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Donnerstag, 7. August 2008

Über die Maße…

12:51 Uhr 3 Kommentare

Das Sommerloch ist da und einige der wenigen Themen, mit denen es gestopft wird, drehen sich um’s iPhone … und ich trage auch noch etwas dazu bei.

In der heute eingetroffenen T-Mobile Rechnung wird zum ersten mal die verbrauchte Datenmenge aufgeführt! Warum ich das erwähne? Dazu komme ich jetzt!

Ich habe für mein iPhone den Complete M-Vertrag. 100 Minuten im Monat frei zum verquatschen und 40 SMS mit denen ich Freunde bombadieren kann. Ach ja, eine Datenflatrate ist auch dabei. Damals … ja damals am 9. November 2007 war das Wort “Datenflatrate” mit einem Sternchen versehen. Im Kleingedruckten hieß es, dass diese “Datenflatrate” in meinem Vertrag ab einer verbrauchten Datenmenge von 300 MB auf ISDN-Niveau gedrosselt wird. Mit dem gleichen Atemzug wurde aber auch erwähnt, dass diese Drosselung nicht in Kraft treten würde.

Heute, in den Tagen, wo das iPhone 3G mit UMTS auf dem Markt ist, dieses nicht mehr schlappe 200 kbit/sec über das Mobilfunknetz saugt, sondern 3600 kbit/sec, redet niemand mehr davon, dass nach Überschreitung die Transferrate nicht gedrosselt wird.

Meiner einer, der die SIM-Karte nur im iPhone nutzt, denkt sich, dass 300 MB im Monat doch richtig viel sind. Unmöglich soviel zu verbrauchen! Wie denn auch? Alle 15 Minuten wird nach neuen eMails gepollt und ab und zu eine kleine Webseite aufsuchen, kann niemals 300 MB im Monat ausmachen.

Wie oben schon erwähnt, wird jetzt in der Rechnung die verbrauchte Datenmenge aufgeführt. Online ist im Einzelverbindungsnachweis jedes einzelne Kilobyte zu sehen. Dort sieht man auch, dass mit 100kb Blöcken abgerechnet wird. Das heisst, dass beim beenden einer Datenverbindung auf die nächsten 100kb aufgerundet wird, spätestens aber am Ende des Tages.

Ich ging aber davon aus, da das iPhone “always on” ist, immer am Ende des Tages aufgerundet wird. Laut der Rechnung aber nach jedem pollen der eMails. Obwohl eine Abfrage der eMails höchstens 1 oder 2kb ausmacht, werden 100kb von den 300.000 freien Kilobyte aufgezehrt. Bei mir macht das, bei dem oben erwähnten Intervall von 15 Minuten, bei einem Monat mit 31 Tagen, volle 298 MB! Bleibt also nicht mehr viel Luft für andere überflüssige und unnütze Spielereien für die das iPhone gedacht, wie z. B. surfen.

Mein Verbrauch lage letzten Monat bei 389 MB, was soviel heißt, dass ich der Geschwindigkeitsdrosselung unterworfen wurde, obwohl ich in Wirklichkeit gerade mal 1/100 abgerufen habe. Und ich habe keine Idee, wie ich dem iPhone beibringen kann, die Datenverbindung nicht dauernd zu kappen.

Wie hoch lag denn euer Verbrauch im letzten Monat? Und wie geht ihr mit dieser Einschränkung um? Oder gibt es einen Tipp, wie man die Datenverbindung länger aufrecht erhalten kann?

Mittwoch, 18. Juni 2008

iPhone 3G Upgrade bei T-Mobile

21:30 Uhr 6 Kommentare

Dass das neue iPhone 3G in Deutschland wieder exklusiv von T-Mobile vertrieben wird, ist ja schon seit ein paar Tagen bekannt. Die Neuheiten die das neue iPhone bietet sind, natürlich, weltbewegend. Auf Apple’s WWDC ging sogar ein Raunen durch die Menge, als Steve Jobs ankündigte, dass der Kopfhöreranschluss nun nicht mehr versenkt ist und dadurch normale Kopfhörer benutzt werden können. Auf die Idee ist vor Apple noch niemand gekommen.

