nofollow-Tag. Warum denn das ganze? Weil es Spambots gibt, die dir 100fach Kommentarmüll in den Blog schmeissen? Das ist doch total Quatsch! Jeder setzt doch Anti-Spam Module wie NoSpamNX oder AntiSpamBee ein, die 99,9% sicher ausfiltern.

Was soll denn sonst der Linkgeiz? Kann man denjenigen nicht belohnen, der einen netten Kommentar hinterlässt? Oder wenn schon jemand auf einen linkt, dies mit einem Trackback erwidern? Dafür wurden schließlich Trackbacks erfunden!

Um WordPress diese nofollow-Unsitte auszutreiben, kann man sog. Dofollow Plugins nutzen. Zwei, die ich einmal getestet habe sind, DoFollow und SMu Manual DoFollow.

Und jeder der mir zustimmt, sollte zur Tastatur greifen und seine Meinung dazu kund tun … und auf diesen Artikel verlinken ;-)

Abgeheftet in: Computer | Tags: , , , , , , | 15:05 Uhr | 5

iPhone oder Samsung I7500?

27
Mai

Meine Göttergattin darf sich ein neues Handy aussuchen, denn ihr Vertrag bei O2 läuft bald aus. Und damit fangen die — seltsamerweise meine -  Probleme an. Welches Handy wird sie entzücken? So oft wie sie mit meinem iPhone rumspielt und da heute alles irgendwie 2.0 ist, muss es ein internetfähiges Handy sein. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass jedes Mobilteil mit Windows Mobile mir nicht ins Haus kommt.

Im Moment hat sie, wie oben bereits erwähnt, ihren Vertrag bei O2. Das Paket kostet 10 Euro Grundgebühr im Monat. Darin enthalten sind 200 SMS, eine Homezone und die Subvention für ein neues Gerät. Telefonie kostet extra. Im Moment kommt sie im Schnitt auf 21 Euro monatliche Rechnungsbetrag.

Ihr schwebt natürlich (m)ein iPhone von Apple vor. Wenn die Gerüchte stimmen, wird im Juni das neue Modell vorgestellt. Zeitlich würde das also passen. Die technische Seite des iPhones muss ich hier bestimmt niemanden erläutern, auch meiner Frau nicht. Wenn es aber ein iPhone wird, dann heisst das aber auch gleichzeitig, dass ein Vertrag bei T-Mobile abgeschlossen werden muss. Da ich nur einen Mitarbeitervertrag bekomme und ich diesen selbst nutze, heisst das auch, dass sie als reguläre Kundin den Vertrag abschliessen muss. Ergo wären das €26 im Monat für 60 Freiminuten in alle Netze und 200 MB für das mobile Surfvergnügen. Jede SMS wird mit €0,19 berechnet, oder man versendet die mit einer kleinen App über irgendwelche Internetanbieter, was bedeutend günstiger kommt. Alles in allem würden sich die monatlichen Gebühren auf €30 bis  €35 belaufen.

Als Alternative bietet sich das Samsung I7500 an, dass im Juli für ein paar Monate exklusiv bei O2 zu haben ist. Als Betriebssystem ist Google Android drauf — was mich reizt es meiner Frau zu kaufen. Weiter hat es eine 5 MPix-Kamera, ein AMOLED-Display und ist schön dünn. Da sie dann bei O2 bleiben könnte, würde ihr aktueller Vertrag nur um ein €10 teures Internetpaket erweitert werden.

Tja und was soll ich ihr nun aufschwatzen empfehlen? Oder habe ich eine Möglichkeit oder Konstellation übersehen?

Als Ergänzung hier ein Video des Samsung I7500:

Samsung I7500
YouTube — Samsung I7500

Abgeheftet in: Angesurft | Tags: , , , | 15:04 Uhr | 0

GoogleMail lehnt Anhänge ab

8
April

Als Jäger und Sammler lasse ich alle eMails, die an meine Hauptadresse gehen, an meinen GoogleMail-Account leiten (fällt mir schwer GoogleMail mit oogle dazwischen zu nennen). Das 6GB Postfach dort ist schon gut zur Hälfte gefüllt und hält mir alle eMails seit genau drei Jahren bereit wenn ich doch mal wieder eine von damals suchen sollte.

Aber Google kam wohl vor ein paar Tagen auf die glorreiche Idee, dass Anhänge Viren enthalten können. Daher werden ausführbare Dateien abgelehnt und zum Absender zurückgesandt — nennt man auch bouncen. Dies passiert laut Google Help auch mit Anhängen im ZIP-, GZ-, TGZ-Format, wenn diese ausführbare Dateien enthalten. Eigentlich eine gute Idee!

Nur scheint Google sich nicht ganz an seine Maßstäbe zu halten. Es werden auch eMails mit Bildern zurückgewiesen und ZIP-Files die nur HTML-Dateien und Bilder enthalten. Und mit dem zurückweisen nimmt es Google auch nicht so ernst. Der Absender enthält zwar den Hinweis, dass die eMail abgelehnt wurde, aber in meinem Postfach kommt diese doch an.

Und richtig nervend ist es, dass durch diesen „bounce“ das eMail-Programm des Absenders die eMail immer und immer wieder sendet. Ich habe hier eMails mehr als 10x bekommen.

Wo kann ich mich bei Google Mail beschweren?

Abgeheftet in: Angesurft | Tags: , | 11:04 Uhr | 0

Teuflische Spams

26
April

Geahnt wurde es schon immer und ob das als direkter Beweis gelten kann, darf angezweifelt werden, aber das Spam-eMails können schon mal teuflisch sein… ;)

Hanging Monk
Beam me up!