Hancock

Hancock, gespielt von Will Smith, hat Superkräfte und ist permanent ratzevoll. Jedesmal wenn er in Los Angeles eine Heldentat vollbringt, entsteht ein Schaden in Millionenhöhe. Darum ist Hancock auch nicht wirklich gut angesehen — wie es bei Superhelden der Fall ist. Darum haben seine Mitmenschen ihm den niedlichen Spitznamen „Arschloch“ verpasst, der ihn aber immer wieder auf 180 bringt.

Irgendwann rettet er einen PR‐Manager vor dem sicheren Tod — natürlich nicht ohne ein grosses Chaos anzurichten. Dieser möchte als Dank dafür Hancock in Sachen PR beraten, damit dieser in der breiten Öffentlichkeit als Held angesehen wird.

Wie man sich vorstellen kann, läuft dies alles nicht glatt und der Film nimmt nach ungefähr der Hälfte einen drastische Wendung, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte.

Den Film selbst fand ich recht nett, aber meiner Meinung nach reicht es, den Film auf DVD zu Hause anzuschauen. Lustig ist dieser, aber nicht der Brüller. Ich denke, wenn Will Smith nicht mitspielen würde, wäre es ein Rohrkrepierer.

Von daher:

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