Neben der Kunststoffrückseite ist die Umstellung auf UMTS interessant, sowie GPS. Der Rest bleibt gleich … fast. Der Preis wird gesenkt! So ist es möglich das Smartphone ab €1 zu bekommen - der jetzt vorhandenen Subvention sei Dank!

Also ich am Erscheinungstermin letztes Jahr am 9. November 2007 in den T-Punkt stürmte, durfte ich noch den vollen, unsubventionierten Preis berappen - aber gleichzeitig einen 24 Monatsvertrag abschliessen. Da aber die sogenannten “Early Adoptors” - also Erstkäufer - nicht ganz vergrault werden sollen, dass jetzt ein neueres und billigers Modell zu haben ist, darf man seinen Vertrag von damals vorzeitig verlängern. Eine wirklich nette Geste!

In den T-Mobile FAQs steht dazu, dass man seinen iPhone Vertrag länger als sechs Monate haben und einen Ablösebetrag zahlen muss, um das neue iPhone zu bekommen. Bisher verlangte T-Mobile für jeden noch zu laufenden Vertragsmonat €10. Dies hängt damit zusammen, dass Handies anderer Hersteller mit der Monatsgrundgebühr subventioniert werden und somit billiger angeboten werden können.

Aber das iPhone 2G wurde nicht subventioniert. Wenn T-Mobile nun auf die glorreiche Idee kommt, den ersten Kunden so zu den bereits gezahlten €399 bis zu weitere €180 abzuknöpfen, werde ich mir es dreimal überlegen, dass neue iPhone zu kaufen und somit gleich auf den Nachfolger des Nachfolgers warte.

Zum Glück ist hier aber noch nicht ein Wort von T-Mobile gesprochen worden und ich hoffe sehr stark, dass die Entscheidung positiver ausfällt, als von mir hier beschrieben!

Mittwoch, 30. Januar 2008

New York Trip

17:02 Uhr 2 Kommentare
New York Skyline

Es ist ja nicht zu überlesen, daß ich von unserem New York Trip wieder zurück bin. Wir waren vom 4.1. - 11.1.2008 in New York City - genauer gesagt in Manhatten.

Anreise
DSCN0137.JPG Los ging es am 4. Januar gegen 8:30 Uhr ab Hamburg mit der Lufthansa. Wir hatten keinen Direktflug, da Lufthansa diese nur ab Frankfurt und München anbietet. Für uns ging es über München und unser Flug hatte ein wenig Verspätung. Der Anschlußflug zum JFK / New York war aber sehr knapp geplant, so daß wir sehr in Eile waren, um vom Ankunftsgate G, durch die Sicherheitskontrollen, zum Abflugsgate H zu kommen. Es war knapp, aber den Flug haben wir gerade noch bekommen.

Die eigentlich 8,5 Stunden Flug nach New York selbst waren unspektakulär.

In den USA angekommen wurden wir bei der Border Control mit einem freundlichen “Schönen Urlaub” verabschiedet und zur Subway entlassen.

Der erste Eindruck der Subway ist … seltsam. Es mag daran liegen, daß ich übermüdet war, aber ich fühlte mich beobachtet und etwas Panik kroch den Rücken hoch. Die Fahrt mit der Sub ähnelte eher einer Fahrt mit einer Holzachterbahn und ich war froh, daß wir unser Ziel nach ca. 30 Minuten erreichten und das Hotel in der Nähe lag.

Übernachtung
DSCN0140.JPG Geschlafen haben wir im Pod Hotel, welches auf der 51th Street East, zwischen der 2nd und 3rd Avenue liegt. Das Hotel liegt perfekt in Upper Midtown und es sind nur ein paar Gehminuten zu zwei verschiedenen Subways. Um die Ecke ist das Empire State Building und die Grand Central Station.

Wir hatten ein Doppelzimmer, welches mit Toilette und Dusche ausgestattet war. All dies ist auf 9qm untergebracht. Klingt jetzt vielleicht etwas klein, aber es reicht vollkommen für einen New York Trip aus, da man auf dem Zimmer nur zum schlafen ist. Dafür schlug das Zimmer auch nur mit $120 unter der Woche und am Wochenende mit $175 auf die Kreditkarte. Andere Hotels verlangen deutlich mehr oder es wird von Bewertungsseiten im Internet davon abgeraten, da man sich jeden Abend mit den Bettwanzen gute Nacht sagt. Das Pod - wie es viele nennen - ist dagegen komplett renoviert und sauber. Und um dem Namen alle Ehre zu machen, ist auf dem Zimmer ein Radiowecker mit iPod-Anschluss zu finden.

