Einträge getagged als ‘New York’

1
Februar

Es war einmal in New York … “

Irgendwie so muss die Geschichte meines Gravatars begonnen haben. Ich stand in New York an der Wallstreet und wollte ein Foto mit dem Bullen haben. Der wurde aber belagert von chinesischen Touristen. Am Kopf standen die Massen an und drängelten sich an mir, der von der deutschen Gründlichkeit geprägt ist und brav in der Schlange stand, vorbei.

Irgendwann gab ich die Sache auf und wollte ein Foto dann von mir und dem Hinterteil des Viehs. Dort standen aber stand der Rest der Chinesen-Gruppe an und packten an die Hoden des Bullen, da das anscheinend Glück bringen soll. Die Klöten vom Bullen waren schon sehr abgegriffen von all dem begrapsche. Ich vergaß für einen Moment meine gute Schule und ging vor, steckte meinen Kopf in den Hintern und dabei entstand das folgende Foto.

Die Chinesen-Gruppe war von meiner Aktion nicht belustigt wie ich, sondern eher schockiert und traten die Flucht an. Mission erfüllt, würde ich sagen. Soviel zu der Vorgeschichte meines Alter-Egos, der immer wieder neben meinen Blog-Kommentaren auftaucht.

Der Christoph hat meinen Gravatar neu interpretiert. Jetzt wurde aus dem Bullen ein Elefant, wie oben zu sehen ist. Mir gefällt’s!

Abgeheftet in: Angesurft | Tags: , , , , | 17:06 Uhr | 0

Manhatten in Motion

2
Juni

Es sind schon drei Jahre her, dass ich in New York war. Ich mag diese Stadt ja. Dort wohnen möchte ich nicht, aber dort mal wieder hin.

Um in Erinnerungen zu schwelgen, hier ein Zeitraffer von Manhattan (ich stehe ja auf Zeitraffer).

Manhattan in Motion
Vimeo — Manhattan in Motion

Abgeheftet in: Angesurft | Tags: , , , | 20:01 Uhr | 0

New York im Zeitraffer

12
Januar

Wie oft habe ich schon erwähnt das ich total auf gut gemachte Videos stehe? Und wie oft mehr, dass ich auf Zeitraffer-Videos stehe? Unzählige male! Da bin ich mir sicher. Und langsam sollte ich mir mal die Zeit nehmen, um mal selbst ein Zeitraffer-Video zu erstellen. Kennt einer ein gutes How-To?

Wie auch immer, aber folgendes Video hat Paddy, Blog-Kollege und Quasi-Nachbar, aus dem Netz ausgegraben. Ich bin hin und weg!

NYC - Mindrelic Timelapse
Vimeo — NYC — Mindrelic Timelapse

Abgeheftet in: Apple | Tags: , , | 19:05 Uhr | 3

DAS Apple iPad

10
Mai

Ab heute ist das iPad von Apple auch in Deutschland bestellbar. Geliefert wird am 28.5. (Anmerkung: 1 Tag nach meinem 34ten Jubiläum). Wie ich bei Twitter sehen konnte, schlugen auch sehr viele zu.

Ich habe heute mit einem Freund telefoniert. Der kam gerade aus New York wieder. Hat sich natürlich ein iPad dort gekauft. Und er ist begeistert. Nach seinen Erzählungen macht das iPad süchtig. Alles läuft „smooth“ und einfach nur angenehm. Er kann es nur noch schwer aus der Hand legen. Wobei er meint, dass es mit 700g auch relativ schwer ist. Soweit dazu.

Meine Frau fliegt morgen nach New York. Sie könnte mir also von der 5th Ave. ein iPad mitbringen. Billiger als in Deutschland und ich könnte es noch vor dem deutschen Veröffentlichungstermin haben. Aber will ich das überhaupt? Will ich überhaupt ein iPad besitzen?

