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Abgeheftet in: iPhone | Tags: , , , | 17:02 Uhr | 2

Soundbox von Loewe

23
Februar

Was ich bei Freunden schon öfter gesehen habe, sind „Musikkisten“ in der Küche, im Wohn– oder Schlafzimmer oder einfach im Bad. Damals nannte man es Radio. Oder CD-Spieler. Oder beides zusammen. Aber heute kommt so etwas in keinen Raum mehr, wenn man nicht irgendwie sein iPhone reinstecken kann. Und so ein iPhone kauft der geneigte Käufer um auch zum Ausdruck zu bringen, dass er auch etwas von Design versteht — zumindest so ein bisschen. Bei den Radioboxen hört es dann wieder auf. Die sind einfach in der Regel schwarz und passen sich so überhaupt nicht in das Bild der heimeligen Wohneinrichtung.

Und genau in die Nische heute jetzt Loewe rein. Kleine Randinfo: Wusstet ihr das Loewe noch komplett in Deutschland fertigt? Nein? Tun sie aber. Als einer der letzten Elektronikkonzerne. Sollte man sich auch mal vor Augen halten. Aber weiter zum eigentlich Thema. Loewe hat nun die Soundbox entwickelt. Diese gibt es in verschiedenen Farben und Panelen, dass keine wie die andere aussehen wird. Wie nicht anders zu erwarten, spielt die Soundbox nicht nur Radio oder CDs ab, sondern man kann auch sein iPhone oder auch iPod andocken. Und damit man nicht immer zur Soundbox laufen muss, liegt dieser auch eine Fernbedienung zur einfacheren Steuerung bei.

Wer jetzt richtig Lust bekommen hat, eine Soundbox zu kaufen, sollte nicht zu lange warten — eure Freunde und Bekannt werden euch sonst zuvor kommen. Und es ist ja wie mit dem iPhone. Nur die ersten Besitzer waren die coolen. ;-)

Abgeheftet in: Apple, Aus dem Leben | Tags: , , , , | 17:10 Uhr | 0

iPhones für alle

22
Oktober

Es gibt so Meldungen die sind wie ein innerer Rei.… ach nee, darf man aus „political correctness“ nicht sagen, aber ist nun mal so.

Aber zurück zum Anfang. Das iPhone wurde seit dem 9.11.2007 exklusiv von T-Mobile in Deutschland vertrieben. Das Fluchen war groß in unserem Lande, da es einmal die verhasste Telekom war, die das iPhone anbot und weil doch die Preise so dermaßen überzogen waren. Das ganze Spiel ging sogar so weit, dass man im privaten Umfeld für bescheuert erklärt wurde, ein iPhone sein eigen zu nennen, da man doch damit zwangsläufig einen Vertrag bei T-Mobile abgeschlossen hat, der zu teuer und zu viele Einschränkungen hat. VoIP ist nicht erlaubt, Netlock vorhanden, Tethering kostet Aufpreis, etc. pp.

Das ganze war einmal. Ab kommender Woche Mittwoch fällt das Exklusivrecht von T-Mobile und auch die anderen Mobilfunkanbieter dürfen das iPhone in Good Old Germany anbieten. Und wieder kamen sie alle aus ihren Löchern gekrochen, da doch jetzt Vodafone und O2 zeigen können, wie richtige Tarife aussehen werden, wo alles erlaubt ist. VoIP, Tethering, ohne SIM-Lock und alles zu einen kleinen Preis, denn Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Heute wurden die Tarife für das iPhone von Vodafone und O2 bekannt gegeben. Teurer als bei T-Mobile, kein VoIP in allen Tarifen, kein Tethering in allen Tarifen (beides nur in den ganz großen), Netlock bei Vodafone vorhanden und kein Visual Voicemail, eines der coolen Features des iPhones. Und das gute Gerät selbst, kostet immer noch einen Haufen Asche und noch mehr als bei T-Mobile.

Endlich! Endlich, nach 3 Jahren darf ich auch mal zurück bashen. Danke, Vodafone und O2. You made my day!

Abgeheftet in: iPhone | Tags: , , | 14:11 Uhr | 0

Tethering am iPhone aktivieren

5
November

Was man alles mit seinem iPhone anfangen kann, wenn man es „jailbreaked“, habe ich ja schon vor einiger Zeit geschrieben. Nun ist haben einige, z. B. mein Kollege hier im Büro, der sein iPhone providerfrei aus Italien bezogen hat, das Problem, dass sich seit der neues iPhone Firmware 3.1, das Tethering nicht mehr ohne weiteres mit einer selbsterstellten Datei, die die Mobilfunkproviderdaten enthält, aktivieren lässt.