Sightseeing
Im Vorfeld haben haben wir uns den Vis a Vis Reisführer über New York bei Amazon bestellt (gerade wohl nicht verfügbar). Der Reiseführer ist sehr empfehlenswert und sollte vor Abreise studiert werden um einige Wegrouten und Must-See-Events herauszusuchen. Wer die Stadt aber sieben Tage zu Fuß erkunden will, sollte gemütliches Schuhwerk und sehr viel Ausdauer haben.

Eine günstige und gemütliche Alternative sind die Hop On / Hop Off Busse. Dort bekommt man für einen Pauschalpreis eine Busrundfahrt und Zugang zu den meisten Sehenwürdigkeiten. Wir haben uns für eine Up- und Downtowntour für $80 bei den Jungs mit den gelb/blauen Jacken entschieden. In dem Preis war der Zugang zum Empire State Building enthalten (Einzelpreis: $20), Fahrt zur Statue of Liberty und Ellis Island (Einzelpreis: $7), mit der Circle Line einmal um Manhatten rum (Einzelpreis: $20), Nachtfahrt und die besagte Up- und Downtowntour.

Empire State Building
Wenn man keine Busrundfahrt macht, in der das Empire State Building enthalten ist, kostet die Auffahrt auf die 86te Etage $20. Man sollte sich möglichst früh auf den Weg machen, da man sonst sehr, sehr lange warten muss, bis man oben ankommt. Wir waren um 8:30 dort und mussten nicht warten. Vom Empire State hat man den kompletten Ausblick auf Manhatten und dies sollte man nicht verpassen. An sonnigen Tagen hat man wohl einen 140 km weiten Ausblick in die angrenzenden Bundesstaaten.

SoHo
SoHo bedeutet “South of Houston Street” und bezeichnet einen Stadtteil von Manhatten. Man sollte einfach durchlaufen und die Atmospähre genießen.

Battery Park
Der Battery Park ist ganz im Süden von Manhatten in Downtown Manhatten und dort legt auch die Staten Island Ferry ab, sowie die Fähre zu Liberty Island und Ellis Island. Das East Coast War Memorial ist dort auch zu finden und im Park selbst laufen einem sogar Eichhörnchen über die Füsse.

Staten Island Ferry
Die Fart mit der Fähre ist kostenlos und befördert einen an Miss Liberty vorbei. Staten Island selbst haben wir uns nicht angesehen.

Miss Liberty
Eine Fähre fährt Liberty Island und danach Ellis Island an. Wir haben von der Fähre aus nur Fotos der Freiheitsstatue gemacht und sind direkt weiter zu Ellis Island gefahren.

Ellis Island
Ellis Island ist heute ein Museum, aber es war lange Jahre Sitz der Einreisebehörde der Stadt New York. Bis zu 50% der US-Bürger können ihre Wurzel bis zu Ellis Island zurückverfolgen. Das Museum erzählt die Geschichte der Immigration in die USA und zeigt an einigen Stellen, das Europa anscheinend vollkommen unbekannt ist - zumindest die Schweiz. Einmal gehört die Schweiz zu Osteuropa, dann zu Nordwesteuropa.

American Museum of National History
DSCN0703.JPG Das Museum liegt westlich des Central Parks und ist aus dem Film “Nachts im Museum” mit Ben Stiller bekannt. Alles ist schwer in Worte zu fassen, aber es gibt sehr, sehr, sehr viel zu sehen. Eine Etage ist nur für Dinosaurier reserviert, eine weitere geht auf die Geschichte der einzelnen Regionen der Welt ein. Gum Gum aus “Nachts im Museum” ist auch zu finden und ist eine Statue von den Osterinseln. Aus verschiedenen Safari-Expiditonen findet man ausgestopfte Tiere, die sehr lebensecht aussehen. Und brandneu ist die Wasserwelt in der als Highlight ein nachmodellierter Blauwal in Lebensgröße unter der Decke hängt.