Bei all dem Gerede, wie schön es ist, wie „smooth“ man damit surfen und eMails schreiben kann, weiß ich nicht, was der Vorteil gegenüber einem Laptop, wie dem MacBook Pro, ist. Mit einem Laptop bin ich auch mobil und kann gemütlich von der Couch surfen. Ich habe eine Tastatur mit der ich sehr viel schneller schreiben kann, als mit einer Bildschirmtastatur. Und für einen kurzen Trip in das weltweite Netz von unterwegs ist mein iPhone immer griffbereit.

Videos? Zu Hause schaue ich diese lieber auf dem Fernseher. Unterwegs? Dafür habe ich ein iPhone. Musik? iPhone! Bücher lesen? Mal ehrlich. Wer ist so bescheuert und kauft sich ein Buch in digitaler Version, wenn er für das gleiche Geld auch noch Papier dazu bekommt. Und an den Strand möchte ich ein iPad nicht nehmen um ein Buch zu lesen. Mal abgesehen davon, dass bei starker Sonneneinstrahlung eh nichts zu erkennen ist.

Ich gebe ja zu. Ich bin ein Apple Fanboy. Und ja, mit einem iPad möchte ich gern mal ein wenig spielen und ausprobieren. Aber dafür gleich €499 ausgeben?

Also, welchen Grund kann man haben, ein iPad zu kaufen?

Abgeheftet in: Aus dem Leben | Tags: , , , | 17:04 Uhr | 0

Mein bestes Foto

23
April

Der Martin wirft, ich fange … oder same procedure as yesterday. Im Moment scheint es wieder in Mode zu sein, Stöckchen durch die Bloggeria zu werden. Mir gefällts!

Diesmal geht es darum, dass Foto zu veröffentlich, das man selbst geschossen hat und einem am besten gefällt. Meines entstand anno 2008 in New York und zeigt eine Stütze der Brooklyn Bridge in Brooklyn, direkt neben dem Headquarter der Zeugen Jehovas.

Abgeheftet in: Angesurft | Tags: , | 21:03 Uhr | 0

The Sandpit — Ein Tag in New York

2
März

Sam O’Hare durfte einen Tag lang auf das Dach eines New Yorker Penthouse um von dort aus zu fotografieren. Entstanden ist dieser Kurzfilm. Ich stehe ja auf diese Art von Filmchen!

The Sandpit
Vimeo — The Sandpit

[via]

30
Januar
New York Skyline

Es ist ja nicht zu überlesen, daß ich von unserem New York Trip wieder zurück bin. Wir waren vom 4.1. — 11.1.2008 in New York City — genauer gesagt in Manhatten.

Anreise
DSCN0137.JPG Los ging es am 4. Januar gegen 8:30 Uhr ab Hamburg mit der Lufthansa. Wir hatten keinen Direktflug, da Lufthansa diese nur ab Frankfurt und München anbietet. Für uns ging es über München und unser Flug hatte ein wenig Verspätung. Der Anschlußflug zum JFK / New York war aber sehr knapp geplant, so daß wir sehr in Eile waren, um vom Ankunftsgate G, durch die Sicherheitskontrollen, zum Abflugsgate H zu kommen. Es war knapp, aber den Flug haben wir gerade noch bekommen.

Die eigentlich 8,5 Stunden Flug nach New York selbst waren unspektakulär.

In den USA angekommen wurden wir bei der Border Control mit einem freundlichen „Schönen Urlaub“ verabschiedet und zur Subway entlassen.

Der erste Eindruck der Subway ist … seltsam. Es mag daran liegen, daß ich übermüdet war, aber ich fühlte mich beobachtet und etwas Panik kroch den Rücken hoch. Die Fahrt mit der Sub ähnelte eher einer Fahrt mit einer Holzachterbahn und ich war froh, daß wir unser Ziel nach ca. 30 Minuten erreichten und das Hotel in der Nähe lag.