Für alle die, die sich jetzt fragen, was „Tethering“ ist, können sich darunter einfach vorstellen, dass man seinen Laptop per Bluetooth oder USB-Kabel mit dem iPhone verbindet und dann darüber im Internet surfen kann.

Aber zurück zum Thema. Wer nun die Firmware 3.1 oder sogar die brandaktuelle Firmware 3.1.2 auf seinem iPhone hat, muss, falls nicht schon geschehen, diese jailbreaken. Am einfachsten geht dies mit der Software „Blackra1n“. Den Namen bei Google eingeben und auf die gleichnamige URL klicken. Wenn die Software gestartet wurde, ist der Rest so einfach, dass ich hier nicht weiter darauf eingehen muss.

Auf dem iPhone hat man nun einen schwarzen Regentropfen. Diesen drücken und Cydia installieren lassen. Über Cydia sucht man nun nach der kostenpflichtigen Software „myWi“ und installiert diese. Die ersten 10 Tage darf man diese kostenlos ausprobieren. Mit myWi wird auch das Paketverwaltungsprogramm „Rock“ installiert. Rock startet man nun und aktualisiert darüber myWi.

Wenn dies alles ausgeführt wurde, kann nun endlich myWi gestartet werden. Man scrollt bis ans Ende und aktiviert dort die Option, Tethering über Bluetooth und USB zu nutzen. Nun kann unter den Einstellungen -> Allgemein -> Netzwerk -> Internet-Tethering Tethering aktiviert werden. Rock und myWi werden nun nicht mehr benötigt und können über die iPhone Kommandozeile mit einem beherzten „rm –R /Applications/Rock.app“ und „rm –R /Applications/myWi.app“ gelöscht werden. Wenn man diese normal über Cydia deinstalliert, wird das Tethering auch wieder deaktiviert. Und wer jetzt nicht weiß, wie man auf seinem iPhone an die Kommandozeile kommt, der lässt den letzten Punkt einfach weg.

Wie gesagt, die Prozedur ist für alle, die ein netlockfreies iPhone aus dem Ausland haben. Ob das ganze auch mit einem T-Mobile iPhone funktioniert, kann ich natürlich nicht bestätigen und habe ich natürlich nicht ausprobiert, da man ja über eine Tarifoption Tethering bei T-Mobile freischalten lassen kann, was bei den netlockfreien iPhones nicht möglich ist.

WarnungAlles ist natürlich ohne Gewähr und sollte nur auf eigene Verantwortung durchgeführt werden. Wenn doch zusätzliche Kosten anfallen sollten, ich habe euch gewarnt.
Abgeheftet in: Website | Tags: , , | 11:08 Uhr | 3

Auch Mobil eine schlanke Figur

18
August

mobile-puzich.comIch habe meine Webseite mal etwas erweitert. Wer diese nun von mit einem Handybrowser — wie z. B. im iPhone — aufruft, bekommt eine verschlankte Version. Weniger Grafiken, keine Javascript-Auswüchse und alles auf den kleinen Bildschirm angepasst.

Wer Lust hat, testet diese ausführlich und berichtet mir von evtl. aufgetretenen Fehlern. Das gröbste funktioniert aber.

Viel Spass!

Abgeheftet in: iPhone | Tags: , | 20:08 Uhr | 7

Jailbreak und die ungeahnten Möglichkeiten

2
August

Apple verkündet ja seit nun fast zwei Jahren, dass man gefälligst die Finger von dem Jailbreak des eigenen iPhones lassen soll. Gründe werden einige vorgebracht. Von reduzierter Geschwindigkeit des Gerätes, über Instabilitäten bis zum totalen Defekt.

Wer nicht weiß, was ein Jailbreak des iPhones bedeutet, hier ein kurzer, einfacher Abriss davon. Apple sieht vor, dass Fremdprogramme nur über den hauseigenen AppStore auf das iPhone gelangen. Jegliche weitere Software, die die (nicht vollständig bekannten) Regeln für den AppStore nicht erfüllen und von Apple nicht zugelassen werden, gelangen auch nicht auf das iPhone. Die Programme, auch Apps genannt, aus dem AppStore haben auch nur eingeschränkten Zugriff auf das iPhone.

