Flattr — Ein Experiment

Angeregt durch Ad, Jog und anderen teste ich nun auch den Micropaymentdienst Flattr.

Eigentlich bin ich der ganze Sache sehr skeptisch eingestellt. Einmal verdient PayPal daran, dass ich auf Flattr einzahle. Dann verdient auch Flattr einen kleinen Obolus. Und dann wieder PayPal — wenn ich doch ein Guthaben einnehmen sollte — wenn ich wieder alles zurück überweise. Soviel zu dem kleinen Geldkreislauf. Weiter kann ich mir nicht vorstellen, dass Nicht-Blogger den Dienst nutzen werden, um einen Beitrag monetär zu würdigen, weil sich im Netz wohl eher eine Kostenlos-Mentalität entwickelt haben.

Aber auf der anderen Seite, kann ich mich auch einfach irren. Auf PayPal Buttons auf Webseiten wird nie einer klicken und spenden. Warum auch? Von einem gespendeten €1, würden gut 50% an PayPal gehen. Und welcher Beitrag ist schon €1 wert? Und wie kann man für sich ermitteln, wieviel ein Beitrag wert ist? Und ich glaube, genau darum könnte Flattr doch etwas werden. Wir werden sehen.

Und wer jetzt imemer noch fragt, was zum Henker ist Flattr, kann hier im Video sich die Sache mal in Ruhe ansehen. Ach ja, und wer noch einen Flattr-Invite benötigt, bitte in den Kommentaren melden. Ich habe noch drei übrig!

Video ist nicht verfügbar

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  1. Pingback: Social Payment und Flattr: Digitalen Inhalten einen reellen Wert verschaffen | PorNoKratie

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