Übernachtung
DSCN0140.JPG Geschlafen haben wir im Pod Hotel, welches auf der 51th Street East, zwischen der 2nd und 3rd Avenue liegt. Das Hotel liegt perfekt in Upper Midtown und es sind nur ein paar Gehminuten zu zwei verschiedenen Subways. Um die Ecke ist das Empire State Building und die Grand Central Station.

Wir hatten ein Doppelzimmer, welches mit Toilette und Dusche ausgestattet war. All dies ist auf 9qm untergebracht. Klingt jetzt vielleicht etwas klein, aber es reicht vollkommen für einen New York Trip aus, da man auf dem Zimmer nur zum schlafen ist. Dafür schlug das Zimmer auch nur mit $120 unter der Woche und am Wochenende mit $175 auf die Kreditkarte. Andere Hotels verlangen deutlich mehr oder es wird von Bewertungsseiten im Internet davon abgeraten, da man sich jeden Abend mit den Bettwanzen gute Nacht sagt. Das Pod — wie es viele nennen — ist dagegen komplett renoviert und sauber. Und um dem Namen alle Ehre zu machen, ist auf dem Zimmer ein Radiowecker mit iPod-Anschluss zu finden.

Sightseeing
Im Vorfeld haben haben wir uns den Vis a Vis Reisführer über New York bei Amazon bestellt (gerade wohl nicht verfügbar). Der Reiseführer ist sehr empfehlenswert und sollte vor Abreise studiert werden um einige Wegrouten und Must-See-Events herauszusuchen. Wer die Stadt aber sieben Tage zu Fuß erkunden will, sollte gemütliches Schuhwerk und sehr viel Ausdauer haben.

Eine günstige und gemütliche Alternative sind die Hop On / Hop Off Busse. Dort bekommt man für einen Pauschalpreis eine Busrundfahrt und Zugang zu den meisten Sehenwürdigkeiten. Wir haben uns für eine Up– und Downtowntour für $80 bei den Jungs mit den gelb/blauen Jacken entschieden. In dem Preis war der Zugang zum Empire State Building enthalten (Einzelpreis: $20), Fahrt zur Statue of Liberty und Ellis Island (Einzelpreis: $7), mit der Circle Line einmal um Manhatten rum (Einzelpreis: $20), Nachtfahrt und die besagte Up– und Downtowntour.

Empire State Building
Wenn man keine Busrundfahrt macht, in der das Empire State Building enthalten ist, kostet die Auffahrt auf die 86te Etage $20. Man sollte sich möglichst früh auf den Weg machen, da man sonst sehr, sehr lange warten muss, bis man oben ankommt. Wir waren um 8:30 dort und mussten nicht warten. Vom Empire State hat man den kompletten Ausblick auf Manhatten und dies sollte man nicht verpassen. An sonnigen Tagen hat man wohl einen 140 km weiten Ausblick in die angrenzenden Bundesstaaten.

SoHo
SoHo bedeutet „South of Houston Street“ und bezeichnet einen Stadtteil von Manhatten. Man sollte einfach durchlaufen und die Atmospähre genießen.

Battery Park
Der Battery Park ist ganz im Süden von Manhatten in Downtown Manhatten und dort legt auch die Staten Island Ferry ab, sowie die Fähre zu Liberty Island und Ellis Island. Das East Coast War Memorial ist dort auch zu finden und im Park selbst laufen einem sogar Eichhörnchen über die Füsse.

Staten Island Ferry
Die Fart mit der Fähre ist kostenlos und befördert einen an Miss Liberty vorbei. Staten Island selbst haben wir uns nicht angesehen.

Miss Liberty
Eine Fähre fährt Liberty Island und danach Ellis Island an. Wir haben von der Fähre aus nur Fotos der Freiheitsstatue gemacht und sind direkt weiter zu Ellis Island gefahren.