Nun gibt es aber den sogenannten Jailbreak. Der eröffnet auf dem iPhone direkten Zugriff auf das Dateisystem. Weiter kann man Programme und Erweiterungen ohne den Segen von Apple installieren. Und diese haben vollen Zugriff auf das iPhone.

Nun aber zu dem Teil, zu dem ich eigentlich kommen wollte. Und zwar möchte ich mal die Programme und Erweiterungen vorstellen, die man sich durch den Jailbreak aufs iPhone packen kann.

biteSMS
Der eigentliche Grund für den Jailbreak meines iPhones war das Programm biteSMS. biteSMS versendet SMS weltweit in alle Mobilfunknetze über die Internetverbindung und das für 6 Cent pro SMS — was meiner Meinung nach unschlagbar günstig ist. Dabei integriert sich aber biteSMS nahtlos in das iPhone, so dass man die Apple’s Messaging-Programm nicht mehr beachtet.

Weiter bietet es den Vorteil der QuickSMS. Ein Knopfdruck auf die Lautstärketaste und ein Tipp auf den Touchscreen und man kann, ohne das aktuell gestartete Programm zu verlassen, eine neue SMS schreiben, eine eingetroffene lesen und beantworten.

Notifier
Zeigt in der obersten Zeile, zwischen Uhr und Akkustand einige nützliche Informationen an, z. B. ob neue eMails vorliegen, eine IM– oder SMS-Nachricht reinkam, das iPhone Lautlos ist oder man einen Anruf verpasst hat.

SBSettings
Durch streichen über die oberste Zeile öffnet sich ein kleines Menü, in dem man ohne lästiges gefummel in den den Settings-Menü UMTS ein-/ausschalten kann (spart Akku), Wifi und Bluetooth auch ein-/ausschalten kann oder das iPhone in den Flugzeugmodus versetzt.

WinterBoard
Ermöglicht Themes auf dem iPhones. D. h. man kann das aussehen der iPhone Oberfläche nach seinen wünschen anpassen. Weiter ist es möglich die integrierten Töne des iPhones durch eigene zu ersetzen. Da bei mir im Büro immer mehr Kollegen ein iPhone haben kommen wir uns langsam mit dem SMS-Ton ins Gehege, von dem Mail-Ton darf ich gar nicht erst anfangen. Sobald irgendwo der Mail-Ton läutet, greifen alle zu ihrem iPhone.

Wer — so wie ich — nicht wirklich künstlerisch begabt ist, greift zu dem Theme „Illumine“. Bei Fairbloggt habe ich darüber gelesen und dort wird auch ausführlich darüber gesprochen.

FiveIconDock
Mit dieser kleinen Erweiterung kann man fünf Icons in die unterste Zeile schieben. Sieht mit den Standard-Icons ein wenig gepresst aus, aber sobald man das Illumine-Theme installiert hat, wirkt es wieder chique.

OpenSSH
Für jeden Unix-Nutzer und Computer-Nerd muss ich über SSH nicht mehr wirklich viel erzählen. Für alle anderen: Es ermöglicht per SFTP den Zugriff aufs Dateisystem des iPhones.

GVMobile
GVMobile wurde für den App-Store abgelehnt, da es die Dienste von Google Voice auf das iPhone bringt. Per Jailbreak kein Problem zu nutzen.

Das war jetzt nur eine sehr kleine Auswahl an Programmen, die zur Verfügung stehen. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und einen Jailbreak durchführen möchte, findet eine bebilderte Anleitung bei AptGetUpdate, welche nur bis Punkt 4 durchgeführt werden muss.

Vor dem Jailbreak aber bitte ein Backup über iTunes durchführen. Und alles ist auf eigene Gefahr durchzuführen. Hardware kann man mit dem Jailbreak nicht zerstören, aber einige Programme die man dort findet, haben das Potenzial dazu.