Downtown- & Uptowntour
Die beiden Touren muss man mitmachen, wenn man wirklich alles sehen will und dazu noch alles genau erklärt bekommen möchte. Bei der Downtowntour wird einem das Finanzviertel, wie die Wallstreet, Soho, Midtown und der ganze Rest südlich des Central Parks gezeigt. Die Uptowntour fährt westlich des Centralparks Richtung Norden, durch Harlem und östlich am Central Park wieder zurück. Man erfährt, wo die Stars wie Yoko Ono und Seinfeld wohnt, sowie wo die ganzen TV-Studios untergebracht sind.

Nighttour
DSCN0636.JPG Wieder ein Hightlight was man mitmachen muss. Die Tour startet auf dem Timesquare, am Emire State vorbei über die Manhatten Bridge, da die Brooklyn Bridge von Bussen und Trucks nicht befahren werden darf. Es wird ein Stop zwischen der Brooklyn Bridge und der Weltzentrale der Zeugen Jehovas eingelegt um Skylinefotos zu machen.

Bei diesen Bustouren sitzt man oben im Doppeldeckerbus. Unserer war offen und auf meiner Kopfhöhe kam mir bei der Rückfahrt ein Schild entgegen. Wenn meine Frau nicht gewesen wäre, hätte ich jetzt einen blauen Fleck, der Gesichtsgroß wäre. Noch einmal Dank für ihr schnelles Eingreifen.

Shopping
Shoppen sollte man in New York auf alle Fälle und bei dem derzeitigen Wechselkurs von $1,47 für jeden Euro lohnt es sich doppelt. Wir sind über zwei Einkaufsmeilen gezogen. Einmal durch Soho (mehr ein Shopping-Gebiet) und dann die 5th Avenue. Letztere ist mit teuren Geschäften gepflastert, wie Gucci und Rolex, aber auch mit normalen Stores, wie Abercrombie und Fitch, Apple oder Armani Exchange.

Apple
DSCN0476.JPG Ich zerrte meine Frau in alle drei Hallen des heiligen Steve. Zu finden in SoHo auf der Prince Street, auf der 14th Street in Greenwich Village und auf der 5th Avenue. Der bekannte Glas-Cubus ist auf der 5hth Avenue und in Greenwich ist der neueste Store von Apple. Meiner Meinung nach ist das Personal auf der 5th Avenue am schlechtesten motiviert und informiert. Da überzeugte mich Soho um einiges mehr. Die grösste Auswahl und über drei Etage geht es in Greenwich her.

Ich wollte die iPhone-Kopfhörer von V-moda haben und musste mehrmals in die Shops, da diese immer vergriffen waren und keiner der Shops mir mitteilen konnte, wann wieder neue eintreffen. Am vorletzten Tag war ich mal wieder im Shop auf der 5th Avenue. Der schlecht informierte Mitarbeiter wusste nicht einmal, wo die Kopfhörer normalerweise hängen und wies mich ab, da diese aus seien. Ein weiter, von mir angesprochene Mitarbeiter, konnte mir direkt welche in die Hand drücken, da diese wohl schon am Vortag eingetroffen waren und auch regulär aushangen.

Abercrombie & Fitch
DSCN0854.JPG Die Marke, die es in der alten Welt noch nicht gibt und wäre Stefan Raab nicht, auch gänzlich unbekannt in Deutschland wäre. Der Laden ist auch auf der 5th Avenue, etwas weiter südlich des Apple Stores. Die Mädels erwartet ein nur mit Jeans bekleidetes Männermodel und die Kerle die netten Verkäuferinnen. Sonst ein sehr abgedunkelter Laden, bei dem die Klamotten mit Spots angestrahlt und mit “Abercrombie & Fitch Spritz on Clothes” (leider unverkäuflich) parfümiert werden. Dafür, daß es eine Hypemarke ist, ist das Zeugs dort sehr günstig und man muss sich auf alle Fälle eindecken.

Macy’s
DSCN0336.JPGMacy’s behauptet über sich selbst, dass es der grösste Shop weltweit sei. Kann auch gut sein, denn der Komplex ist ein Block gross (rund 150m x 50m) und 8 Stockwerke hoch. Die Auswahl an Markenklamotten ist riesig, sowie Schmuck, Parfüms, sowie Einrichtungsgegenstände. Natürlich ist auch ein McDonald’s, Starbucks sowie einige andere Freßläden untergebracht.