Ellis Island
Ellis Island ist heute ein Museum, aber es war lange Jahre Sitz der Einreisebehörde der Stadt New York. Bis zu 50% der US-Bürger können ihre Wurzel bis zu Ellis Island zurückverfolgen. Das Museum erzählt die Geschichte der Immigration in die USA und zeigt an einigen Stellen, das Europa anscheinend vollkommen unbekannt ist — zumindest die Schweiz. Einmal gehört die Schweiz zu Osteuropa, dann zu Nordwesteuropa.

American Museum of National History
DSCN0703.JPG Das Museum liegt westlich des Central Parks und ist aus dem Film „Nachts im Museum“ mit Ben Stiller bekannt. Alles ist schwer in Worte zu fassen, aber es gibt sehr, sehr, sehr viel zu sehen. Eine Etage ist nur für Dinosaurier reserviert, eine weitere geht auf die Geschichte der einzelnen Regionen der Welt ein. Gum Gum aus „Nachts im Museum“ ist auch zu finden und ist eine Statue von den Osterinseln. Aus verschiedenen Safari-Expiditonen findet man ausgestopfte Tiere, die sehr lebensecht aussehen. Und brandneu ist die Wasserwelt in der als Highlight ein nachmodellierter Blauwal in Lebensgröße unter der Decke hängt.

Downtown– & Uptowntour
Die beiden Touren muss man mitmachen, wenn man wirklich alles sehen will und dazu noch alles genau erklärt bekommen möchte. Bei der Downtowntour wird einem das Finanzviertel, wie die Wallstreet, Soho, Midtown und der ganze Rest südlich des Central Parks gezeigt. Die Uptowntour fährt westlich des Centralparks Richtung Norden, durch Harlem und östlich am Central Park wieder zurück. Man erfährt, wo die Stars wie Yoko Ono und Seinfeld wohnt, sowie wo die ganzen TV-Studios untergebracht sind.

Nighttour
DSCN0636.JPG Wieder ein Hightlight was man mitmachen muss. Die Tour startet auf dem Timesquare, am Emire State vorbei über die Manhatten Bridge, da die Brooklyn Bridge von Bussen und Trucks nicht befahren werden darf. Es wird ein Stop zwischen der Brooklyn Bridge und der Weltzentrale der Zeugen Jehovas eingelegt um Skylinefotos zu machen.

Bei diesen Bustouren sitzt man oben im Doppeldeckerbus. Unserer war offen und auf meiner Kopfhöhe kam mir bei der Rückfahrt ein Schild entgegen. Wenn meine Frau nicht gewesen wäre, hätte ich jetzt einen blauen Fleck, der Gesichtsgroß wäre. Noch einmal Dank für ihr schnelles Eingreifen.

Shopping
Shoppen sollte man in New York auf alle Fälle und bei dem derzeitigen Wechselkurs von $1,47 für jeden Euro lohnt es sich doppelt. Wir sind über zwei Einkaufsmeilen gezogen. Einmal durch Soho (mehr ein Shopping-Gebiet) und dann die 5th Avenue. Letztere ist mit teuren Geschäften gepflastert, wie Gucci und Rolex, aber auch mit normalen Stores, wie Abercrombie und Fitch, Apple oder Armani Exchange.

Apple
DSCN0476.JPG Ich zerrte meine Frau in alle drei Hallen des heiligen Steve. Zu finden in SoHo auf der Prince Street, auf der 14th Street in Greenwich Village und auf der 5th Avenue. Der bekannte Glas-Cubus ist auf der 5hth Avenue und in Greenwich ist der neueste Store von Apple. Meiner Meinung nach ist das Personal auf der 5th Avenue am schlechtesten motiviert und informiert. Da überzeugte mich Soho um einiges mehr. Die grösste Auswahl und über drei Etage geht es in Greenwich her.