Abgeheftet in: iPhone | Tags: , , | 20:06 Uhr | 4

iPhone 3Gs — Der erste Eindruck

23
Juni

Pünktlich am Samstag zur Mittagszeit lieferte DHL mein neues iPhone 3Gs. Ich hatte eigentlich vor, Fotos von der Auspackzeremonie zu machen, aber es sah eher so aus, dass ich das Paket aufriss, die Folie von der iPhone-Verpackung riss und schnellst möglich eine Sim-Karte einlegte. Naja, beim nächsten mal dann ;-)

Drei Tage konnte ich nun damit rumspielen und hier Stichpunktartig mein Eindruck:

  • Das S steht für Speed und das merkt man deutlich. Alles startet schneller und reagiert flüssiger.
  • Der Lautsprecher ist lauter. Ich kann keinen Vergleich zum 3G herstellen, aber da drei 2Gs durch meine Hände gingen und jedes Modell einen besseren Lautsprecher hatte, kann ich nur sagen, dass das 3Gs merklich lauter ist.
  • Die Akku-Laufzeit ist miserabel. Mag aber auch daran liegen, dass ich im Moment viel damit rumspiele. Erst recht, als heue BeeJive mit Push-Funktion im App-Store reinrutschte und ich im Zug saß. Zumindest hielt der Akku am Sonntag gerade einmal vom Aufstehen bis zum Abendbrot. Und heute von 5:30 Uhr Morgens bis genau Mittag. Das Gerät wurde ziemlich heiss. Das dauernde App-switchen saugt an den Kapazitäten.
  • Der Kompass im iPhone ist nützlich. Hätte ich nicht gedacht, aber die Karte wird in Laufrichtung gedreht. Brachte mich heute in Darmstadt ungemein weiter … und zum Ziel.
  • Meinen im Apple-Store erworbenen V-Moda Kopfhörer mit Mikro, den ich mir im Januar 2008 für mein iPhone 2G zugelegt habe, kann ich am 3Gs nicht mehr nutzen. Sobald ein Geräusch in das Mikro dringt, wird der Kopfhörer kurz stumm geschaltet. Der Knopf zur Rufannahme funktioniert auch nicht mehr am 3Gs.
  • Die Sprachsteuerung erkennt sehr gut anzuwählende Namen. Mit Musiktiteln dagegen, tut er sich schwer. Oder vielleicht auch ich englische Künstler stumpf deutsch auszusprechen.
Abgeheftet in: iPhone | Tags: , , | 19:06 Uhr | 1

Nun ist es raus: iPhone OS 3.0

18
Juni

Nun ist es offiziell raus: iPhone OS 3.0. Was habe ich mich gestern bekloppt gemacht bis es 21:00 Uhr war. Um 19 Uhr stellte Apple die Firmware bereit, ich hatte aber erst um 21:00 Uhr Zeit. Der Download brauchte voraussichtlich 3 Stunden. Mir dauerte das zu lange, also ging es erst einmal in Bett.

Heute dann um 5:30 Uhr aufgestanden und statt zuerst unter die Dusche, erst einmal das Update angeschmissen. Soweit die Vorgeschichte.

Und was hat es denn nun alles — aus meiner Sicht — gebracht? Nicht viel bis jetzt.

  • Copy & Paste — Funktioniert und ich denke es ist nützlich. Wird die Zeit zeigen
  • Push Notifications — Bis heute nur eine App im App Store. Die wirklichen nützlichen Apps kommen noch … irgendwann.
  • MMS — gibt es mit meinem iPhone der 1. Generation nicht
  • Video — gibt es mit meinem iPhone der 1. Generation nicht
  • Tethering — gibt es mit meinem iPhone der 1. Generation nicht. Und ob es Gegenstand meines T-Mobile Vertrags ist, steht auch noch nicht fest
  • Voice Control — gibt es … ach, hatten wir schon
  • Querformat in allen (Standard-)Apps — mir gefällt, dass ich nun SMS oder eMail quer tippen kann und so die Tasten besser treffe
  • CalDAV im Kalender — damit ist es z. B. den Google Kalender ohne Umwege über NuevaSync synchron mit dem iPhone Kalender synchron zu halten. Mit etwas trickserei ist es möglich, nicht nur den Google Hauptkalender zu abonnieren. Ich bleibe aber vorerst bei Nuevasync. Mal sehen, wann ich das ändere.
  • Voice Memo — oder auch Sprachaufnahmen zu gut Deutsch. Mal sehen, ob ich das je nutzen werde. Gab es aber auch schon vorher kostenlos im App-Store
  • Notes — werden nun mit den lokalen Notizen synchron gehalten. Keine Ahnung warum Apple das nicht schon vorher eingeführt hat, aber ich finde es sehr nützlich.

Und es gibt noch einige hundert weitere Kleinigkeiten, die sich geändert und gebessert haben. Alles in allem ein nettes Update nur verrückt hätte man sich nicht machen müssen.

Hanging Monk
Beam me up!