In der ersten Etage bekommt man als Ausländer nach Vorlage des Reisepasses einen Gutschein, der eine Woche gültig ist und 11% Rabatt gewähren soll. Es wird aber nur die Mehrwertsteuer erlassen, die 8,38% beträgt.

Sonstige
Es gibt natürlich noch mehr Läden. Wir waren noch im Shop der New York University in Soho und noch viele mehr. Einfach die 5th Avenue entlang laufen und durch Soho und man wird fündig.

Kulinarisches
Wer glaubt, in den USA gibt es nur Burger und Hot Dogs wird in New York eines besseren belehrt. Mir schmeckten die Pastrami-Bagels (ich sollte eine Kette in Deutschland mit Bagels aufmachen ;) ), der Käsekuchen New York Style und die Sandwiches. Ersparen kann man sich dafür die Hot Dogs.

Was man noch wissen sollte ist, daß die kleinste Cola beim Burgerbräter 0,5l sind und beim Maxi-Menü 2l Cola ausgschüttet werden. Die Hälfte der Drinks bestehen aus Eis, aber man kann diese auch ohne bestellen. Dies rate ich jedem, da das Eis, genauso wie das Leitungswasser, gechlort ist und sehr an das Schwimmbad erinnert.

Kleine Randnotiz: Auf Manhatten gibt es nur 19 Tankstellen, aber 177 Starbucks. Ungefähr alle 300 Meter kann man in ein Starbucks, welche alle mit T-Mobile Hotspots ausgestattet sind. Wer eine T-Mobile Hotspot Flatrate hat, kann direkt lossurfen.

Was noch?
Ich würde sofort wieder hinfliegen. Dieser Städtetrip hat mir bisher am meisten Spass gemacht. Wer jetzt auch vor hat, nach NYC zu fliegen und dies demnächst auch macht, möge mir bitte ein Bild mitbringen, die an einem Stand neben dem Apple Store auf der 5th Avenue verkauft werden. Auf dem Foto sieht man einen Bettler der ein Schild in der Hand hält auf dem steht: “Ninjas killed my family. Now, I need money for kung fu lessons”. Unser Bar-Bestand an Dollars ging leider am letzten Tag zur Neige, so dass wir uns dieses nicht mehr leisten konnten.

Dienstag, 13. November 2007

Nicht ausbrechen

21:56 Uhr Keine Kommentare

Ich rate davon ab, die deutschen T-Mobile iPhone zu “jailbreaken”. Dies ist zwar möglich mit dem Umweg über eine 1.1.1 Firmware und ein darauf folgendes Update auf 1.1.2, aber nach diesem Eingriff funktioniert Visual Voicemail nicht mehr, genauso wenig kann man Rufumleitungen einrichten oder abfragen.

Bei mir hing das iPhone oder bootete neu, als ich diese Funktionen nutzen wollte.

T-Mobile Hotspot - Trick 17

09:55 Uhr 2 Kommentare

Beim iPhone-Ticker nachzulesen und natürlich auf der T-Mobile Seite ist die Nutzung der T-Mobile Hotspots.

Kurz zusammen gefasst, daher folgende SMS-Kommandos. Diese immer an die Rufnummer 9526 senden.

Hotspotzugang “beantragen”
SMS mit dem Text “open” senden

Zugangsname ändern
Einen einfacheren Zugangsnamen für den Hotspot erhält man, wenn man “alias “, z. B. “alias dummy” sendet. Dann ist es möglich sich per - dem Beispiel folgend - “dummy@t-mobile.de” am Hotspot anzumelden.

Passwort ändern
“passwort

Aber wie ich gerade im iPhone-Ticker lese, arbeitet T-Mobile mit Apple daran, daß das iPhone sich automatisch an den Hotspots anmelden kann. Sehr schön, aus meiner Sicht. Weiter so!