Ich wollte die iPhone-Kopfhörer von V-moda haben und musste mehrmals in die Shops, da diese immer vergriffen waren und keiner der Shops mir mitteilen konnte, wann wieder neue eintreffen. Am vorletzten Tag war ich mal wieder im Shop auf der 5th Avenue. Der schlecht informierte Mitarbeiter wusste nicht einmal, wo die Kopfhörer normalerweise hängen und wies mich ab, da diese aus seien. Ein weiter, von mir angesprochene Mitarbeiter, konnte mir direkt welche in die Hand drücken, da diese wohl schon am Vortag eingetroffen waren und auch regulär aushangen.

Abercrombie & Fitch
DSCN0854.JPG Die Marke, die es in der alten Welt noch nicht gibt und wäre Stefan Raab nicht, auch gänzlich unbekannt in Deutschland wäre. Der Laden ist auch auf der 5th Avenue, etwas weiter südlich des Apple Stores. Die Mädels erwartet ein nur mit Jeans bekleidetes Männermodel und die Kerle die netten Verkäuferinnen. Sonst ein sehr abgedunkelter Laden, bei dem die Klamotten mit Spots angestrahlt und mit „Abercrombie & Fitch Spritz on Clothes“ (leider unverkäuflich) parfümiert werden. Dafür, daß es eine Hypemarke ist, ist das Zeugs dort sehr günstig und man muss sich auf alle Fälle eindecken.

Macy’s
DSCN0336.JPGMacy’s behauptet über sich selbst, dass es der grösste Shop weltweit sei. Kann auch gut sein, denn der Komplex ist ein Block gross (rund 150m x 50m) und 8 Stockwerke hoch. Die Auswahl an Markenklamotten ist riesig, sowie Schmuck, Parfüms, sowie Einrichtungsgegenstände. Natürlich ist auch ein McDonald’s, Starbucks sowie einige andere Freßläden untergebracht.

In der ersten Etage bekommt man als Ausländer nach Vorlage des Reisepasses einen Gutschein, der eine Woche gültig ist und 11% Rabatt gewähren soll. Es wird aber nur die Mehrwertsteuer erlassen, die 8,38% beträgt.

Sonstige
Es gibt natürlich noch mehr Läden. Wir waren noch im Shop der New York University in Soho und noch viele mehr. Einfach die 5th Avenue entlang laufen und durch Soho und man wird fündig.

Kulinarisches
Wer glaubt, in den USA gibt es nur Burger und Hot Dogs wird in New York eines besseren belehrt. Mir schmeckten die Pastrami-Bagels (ich sollte eine Kette in Deutschland mit Bagels aufmachen ;) ), der Käsekuchen New York Style und die Sandwiches. Ersparen kann man sich dafür die Hot Dogs.

Was man noch wissen sollte ist, daß die kleinste Cola beim Burgerbräter 0,5l sind und beim Maxi-Menü 2l Cola ausgschüttet werden. Die Hälfte der Drinks bestehen aus Eis, aber man kann diese auch ohne bestellen. Dies rate ich jedem, da das Eis, genauso wie das Leitungswasser, gechlort ist und sehr an das Schwimmbad erinnert.

Kleine Randnotiz: Auf Manhatten gibt es nur 19 Tankstellen, aber 177 Starbucks. Ungefähr alle 300 Meter kann man in ein Starbucks, welche alle mit T-Mobile Hotspots ausgestattet sind. Wer eine T-Mobile Hotspot Flatrate hat, kann direkt lossurfen.

Was noch?
Ich würde sofort wieder hinfliegen. Dieser Städtetrip hat mir bisher am meisten Spass gemacht. Wer jetzt auch vor hat, nach NYC zu fliegen und dies demnächst auch macht, möge mir bitte ein Bild mitbringen, die an einem Stand neben dem Apple Store auf der 5th Avenue verkauft werden. Auf dem Foto sieht man einen Bettler der ein Schild in der Hand hält auf dem steht: „Ninjas killed my family. Now, I need money for kung fu lessons“. Unser Bar-Bestand an Dollars ging leider am letzten Tag zur Neige, so dass wir uns dieses nicht mehr leisten konnten.

Guybrush Threepwood
Beam me up!