Montag, 29. Oktober 2007

T-Mobile iPhone Tarife

17:19 Uhr Keine Kommentare

Ich wollte ein iPhone … genau, ich wollte, bis T-Mobile diese unmöglichen Tarife veröffentlicht hat. Die Gerüchteküche hat diese zwar schon vorher angekündigt, aber glauben wollte ich diese bis heute nicht. Ich ging davon aus, da T-Mobile nach der Veröffentlichung der O2 UK Tarife schwieg, ein Knaller kommt und mehr im Preis drin sein würde, als bei O2 UK. Wenn T-Mobile sich an den Preisen von O2 UK orientiert hätte, wäre es auch noch perfekt gewesen, denn die Jungs auf der Insel bekommen für 50 Euro 200 Freiminuten und 200 SMS. Bei T-Mobile gibt es nur 100 Minuten und 40 SMS - ein schlechter Scherz!

Selbst wenn ich mir den Tarif aus den T-Mobile Paketen zusammen stelle komme ich mit 45 Euro billiger weg. Gut, eine Hotspot-Flatrate ist dann nicht mit drin, aber diese habe ich mit meinem T-Home-Anschluß inklusive.

Und der Vorteil wäre, daß ich mich einmal nicht zwei Jahre dazu verpflichte 50 Euro im Monat zu zahlen und noch ein weiteres subventioniertes Handy abstauben könnte.

Ich versuche gerade noch ein Gerät durch einen Bekannten aus den USA zu bekommen. Ich beisse mir gerade in den Allerwertesten, da ich nicht vor seinem Abflug bestellt habe und ich ihn nicht erreiche.

Freitag, 26. Oktober 2007

iPhone und dessen Tarife

15:35 Uhr Keine Kommentare

Hatte ich erwähnt, daß ich am Samstag das iPhone in meinen Händen halten konnte? Ich traf mich letzten Samstag mitunter mit meinem Kumpel Jan aus Berlin in Hamburg. Dieser hat ein USA-iPhone seit einiger Zeit und ich konnte es etwas länger testen. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen ein Video-Test davon zu machen nur irgendwie kam ich leider nicht dazu.

Um es kurz zu machen, daß iPhone macht ab dem ersten Moment süchtig und man muß dieses Telefon einfach haben. Innovative Bedienung, daß Internet immer dabei und dazu noch sehr flach und leicht.

MacNotes stellte die angeblichen T-Mobile iPhone Tarife vor und merkte an, daß so das 399 Euro iPhone, über zwei Jahre gesehen, 1599 Euro kosten wird, wenn man den kleinsten iPhone-T-Mobile-Tarif für 50 Euro wählt. T-Mobile stellt aber erst am kommenden Montag die Tarifdetails offiziell vor und ich hoffe, daß die MacNotes-News nur ein Test auf die Reaktionen sind und auf die durchweg negativen Meinungen die Tarife verbessern wird.

Aber zurück zu dem iPhone-Test am Samstag. Jan meinte, daß man - wenn man sich zurückhält - mit 200 MB an Datenvolumen im Monat zurecht kommen könnte. Er verbraucht aber rund 500 MB im Monat. Er nutzt einen ePlus-Vertrag mit 200 Freiminuten, 150 SMS und 5 GB Datenvolumen. Dies kostet 55 Euro im Monat.

T-Mobile verlangt für 100 Freiminuten, 40 SMS und eine Datenflatrate 50 Euro im Monat. 5 Euro weniger im Monat, dafür aber auch weniger Leistungen. Zu bieten hat T-Mobile aber ein EDGE-Netz, was die Datenübertragung im iPhone erheblich beschleunigt. Mit GPRS hat es mir nicht wirklich Spaß gemacht.

Ein gehacktes iPhone aus den USA zu kaufen macht die Sache auch nicht billiger. Hierzu eine kurze Rechnung: Im Moment kostet das Standard-Pakte mit 100 Freiminuten bei T-Mobile 28 Euro. Hinzu kommt das Paket mit 40 SMS, welches noch einmal mir rund 5 Euro im Monat zu buche schlägt. Also wären wir schon bei 33 Euro im Monat (hey, mein Vertrag ;) ).

Es fallen also grundsätzlich in 24 Monaten 792 Euro an Gebühren in zwei Jahren an, wenn man kein iPhone hätte. Diese sollte man von der Gesamtsumme von 1599 Euro abrechnen. Also würde das iPhone in 24 Monaten “nur” 708 Euro kosten.

Da man zu seinem Tarif noch einen Datentarif hinzubuchen muß und 200 MB bei T-Mobile 15 Euro kosten, erhöht sich so die monatliche Gebühr auf 48 Euro.

Fazit nach diesem langen und etwas verwirrenden Text: Weit unter 50 Euro monatliche Gebühr kommt man an das iPhone in Deutschland wohl nicht ran. Schade ist nur, daß T-Mobile einfach seine Standardpakte zu einem iPhone-Tarif zusammenschnüren wird.

Aber wie bereits gesagt - erst die Pressemitteilung am Monat abwarten. Vielleicht war die Vor-Veröffentlichung der Tarife nur ein Test auf die Reaktionen - welche ja durchweg negativ ausfielen.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

iPhone in Deutschland subenvtioniert?

12:34 Uhr Keine Kommentare

Wie ich gerade erfahren habe soll das Apple iPhone in Deutschland bei T-Mobile subventioniert werden - was in den USA nicht der Fall ist. Ob es damit zu tun hat, daß es schon zu unserer “Kultur” gehört, Handies verbilligt zu erhalten, oder ob sich das ganze am 9.11. in Luft auflöst, weiß ich nicht. Zumindest ist wohl ein Preis zwischen 200 Euro und 300 Euro angestrebt.

Über die monatlichen Tarife, die sog. iPhone Tarife, konnte ich leider nichts rauskitzeln. Daher heisst es erst einmal weiterhin: WARTEN!

Mittwoch, 19. September 2007

iPhone exklusiv bei T-Mobile

13:15 Uhr Keine Kommentare

WIe schon von fast jedem und mir vermutet, wurde heute in Berlin bekannt gegeben, daß das iPhone exklusiv mit einem T-Mobile Vertrag in Deutschland zu haben sein wird. Die wichtigsten Details wurden verschwiegen und zwar, wie teuer der iPhone-T-Mobile-Vertrag im Monat sein wird. Schade! Dies wird erst kurz vor Veröffentlichung am 9. November bekannt gegeben werden. Zu der Zeit soll auch die passende EDGE-Abdeckung im T-Mobile-Netz auf 100% steigen. Wenn dieses - wider erwarten - nicht verfügbar ist, kann man einen der 8600 T-Mobile Hotspots in Deutschland nutzen (laut SpOn).

Spekulationen zur Höhe des monatlichen Tarifs besagen, daß entweder diese ähnlich wie bei O2 in UK sein werden, andere, daß diese deutlich höher sein werden, da man sich sonst den deutschen Markt kaputt machen würde. Am 9.11. wissen wir wohl erst mehr.

Dienstag, 18. September 2007

Mum is no longer the word

08:36 Uhr Keine Kommentare

Heute gegen 11 Uhr MESZ wird im Londoner Apple-Store (welcher bis 16 Uhr für Kunden geschlossen ist) bekannt gegeben, welcher Mobilfunkprovider in Europa das iPhone anbieten wird. Vielleicht wird noch einiges mehr bekannt gegeben, aber das werden wir ab 11 Uhr erfahren.

Morgen ist dann die T-Mobile Pressekonferenz in Berlin. Vermutlich wird man dort erfahren, wann das iPhone von T-Mobile in Deutschland, Österreich und Ungarn angeboten wird und mit welchen Kosten man monatlich rechnen muß.

Ich bin auf jeden Fall gespannt! Erst recht, nachdem ich mit Jan sein New York iPhone freischalten mußte. Obwohl ich das iPhone stark kritisiert habe, gebe ich zu, daß ich doch gern eines hätte.

Update 18.09.2007 14:04 Uhr
In UK ist das iPhone am 9. November für rund 390 Euro (269 brit. Pfund) zu haben. Monatliche Gebühr geht ab rund 50 Euro (35 brit. Pfund) los. Exklusiver Mobilfunkpartner für die Insel ist O2, welche mit ihrem gerade im Aufbau befindenden EDGE-Netz 30% der Bevölkerung erreichen.

Da sieht es bei T-Mobile Deutschland um einiges besser aus. Und wenn die gleichen Tarife hier kommen, wie drüben, dann gerade ich wirklich langsam ins grübeln, ob ich nicht doch umsteige. Schade, daß auf der Pressekonferenz nichts darüber gesagt wurde, ob nun MMS unterstüzt wird, oder nicht. Das Videotelefonie aufgrund fehlender UMTS-Unterstützung wegfällt, leuchtete selbst mir irgendwann ein.